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11.09.2018 18:14
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flatex-Kunden müssen für Zertifikatehandel ab 1. November mehr bezahlen

Preisanpassung: flatex-Kunden müssen für Zertifikatehandel ab 1. November mehr bezahlen | Nachricht | finanzen.net
Preisanpassung
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flatex passt erneut seine Preisstruktur an. Ab 1. November werden Zertifikateorders deutlich teurer - auch beim Handel von Hebelprodukten müssen flatex-Kunden dann mehr bezahlen.

Der Onlinebroker flatex aus Kulmbach hat erneut sein Preis-Leistungs-Verzeichnis überarbeitet: Ab dem 1. November müssen flatex-Kunden deutlich mehr bezahlen, wenn sie Zertifikate über die Börse handeln wollen.

Zertifikateorders über die Börse deutlich teurer

flatex-Kunden, die Zertifikate oder Hebelprodukte über die wichtigsten deutschen Börsen handeln, zahlen derzeit 5,90 Euro pro Order - noch. Ab 1. November erhöht flatex die Kosten für Orders in Anlage­zertifkaten und Hebelprodukten kräftig: Ab einer Ordergröße von 1.000 Euro zahlen flatex-Kunden dann für den börslichen Handel von Zertifikaten und Hebelprodukten 15,90 Euro je Transaktion - ein deutlicher Preis­aufschlag um 10 Euro bzw. 170 Prozent.

Lediglich der Handel von Anlage­zertifikaten und Hebel­produkten mit einem Ordervolumen von weniger als 1.000 Euro kostet weiterhin 5,90 Euro pro Transaktion.

flatex mit neuen Premium-Partnern - Marktführer Commerzbank fehlt

Bereits zum 1. September startet flatex sein Angebot mit sieben Premium-Partnern, deren Anlage­zertifikate und Hebel­produkte günstiger bezogen werden können. Über die drei Produkt­kategorien Platin, Gold und Silber bietet der Online-Broker der FinTech Group AG den Handel zum Null-Tarif sowie für Festpreise von 1,90 Euro oder 3,90 Euro an - je nach Premium-Partner.

Für Zertifikate und Hebelprodukte von Morgan Stanley müssen flatex-Kunden dann keine Ordergebühren mehr zahlen (Platin), für 1,90 Euro pro Order gibt's Zertifikate und Hebelprodukte von Deutsche Bank, Goldman Sachs und UBS (Gold), Zertifikate und Hebelprodukte von BNP Paribas, HSBC und Vontobel kosten 3,90 Euro je Transaktion.

Was zunächst gut und günstig klingt, macht die Ordergebühren für Anleger deutlich unübersichtlicher. Zudem ist enttäuschend, dass der Marktführer Commerzbank kein Premium-Partner ist - der Handel von Zertifikaten und Hebelprodukten der Commerzbank kostet ab 1. November also 15,90 Euro bei einem Ordervolumen ab 1.000 Euro.

Stiftung Warentest vergleicht Depotkosten

Anleger, die nach günstigen und transparenten Alternativen Ausschau halten, können im Broker-Vergleich auf finanzen.net die Konditionen führender Anbieter vergleichen. Einen ausführlichen Vergleich der Depotkosten verschiedener Banken finden Anleger beispiels­weise auch in Ausgabe 12/2016 von Finanztest. Die Warentester haben 38 Filial- und Direktbanken verglichen und erhebliche Unterschiede bei Depot- und Ordergebühren ermittelt.1

Wenn Sie darüber nachdenken, den Anbieter Ihres Wertpapier­depots zu wechseln, dann ist dies unkompliziert und vor allem völlig kostenlos möglich. Mehr dazu erfahren Sie im Ratgeber Depotwechsel - so geht's.

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1) Quelle: Finanztest, Ausgabe 12/2016, abrufbar unter https://www.test.de/Wertpapierdepots-im-Test-4864312-0/

Bildquellen: Flatex

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