Wunschanalyse der Woche: Statoil

Jede Woche können Anleger auf der Startseite von finanzen.net abstimmen, welche Aktie an dieser Stelle besprochen werden soll. Diese Woche fiel die Wahl auf die Statoil-Aktie.
Werte in diesem Artikel
Stephan Bauer, Euro am Sonntag
Die jüngsten Nachrichten waren aus Sicht des norwegischen Öl- und Gaskonzerns positiv: Die Krise im Jemen ließ den Ölpreis kurzfristig ansteigen. Und Mitte Februar hatte Norwegen bekannt gegeben, dass vor der Küste ein riesiges Ölfeld ausgebeutet werden soll, an dem auch die mehrheitlich in Staatsbesitz befindliche Statoil beteiligt ist. Es soll die nächsten 50 Jahre 670 Milliarden Kronen oder umgerechnet 77 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen.
Der Ölpreisrutsch der vergangenen Monate setzt allerdings auch den solide finanzierten Norwegern zu. Vorstandschef Eldar Sætre, seit wenigen Wochen im Amt, hat zuletzt betont, dass der Konzern streng auf die Kosten achten muss. Deshalb werden intensive Preisverhandlungen mit Zulieferern, also Ausrüstern und Dienstleistern, geführt. Man müsse streng auf den Cashflow achten, heißt es aus dem Konzern. Kein Wunder: Schließlich hängt auch Norwegens Wohlfahrtsstaat an den Dividenden. Die Ausschüttung soll 2015 konstant bei 7,20 Kronen pro Aktie bleiben. Halten.
ISIN: NO 001 009 698 5
Kursziel: 18,00 Euro
Stopp: 13,30 Euro
Wunschanalyse: Jede Woche können Anleger auf der Startseite von finanzen.net abstimmen, welche Aktie an dieser Stelle besprochen werden soll. Die Abstimmung läuft bis Donnerstagnacht.
Ausgewählte Hebelprodukte auf Equinor
Mit Knock-outs können spekulative Anleger überproportional an Kursbewegungen partizipieren. Wählen Sie einfach den gewünschten Hebel und wir zeigen Ihnen passende Open-End Produkte auf Equinor
Der Hebel muss zwischen 2 und 20 liegen
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
| Name | Hebel | KO | Emittent |
|---|
Weitere Equinor News
Bildquellen: 1971yes / Shutterstock.com, James Jones Jr / Shutterstock.com