DAX kann Verluste eingrenzen und schließt über 6.400 -- Wall Street stagniert -- Verkaufsrekord bei Apple -- Johnson & Johnson, Q-Cells, Siemens im Fokus
AMD rutscht ins Minus. Yahoo! erfüllt Erwartungen. Francioni: Deutsche Börse bestens aufgestellt. update software liefert Zahlen. EZB-Chefvolkswirt dämpft Hoffnungen auf Zinssenkung. E.ON baut rund 11.000 Stellen ab.
Marktentwicklung
- EU: Auftragseingänge Industrie November
- USA: Redbook (Woche)
- USA: Federal Reserve Bank Ratssitzung
- Advanced Micro Devices (AMD) Inc.: Quartalszahlen
- AFG Arbonia-Forster-Holding AG: Sonstige
- AK Steel Holding Corp.: Quartalszahlen
- Altera Corp.: Quartalszahlen
- Apple Inc.: Quartalszahlen
- California First National BancorpShs : Quartalszahlen
- E. I. DuPont de Nemours and Co. (Du Pont): Quartalszahlen
- Harley-Davidson Inc.: Quartalszahlen
- IberiaBank Corp.: Quartalszahlen
- Intersport PSC Holding AG: Jahresabschluss
- Johnson & Johnson: Jahresabschluss
- McDonald's Corp.: Quartalszahlen
- Peabody Energy Corp.: Quartalszahlen
- Siemens AG: Quartalszahlen
- Verizon Communications Inc.: Quartalszahlen
- Waters Corp.: Quartalszahlen
- Yahoo Inc: Quartalszahlen
DAX gerät unter Druck
Der DAX startete mit einem Verlust von 0,94 Prozent bei 6.372,49 Punkten in den Handel, konnte seine Verluste jedoch im Handelsverlauf eingrenzen. Der Leitindex ging bei 6.419 Punkten mit einem Minus von 0,27 Prozent aus dem Handel.
Der TecDAX ging um 0,4 Prozent leichter bei 746 Zählern in den Tag und fiel anschließend tiefer ins Minus. Er schloss bei 736 Zählern mit einem Verlust von 1,8 Prozent.
Die Finanzminister der Eurozone haben sich am späten Montagabend auf einen Vertrag für den permanenten Eurorettungsschirm ESM geeinigt, der ab Sommer diesen Jahres die Mitgliedsländer mit 500 Milliarden Euro an Garantien absichern soll. Gleichzeitig kritisierten die Minister die Sanierungsbemühungen von Griechenland und forderten mehr Anstrengungen für nötige Strukturreformen aufzubringen. Außerdem sollen die privaten Gläubiger nach dem geplanten Schuldenschnitt für neue Anleihen nicht mehr als vier Prozent Zinsen erhalten.
Daneben hat der deutsche Industrie- und Elektronikriese Siemens seine Zahlen für das erste Quartal des neuen Geschäftsjahres veröffentlicht. Der Konzern spürt demnach die Turbulenzen der Weltwirtschaft. Der Auftragseingang ging zurück. Zudem drückten kostspielige Projektverzögerungen in der Windkraft und im Zuggeschäft überraschend deutlich auf den Gewinn.
23:02 Uhr: Apple durchbricht alle Rekorde: 37 Millionen iPhones verkauft
Apple ist so erfolgreich wie noch nie: Der kalifornische Elektronikkonzern hat im wichtigen Weihnachtsquartal unglaubliche 37,0 Millionen seiner iPhone-Handys verkauft.
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22:47 Uhr: Chiphersteller AMD rutscht ins Minus
Rote Zahlen beim Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD): Nachdem das Unternehmen eigentlich aus dem Gröbsten heraus zu sein schien, fiel im Schlussquartal ein Verlust von unterm Strich 177 Millionen Dollar an (136 Mio Euro).
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22:24 Uhr: Yahoo! erfüllt Erwartungen
Die Yahoo! Inc. hat am Dienstag nach US-Börsenschluss ihre Zahlen für das vierte Quartal 2011 veröffentlicht. Umsatz und Gewinn gingen dabei zurück, wobei die Erwartungen weitgehend getroffen wurden.
