Aave Prognose: Mehr Gewinne für Alle?
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Die DeFi-Community steht Kopf: Aave Labs, das Unternehmen hinter dem milliardenschweren Kreditprotokoll AAVE, plant erstmals, Einnahmen außerhalb des Kernprotokolls direkt an AAVE-Tokeninhaber auszuschütten — ein Schritt, der die Governance-Debatte im Ökosystem neu entfacht. Stani Kulechov, Gründer von Aave, kündigte einen baldigen Governance-Vorschlag an, der genau diese Verteilung ermöglichen soll. Dieser Move soll die Spannungen zwischen den Entwicklern und der DAO entschärfen und das wirtschaftliche Interesse der Community stärker mit dem Wachstumskurs des Protokolls verknüpfen.
Aave startet neue Ära: Token-Inhaber sollen profitieren
Aave ist eines der größten dezentralen Kreditprotokolle im Kryptobereich, verwaltet durch eine dezentrale autonome Organisation (DAO) und gesteuert von dem Governance-Token AAVE. In den letzten Monaten hatte eine hitzige Debatte über die Vergütung und Nutzung von Einnahmen aus Produkten geführt, die nicht direkt aus dem Kernprotokoll stammen, etwa Gebühren aus Front-End-Swaps und kommerziellen Anwendungen. Kritiker argumentierten, dass diese Einnahmen bislang an Aave Labs flossen, anstatt dem DAO-Treasury oder den Tokenhaltern zugutekommen — ein Umstand, der für Unmut sorgte und Kritik an einer mangelnden Wertausrichtung auslöste.
AAVE LABS TO DISTRIBUTE NON-PROTOCOL REVENUE TO TOKEN HOLDERS, ADDRESS IP RIGHTS IN UPCOMING PROPOSAL AMID CONTROVERSY: GOVERNANCE pic.twitter.com/3LCtdz20iI
— Aggr News (@AggrNews) January 2, 2026
Nun hat Aave Labs auf diesen Druck reagiert: Gründer Stani Kulechov erklärte auf dem Governance-Forum, dass man plane, eine Struktur vorzulegen, die die Verteilung dieser „non-protocol revenues“ an AAVE-Inhaber ermöglicht. Die anvisierten Einnahmen umfassen etwa Erträge aus Branding-Lizenzen, Infrastrukturservices und anderen kommerziellen Aktivitäten außerhalb der traditionellen Lending-Fees des Protokolls. Ein offizieller Governance-Vorschlag steht kurz bevor – mit Details dazu, wie diese Einnahmen gemessen, verteilt und in Zeiten von Marktstress geschützt werden sollen.
Das Ziel dieser Initiative ist klar: eine bessere Ausrichtung zwischen den Entwicklern, der DAO und den Tokenhaltern schaffen, ohne die Integrität oder die ökonomischen Anreize des Protokolls zu gefährden. Aave bleibt dabei seiner dezentralen Kernstruktur treu, doch die Möglichkeit, künftig auch außerhalb des klassischen Gebührenmodells zu profitieren, könnte den Wert des AAVE-Tokens nachhaltig stärken und ein neues Einnahme-Paradigma im DeFi-Space setzen.
Zum ersten Mal könnte AAVE nicht nur Stimmrecht und Sicherheitsanreize bieten, sondern auch konkrete wirtschaftliche Ausschüttungen aus realen kommerziellen Aktivitäten.
PepeNode: Die Evolution des digitalen Minings
Die Einbindung von Governance-Modellen, die Token-Halter direkt an Protokolleinnahmen beteiligen, schafft eine solide Basis für langfristiges Vertrauen. Doch während klassische Ausschüttungen oft statisch wirken, hebt das innovative Mine-2-Earn-Prinzip von PepeNode diese Partizipation auf eine dynamische Ebene. Hier werden Erträge nicht nur passiv empfangen, sondern durch strategisches, spielerisches Engagement aktiv erwirtschaftet.
Hinter PepeNode verbirgt sich ein spannendes GameFi-Ökosystem, das das komplexe Konzept des Krypto-Minings entmystifiziert und für die breite Masse zugänglich macht.

Anstatt in teure Hardware oder enorme Strommengen zu investieren, bauen Nutzer bei PepeNode virtuelle Mining-Farmen auf. In einem simulierten Serverraum können verschiedene Nodes erworben, kombiniert und aufgerüstet werden, um die Effizienz der digitalen Schürfprozesse zu steigern. Das Besondere daran: Nutzer verdienen nicht nur den nativen $PEPENODE-Token, sondern erhalten über das Multi-Reward-System auch Zugang zu etablierten Memecoins wie Pepe oder Fartcoin. Damit verbindet das Projekt den viralen Reiz der Meme-Kultur mit einem handfesten strategischen Gameplay, das über einfaches „Klicken“ hinausgeht.
Das Potenzial von PepeNode liegt vor allem in seiner durchdachten Wirtschaftsstruktur, die als Play-to-Earn 3.0bezeichnet wird. Um die typische Inflation früherer Gaming-Tokens zu vermeiden, setzt PepeNode auf konsequente Deflation. Beeindruckende 70 Prozent der Token, die Spieler für Upgrades ihrer virtuellen Infrastruktur ausgeben, werden dauerhaft verbrannt. Dies reduziert das Angebot stetig, während die Nachfrage durch den Spieltrieb und die attraktiven Staking-Renditen – die im Presale zeitweise über 500 Prozent lagen – gestützt wird.
In einem Marktumfeld, in dem Investoren zunehmend nach echter Utility (Nutzen) suchen, bietet PepeNode eine asymmetrische Chance: Die Kombination aus der weltbekannten Pepe-Marke, einer niedrigen Einstiegshürde für Miner und einem nachhaltigen Token-Modell könnte das Projekt zu einem zentralen Akteur im nächsten Bullenmarkt machen. Da der Presale bereits Millionen einspielte, steht die Community bereit, das virtuelle Mining als neuen Standard für passives Einkommen zu etablieren.
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