Krypto News: PayPal-Studie - Krypto vor dem Durchbruch

28.01.26 07:07 Uhr

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Krypto

2026 beginnt mit einem klaren Signal für den Kryptomarkt: Laut einer neuen PayPal- und National Cryptocurrency Association (NCA)-Studie akzeptieren inzwischen 39 Prozent der US-Händler Kryptowährungen direkt beim Checkout, und eine überwältigende Mehrheit von 84 Prozent geht davon aus, dass Krypto-Zahlungen binnen fünf Jahren zum “normalen” Standard im Handel werden. Diese Daten unterstreichen, wie stark sich Bitcoin, Ether & Co. vom Investment-Asset zum echten Zahlungsmechanismus entwickeln – beeinflusst vor allem durch Kundennachfrage und technische Infrastrukturverbesserungen. 

Warum diese Umfrage für den Kryptomarkt wichtig ist

Die Ergebnisse der Umfrage zeichnen ein deutliches Bild: Kryptowährungen bewegen sich weg von einem Nischen-Experiment hin zu einer realen Zahlungsoption im Alltag. Bereits nahezu vier von zehn Händlern in den USA akzeptieren Krypto an der Kasse – ein markanter Sprung gegenüber den sehr niedrigen Akzeptanzraten früherer Jahre. 

Ein zentraler Treiber dieses Trends ist die Kundennachfrage: 88 Prozent der befragten Händler berichten von Anfragen seitens Kunden, mit Krypto bezahlen zu dürfen, und 69 Prozent sagen, dass Kunden dies mindestens einmal im Monat wollen. Weitere 79 Prozent sehen in der Annahme von Kryptowährungen einen Wettbewerbsvorteil, weil sie dadurch neue Kunden erreichen können. 

Besonders interessant ist der branchenübergreifende Charakter dieser Entwicklung: Große Unternehmen mit über 500 Mio. US-Dollar Jahresumsatz zeigen mit 50 Prozent Akzeptanzraten die Führung, doch auch kleine und mittlere Unternehmen legen deutlich zu – was nahelegt, dass Krypto-Zahlungen nicht nur ein Luxus für Tech-Giganten bleiben, sondern breite kommerzielle Akzeptanz erreichen. 

Ein weiterer wichtiger Punkt: Händler, die bereits Krypto akzeptieren, berichten, dass Krypto-Zahlungen bis zu 26 Prozent ihres Gesamtumsatzes ausmachen und dass 72 Prozent dieser Händler ein jährliches Wachstum der Krypto-Zahlungen beobachten. 

Natürlich bleibt die technische und operative Umsetzung ein Hemmschuh: Eine große Mehrheit der Händler (jeweils 90 Prozent) würde erst dann Krypto integrieren, wenn die Zahlungsprozesse so simpel wären wie traditionelle Kartenzahlungen. Die Herausforderung für die Branche – und für Zahlungsdienstleister wie PayPal – liegt also nicht nur in der Akzeptanz, sondern in Benutzerfreundlichkeit, Integrationskosten und regulatorischer Klarheit. 

Bitcoin Hyper: Der fehlende Schritt zum Zahlungs-Bitcoin?

Bitcoin wurde ursprünglich als digitales Geld gedacht – schnell, unabhängig und global. In der Praxis hat sich diese Vision bisher nur teilweise erfüllt. Zu langsam, zu teuer, zu umständlich für den Alltag: Als Zahlungsmittel konnte sich Bitcoin trotz aller Akzeptanz nicht wirklich durchsetzen. Genau hier kommen neue Bitcoin-Layer-2-Lösungen ins Spiel. Sie sollen die Stärken von Bitcoin – Sicherheit und Knappheit – mit der Geschwindigkeit moderner Blockchains verbinden. Und sie könnten dafür sorgen, dass Bitcoin nicht nur Wertaufbewahrungsmittel bleibt, sondern endlich auch im Alltag funktioniert.

Eines der spannendsten Projekte in diesem Bereich ist aktuell Bitcoin Hyper – und das zeigt sich nicht zuletzt am enormen Interesse im laufenden Presale. Bereits über 31 Millionen US-Dollar wurden im Januar 2026 eingesammelt, was deutlich macht, wie stark Investoren auf dieses Konzept setzen. Bitcoin Hyper will ein zentrales Problem lösen: Bitcoin soll nutzbar werden wie eine moderne Smart-Contract-Plattform, ohne seine Rolle als solides Basis-Asset zu verlieren. Das geschieht über eine Layer-2-Architektur, die Bitcoin in eine schnelle, anwendungsfreundliche Umgebung bringt und gleichzeitig die Sicherheit des Netzwerks nutzt.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Bitcoin Hyper

Besonders interessant ist, dass Bitcoin Hyper nicht einfach nur „schneller Bitcoin“ sein will, sondern ein komplettes Ökosystem aufbaut. Anwendungen, DeFi-Funktionen und sogar soziale Plattformen sollen auf dieser Basis entstehen – und das alles mit Bitcoin als zentralem Wertanker. Nutzer hinterlegen ihren BTC und erhalten eine nutzbare, kompatible Version, die sich innerhalb dieses Systems reibungslos bewegen lässt. Damit wird Bitcoin plötzlich nicht nur haltbar, sondern auch produktiv.

Das erklärt auch das bullische Momentum: Der Markt sucht nach Projekten, die echten Nutzen bringen – nicht nur neue Tokens ohne Substanz. Bitcoin Hyper trifft hier einen Nerv, weil es zwei Welten verbindet: die Stabilität von Bitcoin und die Flexibilität moderner Blockchains. Sollte sich dieser Ansatz durchsetzen, könnte genau das der Schritt sein, der Bitcoin endlich vom digitalen Gold zum echten digitalen Geld für den Alltag macht.

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