Top-Dividendenaktien

So viel verdient Warren Buffett 2024 allein mit Dividenden

03.05.24 22:19 Uhr

Berkshire Hathaways Top-Dividendenaktien 2024: Wie Starinvestor Warren Buffett Milliarden nur mit Dividenden verdient | finanzen.net

Im Depot von Warren Buffett befinden sich seit Jahren Dividendentitel, mit denen der Starinvestor allein durch die Ausschüttung der Unternehmen hohe Gewinne einstreicht. Diese dürften ihm auch in diesem Jahr wieder Milliarden-Einnahmen bescheren.

Werte in diesem Artikel

• Starinvestor Warren Buffett setzt auf Dividendentitel
• Berkshire Hathaway erhält Milliarden aus Dividendenzahlungen
• Das sind Buffetts Top-Dividendenaktien



Berkshire Hathaway-CEO Warren Buffett gilt als einer der erfolgreichsten Investoren aller Zeiten. Seinen Erfolg hat er seiner Value-Strategie zu verdanken. Er setzt darauf, unterbewertete Aktien von gut aufgestellten Unternehmen zu kaufen und diese möglichst lange zu halten - dabei versucht er, sich auch nicht von kurzfristigen Schwankungen an den Aktienmärkten verunsichern zu lassen. "Aktien sind einfach. Man kauft bloß Anteile an einem großartigen Unternehmen mit höchst integrem und fähigem Management für weniger als seinen inneren Wert. Dann behält man diese Anteile für immer", so Buffett einst.

Milliarden-Einnahmen aus Dividendenzahlungen erwartet

Dass Buffett immer wieder ein gutes Gespür für vielversprechende Investments beweist, zeigt sich auch darin, welche enormen Beträge er mit Dividendenzahlungen von Unternehmen aus Berkshire Hathaways Portfolio jedes Jahr erzielt. In diesem Jahr wird Buffetts Investmentvehikel, wie Finbold.com berichtet, etwa sechs Milliarden US-Dollar allein durch Dividenden verdienen. Rechnet man das auf den Tag herunter, so kommt man auf rund 16,44 Millionen US-Dollar pro Tag allein durch Dividenden.

Buffetts Top-Dividendenaktien

Zu Buffetts Top-Dividendenaktien gehören einige Unternehmen, die der Starinvestor schon seit vielen Jahren hält.

Zu ihnen zählt unter anderem der Konsumgüterkonzern Kraft Heinz. Ende 2023 stellte Kraft Heinz die siebtgrößte Beteiligung im Buffett-Portfolio dar. Buffetts Investmentholding besaß 325.634.818 Anteilsscheine im Wert von rund 12,04 Milliarden US-Dollar. Damit machte der Lebensmittelkonzern 3,47 Prozent des Berkshire Hathaway-Depots aus. Ausgehend von dieser Beteiligung und einer Quartalsdividende von 0,40 US-Dollar dürfte Berkshire Hathaway eine Dividendenausschüttung in Höhe von rund 521 Millionen US-Dollar erwarten.

Derweil hielt Berkshire Hathaway zum Ende des vierten Quartals 2023 400.000.000 Coca-Cola-Aktien. Die Titel des Gentränkeriesen waren zum Stichtag rund 24,81 Milliarden US-Dollar wert. Mit einem Anteil von 7,63 Prozent kam die Coca-Cola-Beteiligung auf Platz vier im Depot. Für die 400 Millionen Anteilsscheine dürfte Coca-Cola bei einer Quartalsdividende in Höhe von 0,485 US-Dollar in diesem Jahr 776 Millionen US-Dollar an Dividenden an Buffetts Investmentvehikel zahlen.

Einen noch größeren Beitrag an Dividenden besteuern dürfte der Öl- und Gasriese Chevron. Zum Stichtag am 31. Dezember 2023 hielt Buffetts Investmentholding 126.093.326 Chevron-Aktien. Diese waren rund 18,81 Milliarden US-Dollar wert. Damit machte die Beteiligung 5,41 Prozent am gesamten Depot aus. Dank dieser Beteiligung dürfte Berkshire Hathaway bei einer Quartalsdividende in Höhe von 1,63 US-Dollar in diesem Jahr Dividenden in Höhe von insgesamt rund 822 Millionen US-Dollar von Chevron erhalten.

Apple: Dividendenrendite kann nicht mit Kraft Heinz & Co. mithalten

Diese drei Beteiligungen aus Buffetts Depot können alle eine Dividendenrendite von drei Prozent oder mehr vorweisen und dürften zusammen bereits mehr als zwei Milliarden US-Dollar zu Berkshire Hathaways Dividendeneinnahmen beisteuern.

Daneben winken Berkshire Hathaway von weiteren großen Beteiligungen, wie zum Beispiel von seinem größten Investment Apple (905.560.000 Anteilsscheine am 31.12.2023), satte Dividendenzahlungen. Ausgehend von dieser Beteiligung und einer Quartalsdividende von 0,24 US-Dollar dürfte Berkshire Hathaway rund 869 Millionen US-Dollar von Apple erhalten. Bei der Dividendenrendite kann der iKonzern allerdings nicht mit Kraft Heinz & Co. mithalten.

Ende 2023 listete Buffetts Investmentgesellschaft insgesamt 45 Positionen mit einem Depot-Wert von rund 347,36 Milliarden US-Dollar auf.

Redaktion finanzen.net

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