Krypto-Gehälter

Vorreiter Australien: Erste Unternehmen zahlen Gehälter auch in Bitcoin aus

02.06.21 20:56 Uhr

Vorreiter Australien: Erste Unternehmen zahlen Gehälter auch in Bitcoin aus | finanzen.net

Digitale Währungen gelten momentan als vielversprechend. Deshalb hat sich ein australisches Unternehmen nun dazu entschlossen, Gehälter anteilig in digitaler Form auszuzahlen, sofern dies auch den Wünschen der Beschäftigten entspricht.

Werte in diesem Artikel
Devisen

68.411,0247 CHF 1.077,7405 CHF 1,60%

74.108,8989 EUR 1.120,6600 EUR 1,54%

64.355,7912 GBP 1.005,1375 GBP 1,59%

13.577.631,3798 JPY 148.085,3608 JPY 1,10%

88.034,7665 USD 1.493,4679 USD 1,73%

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2.466,5022 EUR 93,7665 EUR 3,95%

2.141,8980 GBP 82,4654 GBP 4,00%

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2.929,9848 USD 116,6599 USD 4,15%

1,4755 CHF 0,0493 CHF 3,46%

1,5984 EUR 0,0524 EUR 3,39%

1,3880 GBP 0,0462 GBP 3,44%

292,8432 JPY 8,3903 JPY 2,95%

1,8987 USD 0,0657 USD 3,58%

680,9669 CHF 8,1869 CHF 1,22%

737,6838 EUR 8,4008 EUR 1,15%

640,6009 GBP 7,6145 GBP 1,20%

135.152,4459 JPY 967,2615 JPY 0,72%

876,3026 USD 11,6003 USD 1,34%

0,0952 CHF 0,0024 CHF 2,63%

0,1032 EUR 0,0026 EUR 2,57%

0,0896 GBP 0,0023 GBP 2,62%

18,8991 JPY 0,3945 JPY 2,13%

• Australisches Startup bietet Gehaltszahlungen in Bitcoin an
• Krypto-Gehalt gilt als vielversprechendes Zukunftsmodell
• Auszahlung des Gehalts wahrscheinlich bald in Form unterschiedlicher digitaler Devisen möglich

Dieses australische Unternehmen zahlt Gehälter in Bitcoin aus

Trotz der hohen Volatilität von Kryptowährungen bietet das australische Startup Finder seinen Mitarbeitern nun die Möglichkeit, sich Gehälter anteilig in Bitcoin auszahlen zu lassen. Wie Finder-CEO Fred Schebesta laut der Frankfurter Rundschau erklärt, wird das Finder-Modell seiner Meinung nach in rund zwei Jahren sogar zur Norm werden.

Im Interview mit der australischen Nachrichtenseite News.com.au verriet Schebesta, dass die Idee, Gehälter in Form digitaler Devisen auszuzahlen, bereits vor einem Jahr entstanden sein soll. Finder-Mitarbeiter baten um die Option, ihren Lohn in Bitcoin zu erhalten, woraufhin entsprechende Schritte seitens der Buchhaltung eingeleitet wurden. Nach umfangreichen Recherchen sowie einer rechtlichen Absicherung, haben nun 350 Beschäftigte die Möglichkeit, 25 Prozent ihres Gehalts in Bitcoin zu erhalten. Schebesta versieht sein Startup weiterhin mit dem Attribut "krypto-freundlich" und gibt an, von Lieferanten bereits in Kryptowährungen bezahlt zu werden - eine Tatsache, die die Auszahlung von Gehältern in Bitcoin als naheliegend erscheinen ließ.

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BTC-Markets zahlt Löhne ebenfalls auf Wunsch in Bitcoin aus

Nicht nur Finder sieht das Potenzial von digitalen Devisen - auch die in Melbourne ansässige Krypto-Börse BTC Markets gibt ihren 35 Mitarbeitern die Möglichkeit, Löhne in Bitcoin zu erhalten. "Ein Großteil unserer Mitarbeiter unter 35 Jahren hat einen natürlichen Appetit nach und ein natürliches Verständnis für Krypto", erklärt Caroline Bowler, CEO von BTC Markets, im Interview mit News.com.au. Sie gibt weiterhin an, offen für Innovation zu sein und ihren Mitarbeitern die Option der Gehaltsauszahlung in Bitcoin auf freiwilliger Basis zur Verfügung zu stellen. Wie hoch dabei der maximale Prozentsatz ist, der in Bitcoin überwiesen wird, können ihre Mitarbeiter selbst entscheiden.

Laut Frankfurter Rundschau plant Bowler, dass Gehaltsauszahlungen in Zukunft nicht ausschließlich in Bitcoin erfolgen sollen - auch Binance Coin, Ripple und Ethereum sowie Dogecoin erfreuen sich in Krypto-Investor-Kreisen wachsender Beliebtheit. Außerdem äußert Bowler den Wunsch, dass "Kryptowährungen immer mehr zum Mainstream und zum Teil unseres täglichen Lebens werden".

Redaktion finanzen.net

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