finanzen.net
22.06.2020 22:09

Dow Jones arbeitet sich weiter vor und schließt klar in der Gewinnzone

Sorgen bleiben: Dow Jones arbeitet sich weiter vor und schließt klar in der Gewinnzone | Nachricht | finanzen.net
Sorgen bleiben
Folgen
An der Wall Street konnten zum Handelsstart in die neue Woche die Bullen durchsetzen.
Werbung
Der US-Leitindex Dow Jones war zwar unentschlossen gestartet und wechselte im Verlauf zwischen Plus und Minus, zum Handelsende wies er aber ein deutliches Plus von 0,59 Prozent bei 26.024,96 Einheiten aus. Auch der NASDAQ Composite hatte sich im frühen handel vorsichtig gezeigt, schließlich beendete er den Tag aber mit einem deutlichen Gewinn von 1,11 Prozent bei 10.056,47 Punkten.

Der Markt bewegte sich im Spannungsfeld zwischen der Hoffnung auf eine schnelle Konjunkturerholung und der Sorge vor einer zweiten Welle der Corona-Pandemie. Teilnehmer verwiesen auf steigende Infektionsraten in den US-Bundesstaaten Arizona, South Carolina, Florida und Texas. Untermauert wurde dies durch Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die eine Rekordzahl an Neuinfektionen an einem einzigen Tag vermeldete, wobei Brasilien und die USA die meisten Neufälle verzeichneten.

Laut dem US-Handelsbeauftragten Peter Navarro bereitet sich die Regierung auf eine neue Infektionswelle vor. Diese werde zwar nicht zwingend erwartet, aber die Regierung unter US-Präsident Donald Trump treffe Vorbereitungen durch die Lagerung von Medikamenten und medizinischer Ausrüstung, so Navarro.

Redaktion finanzen.net / Dow Jones

Bildquellen: Frontpage / Shutterstock.com, spirit of america / Shutterstock.com
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung
Börse Stuttgart Anlegerclub

Die richtige Strategie für die Börsenkrise

Stecken Sie nicht den Sand in den Kopf, sondern kaufen Sie die richtigen Aktien. Erfahren Sie im aktuellen Anlegermagazin mehr über attraktive Qualitätsaktien und zyklische Aktien
Kostenfrei registrieren und lesen!
Werbung

Heute im Fokus

DAX letztlich etwas fester -- BASF streicht in Dienstleistungseinheit bis zu 2.000 Stellen -- Tesla-Chef Musk dämpft Erwartungen an "Battery Day" -- Deutschen Bank, 1&1 Drillisch im Fokus

AstraZeneca und Merck & Co bekommen zwei Empfehlungen für Lynparza. Prozess um Übernahme von Tiffany durch LVMH startet Anfang Januar. China will TikTok-Deal mit Oracle und Walmart wohl nicht zustimmen. Steigende Infektionszahlen belasten Reise- und Freizeitbranche. Airbus und IG Metall verhandeln über Beschäftigungssicherung. Großbanken: Branchenkonsolidierung wird Fahrt aufnehmen.

Umfrage

Wie zufrieden sind Sie mit den staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen?

Online Brokerage über finanzen.net

finanzen.net Brokerage
Handeln Sie für nur 5 Euro Orderprovision* pro Trade aus der Informationswelt von finanzen.net!

Oskar

ETF-Sparplan

Oskar ist der einfache und intelligente ETF-Sparplan. Er übernimmt die ETF-Auswahl, ist steuersmart, transparent und kostengünstig.
Zur klassischen Ansicht wechseln
Top News
Beliebte Suchen
DAX 30
Öl
Euro US-Dollar
Bitcoin
Goldpreis
Meistgesucht
TeslaA1CX3T
NEL ASAA0B733
Apple Inc.865985
BioNTechA2PSR2
Deutsche Bank AG514000
Amazon906866
NikolaA2P4A9
BayerBAY001
Daimler AG710000
Lufthansa AG823212
Microsoft Corp.870747
Allianz840400
Ballard Power Inc.A0RENB
XiaomiA2JNY1
TUITUAG00