Krypto-Bärenmarkt 2026? Diese Gründe sprechen dagegen
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Noch vor kurzem sah es so aus, als würde der Kryptomarkt in eine längere Phase der Schwäche eintreten. Der Crash auf 80.000 Dollar und der ausbleibende Kaufruck sorgten für Zweifel, ob Bitcoin und die großen Altcoins bereits ihren Höhepunkt erreicht haben. Immer wieder haben Meldungen vom bevorstehenden Bärenmarkt die Runde gemacht. Doch aktuelle Entwicklungen in den USA und weltweit zeigen ein komplett anderes Bild. Immer mehr Signale deuten darauf hin, dass 2026 kein neuer Bärenmarkt wird, sondern vielmehr ein Jahr, in dem enorme Liquidität in die Märkte fließen könnte, mit klaren Chancen für Bitcoin und Co.
Starke politische Unterstützung für Finanzmärkte
Ein signifikantes Zeichen für anhaltenden Auftrieb kommt direkt aus dem Weißen Haus. Präsident Trump hat wiederholt betont, er wolle die Aktienmärkte dauerhaft auf Rekordniveau halten. Diese politische Motivation könnte sich als mächtiger Rückenwind für risk-on Assets wie Bitcoin erweisen, denn ein starker Aktienmarkt sorgt traditionell auch für positive Stimmung im Kryptosektor.
Zusätzlich stellt Trump in Aussicht, die Einkommenssteuer über die nächsten Jahre deutlich zu reduzieren. Das ist ein Versprechen, das vor allem der Mittelschicht mehr Kapital in die Hand geben würde. Mehr verfügbares Einkommen bedeutet auch mehr frisches Geld für Investitionen in Kryptowährungen. Für 2026 kündigt er außerdem Stimuluszahlungen von 2.000 Dollar pro Bürger an. Bereits frühere Schecks haben gezeigt, dass ein Teil dieser Gelder direkt in Bitcoin und Altcoins geflossen ist.
Geldpolitische Lockerung der US-Notenbank
Auch von Seiten der Federal Reserve zeichnet sich ein klarer Kurswechsel ab. Die Fed steht kurz davor, ihre Phase des Quantitative Tightening zu beenden, ein Prozess, der Liquidität aus dem Markt zieht. Schon in wenigen Tagen soll Schluss damit sein. Parallel dazu signalisieren die Verantwortlichen Zinssenkungen, obwohl die Inflation weiterhin über drei Prozent liegt.
Sinkende Zinsen und das Ende der Bilanzreduktion bedeuten mehr Kapital im System, niedrigere Finanzierungskosten und stärkere Risikobereitschaft. Das ist exakt das Umfeld, in dem in der Vergangenheit große Bitcoin-Rallyes begonnen haben. Für Krypto ist das einer der wichtigsten Indikatoren überhaupt.
Rekordausgaben von Unternehmen und Regierungen
Ein weiterer Faktor kommt aus der Unternehmenswelt. Die „Magnificent 7“, darunter Nvidia, Amazon, Alphabet und Microsoft, planen über 600 Milliarden Dollar an Investitionen pro Jahr, insbesondere in den Bereichen KI, Cloud und Infrastruktur. Gleichzeitig investieren Regierungen weltweit inzwischen rund eine Billion Dollar pro Jahr in den Ausbau ihrer KI-Systeme.
Diese Investitionswelle sorgt dafür, dass Technologieunternehmen Rekordgewinne verzeichnen, was ein starkes Fundament für die Finanzmärkte und ein idealer Nährboden für riskantere Anlageklassen wie Kryptowährungen ist. Wenn das große Geld neue Höchststände jagt, profitieren auch Bitcoin, Ethereum und viele Altcoins.
Historische Summen durch Aktienrückkäufe
2026 wird ein Jahr der Superlative. Unternehmen planen Aktienrückkäufe im Wert von 1,2 Billionen Dollar. Rückkäufe treiben nicht nur die Kurse der jeweiligen Unternehmen nach oben, sondern sorgen allgemein für ein positives Marktumfeld. Der Effekt ist direkt spürbar: mehr Kapital, mehr Vertrauen, mehr Risikoappetit. Wenn traditionelle Märkte brummen, fließt ein wachsender Teil dieses Kapitals in Kryptowährungen. Ein Muster, das sich bereits 2020 und 2021 deutlich gezeigt hat.
Extreme Kapitalströme durch Defizite und Tech-Giganten
Die USA geben derzeit jährlich mehr als 6 % ihres BIP als Haushaltsdefizit aus. Das ist ein historisch außergewöhnlicher Wert, der die Kapitalmärkte ebenfalls massiv mit Liquidität versorgt. Und während Staaten viel Geld in Umlauf bringen, erlebt die Tech-Branche einen ihrer größten Wachstumsschübe aller Zeiten.
Nvidia allein ist inzwischen wertvoller als die Aktienmärkte vieler ganzer Nationen. Das ist ein Hinweis darauf, wie dominant und kapitalstark die Branche geworden ist. Für Bitcoin bedeutet das, Technologie, Innovation und Kapital fließen in einem Ausmaß in die Märkte, wie es historisch kaum vergleichbar ist.
Warum all das gegen einen Bärenmarkt 2026 spricht
Die Kombination aus politischem Rückenwind, expansiver Geldpolitik, gigantischen Investitionsprogrammen und Rekordliquidität ergibt ein Marktumfeld, das kaum mit dem eines klassischen Zyklus vergleichbar ist.
Die üblichen Muster der 4-Jahres-Zyklen könnten in dieser Form durchbrochen werden. Das Momentum spricht klar für höhere Kurse, nicht für einen langen Winter. Während viele Analysten noch an alten Modellen hängen, deutet die Realität zunehmend auf ein Jahr 2026 voller Chancen hin. Zu den größten Gelegenheiten für Investoren könnte dabei der neue Bitcoin Hyper ($HYPER) gehören.
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Bitcoin Hyper profitiert besonders von diesem Marktumfeld
Einer der größten Profiteure eines liquiditätsgetriebenen Marktumfelds könnte Bitcoin Hyper ($HYPER) werden. Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin erstmals vollständig DeFi-fähig macht. Funktionen wie Staking, Lending und Yield Farming werden damit direkt für Bitcoin-Halter zugänglich. Das ist ein fundamentaler Fortschritt, der in einem bullischen Markt für enorme Nachfrage sorgen dürfte.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
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