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22:05 Uhr: Wall Street stagniert
Die wichtigsten US-Indizes bewegten sich kaum. Immernoch bleibt der Blick der Anleger auf Griechenland gerichtet, wo es weiterhin kein endgültiges Ergebnis in den Verhandlungen um den Schuldenerlass gibt. Anleger halten sich daher mit neuen Investitionen zurück und nehmen eher ihre Gewinne mit.
In der Nacht hatten die übrigen 16 Euro-Staaten niedrigere Zinsen für die nach der Umschuldung neu auszugebenden griechischen Staatsanleihen gefordert und damit den Druck auf die Athener Verhandlungen mit dem Internationalen Bankenverband (IIF) erhöht.
Daneben bleiben aber die Quartalszahlen großer US-Konzerne im Blickfeld. Der Fast-Food-Konzern McDonald's konnte Umsatz und Gewinn stärker steigern als zuvor erwartet. Zu den besten Kunden zählten dabei die Deutschen, wie der US-Konzern erklärte. Daneben gelang dem US-Motorradhersteller Harley-Davidson nach deutlichen Verlusten im Vorjahresquartal nun die Rückkehr in die Gewinnzone. Der Konzern konnte nun einen Gewinn von 105,7 Millionen Dollar verbuchen.
Der Dow Jones verlor zum Handelsschluss 0,26 Prozent auf 12.675,75 Zähler.
Die Nasdaq Composite erzielte ein kleines Plus von 0,1 Prozent und ging mit 2.786,64 Punkten aus dem Handel.
20:40 Uhr: Francioni: Deutsche Börse bestens aufgestellt
Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni sieht den Dax-Konzern (DAX) auch ohne Partner "bestens aufgestellt".
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20:30 Uhr: update software kann Umsatz steigern und positives Ergebnis erzielen
Die österreichische update software AG , ein Anbieter von CRM-Lösungen, gab am Dienstag die vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2011 bekannt.
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20:05 Uhr: Dow im Minus, Nasdaq unverändert
Die wichtigsten US-Indizes neigen tendenziell zur Schwäche. Immernoch bleibt der Blick der Anleger auf Griechenland gerichtet, wo es weiterhin kein endgültiges Ergebnis in den Verhandlungen um den Schuldenerlass gibt. Anleger halten sich daher mit neuen Investitionen zurück und nehmen eher ihre Gewinne mit.
In der Nacht hatten die übrigen 16 Euro-Staaten niedrigere Zinsen für die nach der Umschuldung neu auszugebenden griechischen Staatsanleihen gefordert und damit den Druck auf die Athener Verhandlungen mit dem Internationalen Bankenverband (IIF) erhöht.
Daneben bleiben aber die Quartalszahlen großer US-Konzerne im Blickfeld. Der Fast-Food-Konzern McDonald's konnte Umsatz und Gewinn stärker steigern als zuvor erwartet. Zu den besten Kunden zählten dabei die Deutschen, wie der US-Konzern erklärte. Daneben gelang dem US-Motorradhersteller Harley-Davidson nach deutlichen Verlusten im Vorjahresquartal nun die Rückkehr in die Gewinnzone. Der Konzern konnte nun einen Gewinn von 105,7 Millionen Dollar verbuchen.
Der Dow Jones verlor bis gegen 20.00 Uhr 0,4 Prozent auf 12.664 Zähler.
Die Nasdaq Composite bewegt sich mit 2.783 Punkten auf nahezu unverändertem Niveau.
19:04 Uhr: EZB-Chefvolkswirt dämpft Hoffnungen auf Zinssenkung
Der neue EZB-Chefvolkswirt Peter Praet hat die Hoffnung auf weitere Zinssenkungen gedämpft. Das Tempo des Abschwungs habe sich verlangsamt, nachdem im Dezember noch eine Beschleunigung befürchtet worden sei, sagte der Währungshüter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
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18:37 Uhr: E.ON baut weltweit rund 11.000 Stellen ab
Die Gewerkschaften ver.di und IGBCE haben sich mit dem Energieversorger E.ON AG (EON) auf einen Tarifvertrag zur Umsetzung des Programms E.ON 2.0 in Deutschland geeinigt.
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18:17 Uhr: EU-Finanzminister einig über Standardisierung von Derivaten
Die Finanzminister der Europäischen Union haben sich bei ihrem Treffen auf eine Standardisierung von Finanzderivaten verständigt.
