STO-Aktie gibt nach: STO leidet zum Jahresstart unter zahlreichen Belastungsfaktoren

Der Dämmstoff- und Farbenhersteller STO hat auch im ersten Quartal des neuen Jahres weiterhin die zurückhaltenden Investitionen im Baugewerbe zu spüren bekommen.
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Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um knapp sechs Prozent auf 340,5 Millionen Euro zurück, wie das im SDAX notierte Unternehmen am Mittwoch in Stühlingen mitteilte. Außerdem fiel der Jahresstart saisonbedingt auch wegen ungünstiger Witterungsverhältnisse schwach aus. Obendrein machte sich eine geringere Anzahl an Arbeitstagen im März bemerkbar. STO bestätigte dennoch die Jahresprognose.
Bereits Ende April zur Vorlage der Zahlen zum vergangenen Geschäftsjahr warnte STO, dass der Umsatz im ersten Quartal angesichts der weiterhin schwachen Baukonjunktur unter dem Vorjahresniveau und den Erwartungen liege. Im April lag der Umsatz konzernweit nun wieder über dem Vorjahreswert, blieb jedoch maßgeblich wegen des schlechten Wetters in vielen Ländern weiter unter den Erwartungen. Niedrige Temperaturen und häufige Niederschläge belasten unter anderem das Fassadengeschäft von STO.
Via XETRA verliert die STO-Aktie zeitweise 1,79 Prozent auf 165,00 Euro.
/niw/zb
STÜHLINGEN (dpa-AFX)
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