Bitcoin Millionär: Zerbricht gerade ein langfristiges Versprechen?
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Der Blick auf den Bitcoin-Chart sorgt derzeit für Unruhe. Nicht wegen des US-Dollar-Kurses, sondern wegen eines Vergleichs, der seltener gezeigt wird. Bitcoin gemessen in Gold. Genauer gesagt: ein Bitcoin im Verhältnis zu einer Feinunze Gold. Genau dieser Chart sendet erstmals seit Jahren ein Warnsignal.
Seit 2017 bewegte sich das Verhältnis langfristig nach oben. Rücksetzer gehörten dazu, doch die Struktur blieb intakt. In den vergangenen drei Jahren folgte dann eine ausgedehnte Seitwärtsphase. Bitcoin konnte sich gegenüber Gold nicht weiter absetzen, verlor aber auch nicht klar an Boden. Dieses Gleichgewicht gerät nun ins Wanken.

Ausbruch aus langfristiger Kurve, Quelle: Analyse von MMCrypto auf https://www.youtube.com/watch?v=QEXr2j_hm74
Auf Monatsbasis wurde im Januar eine Zone unterschritten, die bisher gehalten hatte. Sowohl eine logarithmische als auch eine lineare Trendlinie, die den übergeordneten Aufwärtstrend seit 2017 abbildeten, wurden nach unten verlassen. Solche Brüche haben Gewicht, vor allem im Monatschart. Kurzfristige Schwankungen verlieren hier an Bedeutung, strukturelle Veränderungen rücken in den Vordergrund.
Der aktuelle Stand liegt bei rund 17,9 Unzen Gold pro Bitcoin. Oberflächlich betrachtet kein dramatischer Wert. Im Kontext der Historie jedoch kritisch. Um diesen Bruch noch abzuwenden, wäre im laufenden Monat ein kräftiger Anstieg nötig. Je nach Goldpreis entspräche das einem Plus von etwa 5.000 bis 10.000 US-Dollar beim Bitcoin-Kurs. Bleibt diese Bewegung aus, wäre der Trendwechsel bestätigt.
Gold sicherer als Bitcoin?
Gold profitiert seit Monaten von geopolitischer Unsicherheit, hohen Staatsdefiziten und einem wachsenden Misstrauen gegenüber Papierwährungen. Auf Jahressicht legte der Goldpreis deutlich zu, während Bitcoin hinterherhinkt. Das zeigt sich im direkten Vergleich besonders klar. Gegen Fiat-Währungen mag Bitcoin langfristig gut aussehen, gegen harte Assets wie Gold wird der Maßstab strenger.
Für viele Marktteilnehmer ist genau dieser Vergleich entscheidend. Gold gilt als Benchmark für Werterhalt über Generationen. Solange Bitcoin dieses Asset nicht dauerhaft übertrifft, bleibt die Rolle als überlegenes Wertaufbewahrungsmittel umstritten. Die aktuelle Entwicklung verschärft diese Debatte.
Gleichzeitig offenbart sich ein strukturelles Problem. Bitcoin wird fast ausschließlich gehalten, selten genutzt. Als Zahlungsmittel spielt das Netzwerk kaum eine Rolle. Hohe Gebühren, langsame Bestätigungen und begrenzter Durchsatz bremsen den Einsatz im Alltag. Genau hier setzt die nächste Entwicklungsstufe an.
Kann Bitcoin jemals echtes Geld werden?
Die ursprüngliche Idee von Bitcoin ging über reinen Wertaufbewahrung hinaus. Ein dezentrales, zensurresistentes Zahlungsmittel ohne Mittelsmänner. In der Praxis blieb davon wenig übrig. Nationale Experimente wie in El Salvador zeigten die Grenzen des Mainnets deutlich auf.
Genau an diesem Punkt setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt erweitert Bitcoin um eine Layer-2-Struktur auf Basis der Solana Virtual Machine. Transaktionen laufen dabei nicht direkt auf der Hauptchain, sondern in einer schnellen Ausführungsschicht mit sehr geringen Gebühren. Bitcoin selbst bleibt die Abwicklungsebene für den finalen Ausgleich.

Bitcoin Hyper Layer 2, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de#home
Innerhalb dieses Systems wird Bitcoin in einer abgebildeten, vollständig gedeckten Version genutzt. Jeder Token ist eins zu eins durch echtes BTC abgesichert, das auf der Hauptchain gesperrt ist. Zero-Knowledge-Proofs sorgen dafür, dass der Zustand der Layer-2 regelmäßig mit Bitcoin synchronisiert wird.
Der Ansatz zielt auf Nutzung statt Stillstand. Zahlungen, Anwendungen und dezentrale Dienste lassen sich so in Sekunden abwickeln. Die technische Basis erlaubt eine enorme Skalierung, die weit über das hinausgeht, was das Mainnet leisten kann.
Das Interesse am an und für sich risikoreichen Projekt wächst. Der laufende Presale sammelte bereits knapp 31 Millionen US-Dollar ein. Der aktuelle Tokenpreis liegt bei 0,013625 US-Dollar, eine Anpassung steht in Kürze an. Sollte Bitcoin langfristig nicht nur Wert speichern, sondern auch genutzt werden, könnte genau dieser Ansatz den entscheidenden Unterschied machen.
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