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17:57 Uhr: Apple ist weltgrößter Halbleiter-Abnehmer
Der Erfolg von iPhone und iPad hat Apple im vergangenen Jahr zum weltgrößten Einkäufer von Halbleiter-Produkten gemacht. Mit einem Sprung von 34,6 Prozent auf knapp 17,26 Milliarden Dollar habe Apple den bisherigen Spitzenreiter Hewlett-Packard (HP) überholt, berechnete das Marktforschungsunternehmen Gartner.
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17:46 Uhr: Neue BaFin-Chefin will Regulierung mit Augenmaß betreiben
Ab heute sitzt mit Elke König erstmals eine Frau auf dem Chefsessel der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Bei ihrem Amtsantritt am Dienstag versprach die Bilanzexpertin Kontinuität: "Die BaFin wird auch weiterhin unbequeme Entscheidungen treffen."
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17:17 Uhr: Anmeldefrist für Forderungen an Teldafax läuft aus
Verbraucherschützer empfehlen geprellten Teldafax-Kunden, möglichst schnell ihre offene Forderungen anzumelden. Die Anmeldefrist der Ansprüche laufe zum 31. Januar aus, teilte die Verbraucherzentrale Brandenburg am Dienstag mit.
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16:54 Uhr: Dallara sieht Zeit für Einigung mit Griechenland ablaufen
Der Chef des Verbandes der internationalen Banken (IIF) sieht die Zeit für ein Abkommen zum Schuldenerlass für Griechenland ablaufen. Auf dem Spiel stünde nicht nur die "soziale Zukunft Griechenlands", sondern auch die "Stabilität Europas", sagte Dallara bei einer Pressekonferenz.
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16:50 Uhr: Italiens Handelsbilanz weist Überschuss aus
Italien wies beim Handel mit Ländern außerhalb der Europäischen Union im Dezember 2011 einen Überschuss aus. Dies gab die italienische Statistikbehörde Istat bekannt. So belief sich der Aktivsaldo der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone auf 2,00 Milliarden Euro, gegenüber einem Defizit in Höhe von 1,45 Milliarden Euro im Vorjahresmonat.
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16:48 Uhr: Coach nach starken Zahlen gefragt
Die US-amerikanische Einzelhandelskette Coach konnte im zweiten Quartal einen deutlichen Ergebnisanstieg ausweisen. Wie der auf Handtaschen und Accesoires spezialisierte Einzelhandelskonzern mitteilte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 1,45 Milliarden Dollar über dem Vorjahreswert von 1,26 Milliarden Dollar.
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16:34 Uhr: Meredith muss Gewinnrückgang ausweisen
Der amerikanische Medienkonzern Meredith musste im zweiten Quartal mit einem Gewinnrückgang aufwarten und kündigte im Anschluss eine Übernahme an. Beim Nettogewinn wurde ein Rückgang auf 31,6 Millionen Dollar ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 40,6 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
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16:22 Uhr: Tarifverhandlungen bei Lufthansa fortgesetzt
Bei der Deutschen Lufthansa sind am Dienstag die Tarifverhandlungen für rund 50.000 Beschäftigte am Boden und in der Kabine fortgesetzt worden. Mit einer Einigung wird frühestens am Mittwoch gerechnet.
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16:13 Uhr: Vestas kann weiteren Auftrag an Land ziehen
Der Windanlagenhersteller Vestas Wind Systems hat einen weiteren Auftrag erhalten. So wurde Vestas von der TuuliWatti Oy mit der Lieferung von insgesamt zehn Windturbinen beauftragt.
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16:10 Uhr: Bilanzsumme des Eurosystems nimmt wieder zu
Die Bilanzsumme des Eurosystems hat in der Woche zum 20. Januar 2012 wieder zugenommen. Wie die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen ihres konsolidierten Ausweises mitteilte, erhöhte sich die Bilanzsumme um 1,1 Prozent auf 2,706 Billionen Euro.
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16:04 Uhr: IWF sagt für Europa Rezession voraus
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr abgesenkt. In seinem "World Economic Outlook" rechnet der IWF für 2012 nur noch mit einer Zunahme der weltweiten Wirtschaftsleistung um 3,25 Prozent. Die Eurozone wird nach der neuen IWF-Prognose im laufenden Jahr in eine milde Rezession abrutschen, weil die Staatsschuldenkrise die Realwirtschaft in Mitleidenschaft gezogen hat.
