Bertrandt leidet unter Preisdruck

Der Ingenieurdienstleister Bertrandt hat im abgelaufenen Quartal den Preisdruck deutlich zu spüren bekommen.
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Der Anbieter von Entwicklungslösungen für die Autoindustrie und den Flugzeugbau setzte im ersten Geschäftsquartal (Ende Dezember) mit knapp 246 Millionen Euro 1,1 Prozent mehr um als ein Jahr zuvor, wie das im SDAX notierte Unternehmen am Montag im baden-württembergischen Ehningen mitteilte. Das operative Ergebnis (Ebit) rutschte allerdings um mehr als ein Viertel auf 17,6 Millionen Euro ab. Unter dem Strich verdiente Bertrandt 11,6 Millionen Euro, knapp 30 Prozent weniger.
Bertrandt peilt dennoch weiter ein leicht wachsendes Betriebsergebnis im Gesamtjahr an, der Umsatz soll "dynamisch" zulegen. Temporäre Abweichungen in einzelnen Quartalen stellten das nicht in Frage, hieß es. Zudem hätten gegenüber dem Vorjahreszeitraum zwei Arbeitstage gefehlt. Die Aktie lag vor dem Börsenstart auf der Handelsplattform Tradegate rund 0,7 Prozent im Plus./men/la/fbr
EHNINGEN (dpa-AFX)
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Bildquellen: Bertrandt AG