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01.02.2019 06:11
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Neuregelungen und Gesetze: Das ändert sich ab Februar 2019

Verbraucher aufgepasst: Neuregelungen und Gesetze: Das ändert sich ab Februar 2019 | Nachricht | finanzen.net
Verbraucher aufgepasst
Wie in jedem Monat ergeben sich auch im Februar 2019 einige Gesetzesänderungen. Dieses Mal sind allerdings vor allem WhatsApp-Nutzer betroffen.

Dieselfahrverbote

Das Dieselfahrverbot, das zum 1. Februar in Frankfurt in Kraft treten sollte, wird vorerst doch nicht vollstreckt. Das Land Hessen will zunächst andere Schritte prüfen lassen, bevor Verbote als Mittel eingesetzt werden, um die Stickstoffdioxid-Werte zu senken. Fahrverbote für ältere Dieselmodelle werden in immer mehr deutschen Städten durchgesetzt. Während Stuttgart zum Jahreswechsel eine Verbotszone einführte, sollen weitere Städte wie Bonn, Köln, Mainz und Berlin folgen.

Werbung in WhatsApp

Facebook hat großes Interesse daran, Werbung in den Kurznachrichtendienst des Tochterkonzerns WhatsApp zu integrieren. Ermöglicht werden soll dies zum 1. Februar dieses Jahres. Zu diesem Zeitpunkt endet nämlich eine Vereinbarung zwischen dem Konzern und den ursprünglichen Gründern des Messengerdienstes, die dafür sorgte, dass die App bislang völlig kostenlos und frei von Werbung blieb. Anzeigen oder Werbevideos sollen ab dem neuen Monat im Status-Bereich angezeigt werden. Ob es auch ein neues Design von WhatsApp geben wird, ist noch nicht bestätigt.

Höhere Erwerbsminderungsrenten

Im Falle einer eingeschränkten Erwerbsfähigkeit, kann man schon in jungen Jahren Rente erhalten. Für 2019 wurden Änderungen an der sogenannten Erwerbsminderungsrente vorgenommen, die am 1. Februar 2019 in Kraft treten. Demnach erhalten Rentner bei einem Rentenbeginn ab dem 1. Januar 2019 eine verlängerte Zurechnungszeit. Während diese bisher maximal bis 62 Jahre und drei Monate galt, wird sie nun auf das vollendete 65. Lebensjahr und drei Monate angehoben.

Freihandelsabkommen zwischen EU und Japan

Ab dem 1. Februar 2019 soll ein Freihandelsabkommen in Kraft treten, das die engen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen der EU und Japan noch weiter stärken soll. Das Abkommen hat zum Zweck, Handelsräume zu stärken und Hemmnisse abzubauen. Auch soll die globale Handelspolitik gefördert werden, indem ein Zeichen für Freihandel und gegen Protektionismus gesetzt wird.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Africa Studio / Shutterstock.com, ER.09 / Shutterstock.com
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