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16:01 Uhr: EU-Minister ebnen Weg für Defizitverfahren gegen Ungarn
Die EU-Finanzminister haben den Weg für ein Defizitverfahren gegen Ungarn geebnet. "Ungarn hat nicht das Nötige getan", begründete in Brüssel die dänische Finanzministerin Margrethe Vestager, deren Land zu Jahresbeginn die EU-Ratspräsidentschaft übernahm, die Entscheidung.
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15:40 Uhr: Schuler kann Ergebnis deutlich verbessern
Die Schuler AG konnte im abgelaufenen Fiskaljahr einen deutlichen Umsatz. und Ergebnisanstieg ausweisen. Laut einer Pressemitteilung des im Bereich Umformtechnik tätigen Konzerns, erhöhte sich der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahr um 47,4 Prozent auf 958,5 Millionen Euro.
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15:35 Uhr: Wall Street von Verzögerung des griechischen Schuldenschnitts belastet
Die wichtigsten US-Indizes gehen am Dienstag mit Abschlägen in den Handel. Immernoch bleibt der Blick der Anleger auf Griechenland gerichtet, wo es weiterhin kein endgültiges Ergebnis in den Verhandlungen um den Schuldenerlass gibt. Anleger halten sich daher mit neuen Investitionen zurück und nehmen eher ihre Gewinne mit.
In der Nacht hatten die übrigen 16 Euro-Staaten niedrigere Zinsen für die nach der Umschuldung neu auszugebenden griechischen Staatsanleihen gefordert und damit den Druck auf die Athener Verhandlungen mit dem Internationalen Bankenverband (IIF) erhöht.
Daneben bleiben aber die Quartalszahlen großer US-Konzerne im Blickfeld. Der Fast-Food-Konzern McDonald's konnte Umsatz und Gewinn stärker steigern als zuvor erwartet. Zu den besten Kunden zählten dabei die Deutschen, wie der US-Konzern erklärte. Daneben gelang dem US-Motorradhersteller Harley-Davidson nach deutlichen Verlusten im Vorjahresquartal nun die Rückkehr in die Gewinnzone. Der Konzern konnte nun einen Gewinn von 105,7 Millionen Dollar verbuchen.
Der Dow Jones verliert zur Eröffnung 0,54 Prozent auf 12.640.
Auch die Nasdaq Composite geht deutlich gestärkt in die neue Woche.
15:31 Uhr: S&P wird Griechenland voraussichtlich auf 'selective default' herabstufen
Nach einem Schuldenerlass wird die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) Griechenland voraussichtlich auf den Status 'selective default' abstufen und dem Land damit den teilweisen Zahlungsausfall bescheinigen. Dies sagt der S&P-Manager John Cambers, der bei der Ratingagentur für die Länderratings zuständig ist.
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15:30 Uhr: Wall Street eröffnet mit Verlusten
Der Dow Jones gibt zur Eröffnung 0,48 Prozent auf 12.648 Punkte ab.
15:23 Uhr: Schäuble drückt beim neuen Euro-Krisenfonds aufs Tempo
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble macht sich in der Eurozone dafür stark, den neuen Krisenfonds für klamme Mitgliedstaaten ESM rascher als geplant mit Barkapital auszustatten. "Wir treten dafür ein, schneller einzuzahlen", sagte der CDU-Politiker nach Beratungen mit seinen europäischen Amtskollegen.
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15:14 Uhr: UMS verlängert Aktienrückkaufangebot
Der Vorstand der UMS United Medical Systems International hat am heutigen Dienstag mit Zustimmung des Aufsichtsrats beschlossen, das laufende öffentliche Aktienrückkaufangebot um fünf Bankarbeitstage zu verlängern.
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15:03 Uhr: Ungarns Zentralbank lässt Leitzins unverändert
Die ungarische Zentralbank hat den Leitzins überraschend unverändert belassen und nicht angehoben. Der Leitzins bleibe weiterhin bei 7,0 Prozent, teilte die Notenbank am Dienstag mit. Im Krisenland Ungarn gibt es den derzeit höchsten Leitzins innerhalb der Europäischen Union.
