12.02.2021 10:03
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Trading Idee Intel: Aufwärts dank Chip-Knappheit?

Trading Idee: Trading Idee Intel: Aufwärts dank Chip-Knappheit? | Nachricht | finanzen.net
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Microsoft hat es getan, der Playstation-Hersteller Sony, der Autobauer Ford und zuletzt auch noch General Motors: Sie alle haben Warnungen an den Markt geschickt, dass ihr aktuelles Geschäft durch eine Knappheit bei Halbleitern negativ belastet wird. General Motors hat das sogar beziffert und hält es für möglich, dass die Gewinne in diesem Jahr um bis zu 2 Milliarden Dollar niedriger ausfallen könnten.
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Damit rücken die Chip-Hersteller nun mit Macht in den Fokus des Marktes. Wobei diese Halbleiter-Knappheit nicht von heute auf morgen passiert ist. Vielmehr ist sie letzten Endes auch das Ergebnis des Handelskrieges 2019/2020 zwischen den USA und China, der zu Produktionskürzungen geführt und Lieferketten zerstört hat.

Mit der konjunkturellen Erholung trifft nun also eine steigende Nachfrage auf ein immer noch begrenztes Angebot. Und die Chiphersteller kommen mit dem Ausbau ihrer Kapazitäten nun kaum hinterher. Zu hohe Investitionen wären auch betriebswirtschaftlich unvernünftig, da ja auf absehbare Zeit durchaus wieder mit einer Beruhigung zu rechnen ist. Doch was heißt das Ganze für die Ergebnis-Perspektiven? 2021 könnte ein absolutes Super-Jahr für die Chipbranche werden. Und das scheint alle Bereiche zu betreffen. So ist es für Anleger sinnvoll, sich in diesem Bereich entsprechend zu engagieren.

Dabei fällt unsere aktuelle Wahl auf einen der Marktführer - Intel. Natürlich hatte der Prozessorgigant in den vergangenen Monaten durchaus auch Herausforderungen zu meistern. Man denke nur an die Ankündigung von Apple, seine Computer wieder auf Prozessoren eigener Bauart umzustellen. Doch das ist kein Projekt, das in wenigen Wochen zu stemmen ist. Ein kompletter Modellwechsel braucht auch seine Zeit und das verschafft Intel wohl die nötige Luft, um hier nach Alternativen zu suchen bzw. durch neue Produkte wieder den Markt für sich einzunehmen.

Das spiegelt letztlich auch die Aktie wider. Diese befindet sich seit einem Zwischentief Ende Januar wieder sichtbar im Aufwind. Dabei stünde aus charttechnischer Sicht als nächstes der Widerstand bei rund 64 Dollar auf dem Programm, der mittelfristige Blick geht allerdings schon in Richtung 70 Dollar, eine entsprechende Chance von rund 15 Prozent.

Spekulativ aufgestellte Investoren können auf diese Perspektive auch mit einem Hebelprodukt setzen. Hier empfehlen wir einen Open End Turbo Call Optionsschein der UBS mit einem Hebel von 5,8. Wir trauen dem Schein ein Potenzial von rund 90 Prozent zu mit einem Kursziel von gut 1,50 Euro. Den Stopp-Loss setzen wir bei 0,50 Euro.

• Basiswert: Intel
• Produktgattung: Knock-Out Warrants
• Emittent: UBS
• ISIN: DE000UE4GL42
• Laufzeit: Open end
• Kurs K.-o.-Call (12.02.2021 09:55 Uhr): 0,81 Euro
• Basispreis variabel: 50,959398 Dollar
• Knock-out-Schwelle: 50,959398 Dollar
• Hebel: 6,2
• Abstand zum Knock-out: 16,0 Prozent
• Stopp-Loss Call: 0,50 Euro

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Bildquellen: Ken Wolter / Shutterstock.com

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