DAX schwächer erwartet -- Asien unentschlossen -- Gold auf Rekordhoch -- Trump droht Kanada mit 100-Prozent-Zöllen -- VW-Chef hält US-Werk für Audi wegen Zöllen für nicht finanzierbar -- Meta im Fokus
Europäischer Gaspreis weiter im Höhenflug. Stabilus zum Jahresstart mit deutlichen Rückgängen. BVB siegt gegen Union Berlin. Deutsche Bank setzt auf KI und weniger Filialen. Windows 10 von Microsoft noch auf vielen PCs im Einsatz. SAP-CEO warnt vor AfD. BayWa muss Ordnungsgeld zahlen. Lufthansa streicht in den USA Flüge wegen Wintersturm. Danone ruft Babynahrungs-Chargen zurück. Uneinigkeit über Regeln für Netflix & Co.
Marktentwicklung
Am deutschen Aktienmarkt dürften sich die Anleger am Montag zurückhalten.
Eine Stunde vor Handelseröffnung verliert der DAX 0,2 Prozent auf 24.848 Punkte.
Der TecDAX gibt vorbörslich um 0,1 Prozent höher bei 3.720 Einheiten nach.
Der Dax war zuletzt hin- und hergerissen von der zwischenzeitlichen Zoll-Drohung des US-Präsidenten Donald Trump gegen Europa, die dann nach einer Kehrtwende auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos plötzlich wieder vom Tisch war.
In Deutschland und in den USA steht die kommende Woche im Zeichen der Berichtssaison, die nun in Fahrt kommt, sowie der Zinsentscheidung der US-Notenbank Fed am Mittwochabend.
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An den europäischen Börsen dürfte am Montag Zurückhaltung herrschen.
Eine Stunde vor Handelsbeginn tendiert der EURO STOXX 50 0,1 Prozent im Minus bei 5.945 Zählern.
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Die US-Börsen zeigten sich am Freitag ohne gemeinsame Richtung.
Der Dow Jones bewegte sich während der gesamten Sitzung in der Verlustzone und gab zum Handelsschuss um 0,58 Prozent auf 49.098,71 Zähler nach.
Der NASDAQ Composite verbrachte nach leicht negativem Handelsstart den Rest der Sitzung um Plus und legte um 0,28 Prozent auf 23.501,24 Punkte zu.
Nach zweitägiger Erholung hat sich am US-Aktienmarkt am Freitag keine einheitliche Tendenz ausgebildet. Standardwerte gaben nach, im Tech-Sektor war die Stimmung etwas besser.
Geprägt war die turbulente Handelswoche von geopolitischen und handelspolitischen Spannungen wie dem vorerst entschärften Konflikt um Grönland und den zurückgenommenen Strafzolldrohungen von US-Präsident Donald Trump gegen acht europäische Länder. Die Stimmung der US-Verbraucher hellte sich im Januar stärker auf als erwartet, wie am Freitag eine zweite Schätzung des von der Universität Michigan erhobenes Konsumklimas zeigte.
Die wichtigsten Märkte in Fernost finden am Montag keine klare Richtung.
In Tokio verbucht der Nikkei 225 aktuell (07:45 Uhr) einen Verlust von 1,79 Prozent bei 52.885,25 Indexpunkten.
Auf dem chinesischen Festland verharrt der Shanghai Composite bei 4.136,20 Einheiten.
In Hongkong zieht der Hang Seng um minimale 0,01 Prozent auf 26.752,62 Zähler an.
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