Bitcoin: Die Entscheidung

02.02.26 14:53 Uhr

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Der Kryptomarkt ist mit einer vorsichtigen Gegenbewegung in die neue Woche gestartet. Von echter Entspannung kann jedoch noch keine Rede sein. Bitcoin hat einen scharfen Rücksetzer bis in den Bereich von 75.000 Dollar erlebt und versucht nun, sich auf diesem Niveau zu stabilisieren. Viele Marktteilnehmer bleiben skeptisch, denn die Liste der Unsicherheitsfaktoren ist weiterhin lang. Entsprechend groß ist die Verunsicherung darüber, ob sich hier gerade eine attraktive Kaufzone bildet oder ob der Markt erst am Anfang einer längeren Schwächephase steht.

Erste Anzeichen einer Beruhigung

Kryptowährungen gelten nach wie vor als klassische Risikoanlagen. In Phasen politischer oder wirtschaftlicher Spannungen werden sie häufig schneller verkauft als andere Assetklassen. Das war auch diesmal zu beobachten. Bitcoin wurde nicht als sicherer Hafen wahrgenommen, sondern fiel gemeinsam mit anderen riskanten Märkten deutlich zurück, nachdem in der vergangenen Woche mehrere Ereignisse zusammengekommen sind. 

Geopolitische Spannungen, Probleme im US-Bankensektor, der erneute Stillstand der US-Regierung und der überraschend heftige Einbruch bei Edelmetallen sorgten für eine breite Risk-Off-Stimmung. Gleichzeitig zeichnen sich nun aber erste Entlastungen ab. In Washington wird an einer schnellen Lösung für den Shutdown gearbeitet und auch zwischen den USA und dem Iran mehren sich Signale, dass Gespräche möglich sind. Sollten sich diese Punkte klären, könnte sich die Stimmung an den Märkten rasch drehen.

Analyst sieht Hoffnung bei Bitcoin, XRP und Solana 

Ein Blick auf den Bitcoin-Chart zeigt, dass der jüngste Rücksetzer nicht zufällig gestoppt wurde. Der Bereich um 75.000 Dollar hat bereits in der Vergangenheit als wichtige Unterstützungszone fungiert. Auch bei früheren politischen Schocks kam es in diesem Preisbereich zu einer Bodenbildung, bevor der Markt wieder nach oben drehte. Ähnliche Reaktionen waren zuletzt auch bei anderen großen Kryptowährungen wie XRP oder Solana zu beobachten, die ebenfalls an markanten charttechnischen Zonen Halt fanden, wie der Experte von Rundumbitcoin aufzeigt. 

Das deutet darauf hin, dass viele Investoren Bitcoin auf diesem Niveau wieder als attraktiv bewerten. Sollte es in den kommenden Tagen zu positiven Nachrichten aus den USA oder aus dem geopolitischen Umfeld kommen, wäre eine Erholung in Richtung 80.000 bis 85.000 Dollar durchaus realistisch. Diese Bewegung wäre wichtig, um Abstand zur aktuellen Unterstützungszone zu gewinnen. Bleibt die Erholung dagegen aus, steigt das Risiko, dass diese Marke erneut getestet wird oder sogar bricht.

Die laufende Woche könnte damit richtungsweisend für die kommenden Monate werden. Eine schnelle politische Entspannung könnte den Grundstein für eine nachhaltige Erholung legen. Bleiben neue Belastungen nicht aus, müssen sich Anleger jedoch auf weitere Volatilität einstellen. Wird die 75.000 Dollar Marke nachhaltig unterschritten, wäre auch ein Rücksetzer in Richtung 50.000 Dollar denkbar. 

Diskussionen rund um Michael Saylor

Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält derzeit Michael Saylor und sein Unternehmen Strategy, das zu den größten Bitcoin-Haltern weltweit zählt. In sozialen Medien wird spekuliert, ob das Unternehmen aufgrund des gesunkenen Bitcoin-Kurses gezwungen sein könnte, Bestände zu verkaufen. Hintergrund ist, dass der aktuelle Marktpreis unter dem durchschnittlichen Einstiegspreis liegt, was zu Buchverlusten führt.

Dabei wird häufig übersehen, dass ein Großteil der Bitcoin-Bestände nicht klassisch kreditfinanziert ist. Viele Finanzierungsinstrumente haben lange Laufzeiten oder wurden bereits in Aktien umgewandelt. Strategy könnte daher auch deutlich niedrigere Kurse verkraften, ohne in Bedrängnis zu geraten. Saylor selbst hat mehrfach betont, dass er Rücksetzer eher als Gelegenheit betrachtet, weitere Bitcoin zu akkumulieren. Allein diese Haltung wirkt für viele Marktteilnehmer stabilisierend. Erholt sich der Bitcoin-Kurs, könnten auch Altcoins wieder steigen, wobei vor allem bei Bitcoin Hyper ($HYPER) extrem hohe Renditen erwartet werden. 

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Bitcoin Hyper explodiert 

Während Bitcoin und andere große Kryptowährungen stark von der allgemeinen Marktstimmung abhängen, richten einige Anleger ihren Blick verstärkt auf Projekte, die sich noch in einer frühen Entwicklungsphase befinden und daher unabhängig vom restlichen Markt steigen könne. Eines davon ist Bitcoin Hyper. Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin technisch erweitern soll und so den gesamten Kryptomarkt nachhaltig prägen könnte.

Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Ziel von Bitcoin Hyper ist es, schnelle und kostengünstige Transaktionen zu ermöglichen und gleichzeitig den Zugang zu DeFi-Anwendungen und dApps auf Bitcoin-Basis zu öffnen. Damit könnten Bitcoin-Bestände künftig nicht nur gehalten, sondern auch aktiv eingesetzt werden, etwa für Lending oder andere Ertragsmodelle. Der $HYPER-Token befindet sich aktuell noch im Vorverkauf und ist damit weniger von den kurzfristigen Kursschwankungen des Gesamtmarktes betroffen. 

Während des Presales können Investoren noch zum günstigen Fixpreis einsteigen, der bis zum Launch an den Börsen sogar noch mehrfach angehoben wird, was frühen Käufern einen ersten Buchgewinn einbringt. Auch eine Staking-Funktion mit überdurchschnittlich hohen Renditen sorgt dafür, dass Anleger ein zusätzliches Einkommen in Form von $HYPER-Token generieren können. 

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