Silber - Wie geht es nach dem größten drawdown weiter?
04.02.26 09:35 Uhr
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Wie geht es nach dem größten drawdown weiter?
Mit einem Kursabschlag von 27 % erlebte der Silberpreis am vergangenen Freitag den schwärzesten Handelstag unserer bis zu Beginn der 1980er-Jahre zurückreichenden Historie. Zuvor war das Edelmetall allerdings auch der absolute Momentumtrade. Solche charttechnischen Fahnenstangen enden oftmals mit einer „Abrisskante“. Letztlich ist die jüngste Entwicklung des Silberpreises auch ein Plädoyer für ein konsequentes Nachziehen von Stop Loss-Marken – konkret hatten wir zuletzt 102 USD bzw. 96 USD genannt. Heute wollen wir uns aber vor allem das Ausmaß der Korrektur näher anschauen. Eine hohe Bedeutung messen wir regelmäßig dem Jahresschlusskurs bei. Beim Silberpreis lag dieser bei 71,26 USD. Im Zusammenspiel mit dem Durchschnitt der letzten 50 Tage (akt. bei 75,83 USD), dem 50%-Fibonacci-Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung seit Herbst 2023 (71,23 USD) sowie dem unteren Bollinger Band (akt. bei 69,25 USD) entsteht auf diesem Niveau eine markante, strategische Rückzugszone. Nach einem solchen Momentumcrash geht der entsprechende Basiswert selten unmittelbar zur Tagesordnung über, zumal diverse Langfristindikatoren unverändert heißgelaufen sind. Deshalb müssen Anlegerinnen und Anleger in den nächsten Tagen weiter mit einer erhöhten Volatilität rechnen.
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Mit einem Kursabschlag von 27 % erlebte der Silberpreis am vergangenen Freitag den schwärzesten Handelstag unserer bis zu Beginn der 1980er-Jahre zurückreichenden Historie. Zuvor war das Edelmetall allerdings auch der absolute Momentumtrade. Solche charttechnischen Fahnenstangen enden oftmals mit einer „Abrisskante“. Letztlich ist die jüngste Entwicklung des Silberpreises auch ein Plädoyer für ein konsequentes Nachziehen von Stop Loss-Marken – konkret hatten wir zuletzt 102 USD bzw. 96 USD genannt. Heute wollen wir uns aber vor allem das Ausmaß der Korrektur näher anschauen. Eine hohe Bedeutung messen wir regelmäßig dem Jahresschlusskurs bei. Beim Silberpreis lag dieser bei 71,26 USD. Im Zusammenspiel mit dem Durchschnitt der letzten 50 Tage (akt. bei 75,83 USD), dem 50%-Fibonacci-Retracement der gesamten Aufwärtsbewegung seit Herbst 2023 (71,23 USD) sowie dem unteren Bollinger Band (akt. bei 69,25 USD) entsteht auf diesem Niveau eine markante, strategische Rückzugszone. Nach einem solchen Momentumcrash geht der entsprechende Basiswert selten unmittelbar zur Tagesordnung über, zumal diverse Langfristindikatoren unverändert heißgelaufen sind. Deshalb müssen Anlegerinnen und Anleger in den nächsten Tagen weiter mit einer erhöhten Volatilität rechnen.
Silber (Monthly)
Quelle: LSEG, tradingview² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Silber
Quelle: LSEG, tradingview²
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