Bilanztheorie, informationsbezogene

informationsbezogene Bilanztheorie

Theorie (╺Bilanztheorie), die am Informationsgehalt der Bilanz bzw. des Jahresabschlusses für die Adressaten anknüpft. In einer Reihe von empirischen Untersuchungen wird der Nachweis zu erbringen versucht, dass jahresabschlussbezogene Informationen für die Entscheidung der Adressaten zur Kapitalanlage im Unternehmen bzw. zur Kreditgewährung eine hohe Bedeutung haben und eine Erweiterung des Informationsumfangs um freiwillige Angaben, besonders zur Finanzplanung, den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie den FuE-Kosten, zu einer besseren Beurteilung des Unternehmens in der externen Analyse führt.

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Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/bilanztheorie-informationsbezogene/9

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