Analyst warnt: So wird es mit Bitcoin und Gold weitergehen
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Der Goldpreis hat in den vergangenen Monaten eine beeindruckende Rallye hingelegt und zuletzt neue Höchststände erreicht. Gleichzeitig kommt Bitcoin seit längerer Zeit nicht vom Fleck und bewegt sich weiterhin in einer breiten Seitwärtsphase. Für viele Anleger wirkt es, als hätten sich die Rollen klar verteilt. Gold als Gewinner, Bitcoin als Nachzügler.
Doch laut aktuellen Einschätzungen mehrerer Marktanalysten könnte sich dieses Bild schon bald deutlich verändern. Technische Indikatoren deuten darauf hin, dass Gold kurzfristig überhitzt ist, während Bitcoin sich gefährlich nah an einem Bereich befindet, der in der Vergangenheit häufig den Beginn größerer Aufwärtsbewegungen markiert hat.
Gold überkauft, Bitcoin nahe am überverkauften Bereich
Der Analyst Milk Road verweist vor allem auf den monatlichen Relative-Stärke-Index (RSI). Dieser zeigt aktuell ein klares Bild. Gold befindet sich auf Monatsbasis im überkauften Bereich, während Bitcoin sich zunehmend in Richtung überverkaufter Zone bewegt.
Historisch gesehen ging ein überkaufter Monats-RSI bei Gold häufig mit einer Abkühlungsphase einher. In der Vergangenheit folgten auf solche Signale nicht selten mehrwöchige Konsolidierungen oder Korrekturen über einen Zeitraum von vier bis acht Wochen. Genau diese Phase sehen Analysten nun als möglichen Startpunkt für eine größere Kapitalrotation.
Kapitalrotation: Wenn Gold führt und Bitcoin folgt
Laut der Analyse ist Gold in vielen Zyklen der Vorläufer größerer Bewegungen gewesen. Erst fließt Kapital in Edelmetalle, dann zeitversetzt in digitale Assets. Diese Rotation erfolgt selten sofort, sondern typischerweise mit einer Verzögerung von mehreren Monaten.
Historische Daten zeigen, dass Bitcoin in der Vergangenheit häufig drei bis sechs Monate nach starken Goldbewegungen eigene dynamische Aufwärtsphasen startete. Der Grund: Während Gold oft zuerst von makroökonomischen Unsicherheiten profitiert, beginnt „Smart Money“ später, Gewinne umzuschichten und verstärkt in risikoreichere, wachstumsorientierte Assets zu rotieren.
Genau dieses Muster könnte sich nun erneut abzeichnen. Während Gold technisch überhitzt wirkt, baut Bitcoin laut RSI eine strukturelle Schwäche auf, die in früheren Zyklen häufig die Grundlage für den nächsten größeren Impuls war.
Technische Ausgangslage spricht für stärkere Bitcoin-Bewegung
Besonders interessant ist für viele Analysten die Kombination aus zwei Faktoren:
Einerseits das überkaufte Niveau bei Gold, das auf eine bevorstehende Abkühlung hindeutet. Andererseits die Annäherung von Bitcoin an überverkaufte Bereiche auf Monatsbasis. Das ist ein Zustand, der historisch selten lange anhielt.
In früheren Marktphasen folgte auf vergleichbare Konstellationen oft ein Ausbruch von Bitcoin aus längeren Seitwärtszonen, begleitet von stark zunehmender Dynamik. Aus Sicht des Analysten entsteht hier genau das Umfeld, das größere Trends vorbereitet: nachlassende Stärke bei defensiven Assets und schrittweise Akkumulation bei digitalen Vermögenswerten.
Der entscheidende Risikofaktor
Ein wesentliches Risiko für dieses Szenario bleibt jedoch bestehen. Sollte es zu einem massiven makroökonomischen Schock kommen, etwa durch geopolitische Eskalationen oder systemische Finanzprobleme, könnte Kapital erneut verstärkt in Gold als klassischen sicheren Hafen fließen. In diesem Fall würde sich die Rotation verzögern oder vorübergehend aussetzen.
Solange ein solches Extremereignis jedoch ausbleibt, sehen Marktbeobachter zunehmend Signale, dass sich der Fokus der Investoren mittelfristig wieder stärker in Richtung Bitcoin verschieben könnte. Auch Bitcoin Hyper ($HYPER) dürfte davon stark profitieren.
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Bitcoin Hyper startet durch
Sollte Bitcoin tatsächlich in eine neue Aufwärtsphase übergehen, dürfte davon auch das wachsende Ökosystem rund um Bitcoin profitieren. Besonders häufig genannt wird aktuell Bitcoin Hyper, eine neue Layer-2-Blockchain, die darauf abzielt, die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks mit der Geschwindigkeit und Funktionalität moderner Blockchains zu verbinden.
Bitcoin Hyper setzt auf eine Solana-basierte Virtual Machine, um schnelle Transaktionen, Smart Contracts und DeFi-Anwendungen erstmals direkt im Bitcoin-Umfeld zu ermöglichen. Damit könnten Staking, Lending, dezentrale Börsen und Tokenisierung auch für Bitcoin-Nutzer zugänglich werden. Das ist ein Bereich, der bislang vor allem Ethereum und Solana vorbehalten war.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Für viele Investoren passt Bitcoin Hyper damit genau in das Bild eines Marktes, in dem sich Kapital nicht mehr breit über tausende Coins verteilt, sondern zunehmend auf wenige starke Kerninfrastrukturen konzentriert. Der $HYPER-Token ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich und hat inzwischen fast 31 Millionen Dollar umgesetzt, weshalb Analysten davon ausgehen, dass es nach dem Launch zu einer Kursexplosion kommt.
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