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21.02.2019 18:48
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US-Präsident Trump: Hätte ich die Wahl verloren, wären die Märkte rasant abgestürzt

"Es geht hoch, hoch, hoch": US-Präsident Trump: Hätte ich die Wahl verloren, wären die Märkte rasant abgestürzt | Nachricht | finanzen.net
"Es geht hoch, hoch, hoch"
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Hätten die Demokraten die Wahl im Jahr 2016 gewonnen, wären die Märkte um mindestens 10.000 Punkte gefallen, wetterte US-Präsident Donald Trump jüngst auf Twitter. Doch dank seiner Präsidentschaft gehe es immer weiter nach oben.

Dow wäre um 55 Prozent abgestürzt

"Hätte die Oppositionspartei (nein, nicht die Medien) die Wahl gewonnen, wäre der Aktienmarkt inzwischen um mindestens 10.000 Punkte gesunken. Es geht hoch, hoch, hoch!" verkündete US-Präsident Donald Trump am Dienstag via Twitter.

Hätte er das Rennen um die Präsidentschaft im Jahr 2016 nicht für sich entschieden, hätte der Aktienmarkt also eine rasante Talfahrt erlebt. Trump sagt nicht, worauf er sich dabei explizit bezieht, er dürfte aber wohl vom Dow Jones Industrial ausgehen. Seitdem Trump das Amt als Präsident antrat, hat dieser um 42 Prozent zugelegt. Sein angesprochener Rückgang von 10.000 Punkten würde einem Absturz um satte 55 Prozent gleichen.

Trump als Verantwortlicher für starke Märkte

Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump die positiven Auswirkungen seiner Präsidentschaft auf die US-Börsen hervorhebt. Er selbst sei verantwortlich für die Kursgewinne, das zumindest glaubt der Präsident. Für Kursverluste hingegen seien stets andere verantwortlich. Häufig sucht er den Schuldigen in der US-Notenbank Fed.

Tatsächlich ist Trump für einige positive Entwicklungen an den Börsen verantwortlich. So setzte er gegen Ende 2017 die Senkung der Unternehmenssteuern durch, was den US-Aktien Auftrieb verlieh. Zudem sorgte er für solide Beschäftigungszuwächse. Dennoch ist er auch immer wieder, beispielsweise durch den Handelskonflikt oder den Shutdown, verantwortlich für schlechte Stimmung an den Märkten und damit einhergehende Kursabstürze. Zudem übernahm Trump eine starke Konjunktur von seinem Vorgänger Barack Obama - ein Umstand, der ihm einiges erleichtert haben dürfte.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Joe Raedle/Getty Images, 3000ad / Shutterstock.com
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