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15:02 Uhr: Peabody Energy steigert Umsatz und Gewinn
Peabody Energy konnte Umsatz und Gewinn im vierten Quartal 2011 verbessern. Wie der Kohleproduzent mitteilte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 2,25 Milliarden Dollar über dem Vorjahresquartal mit 1,79 Milliarden Dollar.
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15:00 Uhr: Wall Street mit Verlusten erwartet
Der Dow Jones wird mit einem Minus von 0,5 Prozent bei 12.646 Punkten erwartet.
14:50 Uhr: AK Steel verbucht größeren Verlust
Der amerikanische Stahlkocher AK Steel musste im vierten Quartal einen deutlich größeren Verlust verbuchen. Der Nettoverlust belief sich auf 193,9 Millionen Dollar, gegenüber einem Verlust von 98,3 Millionen Dollar im Vorjahr.
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14:49 Uhr: Siemens-Aktionäre gegen Frauenquote im Aufsichtsrat
Vertreter von Siemens-Anlegern haben sich vehement gegen den Vorschlag der Belegschaftsaktionäre gewandt, eine Frauenquote im Aufsichtsrat einzuführen. Markus Kienle von der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger (SdK) bezeichnete die Forderung als verfassungswidrig.
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14:32 Uhr: McDonald's steigert Umsatz und Gewinn
McDonald's hat im Schlussquartal den weltweiten Umsatz um 10 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar hochschrauben können. Der Gewinn stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 Prozent auf unterm Strich 1,4 Milliarden Dollar. Zu den besten Kunden zählten dabei die Deutschen.
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14:27 Uhr: EADS will Milliarden in Expansion investieren
Der europäische Luftfahrtriese EADS will Milliarden US-Dollar in die Expansion außerhalb der zivilen Luftfahrt investieren. Zielregionen seien die USA, Brasilien, Indien und Südkorea, teilte das Unternehmen mit.
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14:22 Uhr: Schäuble sieht noch Verhandlungsbedarf in Athen
Die griechische Regierung und die Gläubiger-Banken sind nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bei ihren Verhandlungen über einen Schuldenschnitt noch nicht am Ziel.
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14:14 Uhr: Kimberly-Clark mit Gewinnrückgang
Der US-Konsumgüterkonzern Kimberly-Clark meldete am Dienstag die Geschäftszahlen für das vierte Quartal. Demnach lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 5,18 Milliarden Dollar, beim Nettoergebnis wurde ein Rückgang auf 401 Millionen Dollar ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 492 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
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14:13 Uhr: Johnson & Johnson verbucht deutlichen Ergebnisrückgang
Der amerikanische Mischkonzern Johnson & Johnson musste im vierten Quartal 2011 einen deutlich geringeren Gewinn ausweisen. Der Nettogewinn schrumpfte von 1,94 Milliarden Dollar auf nun 0,22 Milliarden Dollar.
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14:09 Uhr: Verizon mit Umsatzplus
Die zweitgrößte US-Telefongesellschaft Verizon Communications hat im vierten Quartal dank hoher Nachfrage für Mobilfunk und Video-Dienste den Umsatz gesteigert. Wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte, stieg der Erlös um 7,7 Prozent auf 28,4 Milliarden Dollar.
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13:51 Uhr: DIHK sieht auch 2012 noch positive Konjunkturdynamik
Die deutsche Wirtschaft rechnet auch dieses Jahr noch mit einem grundlegend positiven Konjunkturverlauf. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sehe allerdings nicht nur in der europäischen Schuldenkrise, sondern auch national in der weiteren Ausgestaltung der Energiewende Risiken, warnte Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben.
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13:30 Uhr: Harley-Davidson kehrt in die Gewinnzone zurück
Der US-Motorradhersteller Harley-Davidson konnte im vierten Quartal dank der deutlich gestiegenen Nachfrage in nahezu allen Regionen einen deutlichen Gewinnanstieg ausweisen. So wurde beim Nettoergebnis ein Gewinn von 105,7 Millionen Dollar ausgewiesen, nach einem Nettoverlust von 46,8 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
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13:22 Uhr: EMC erzielt Rekordumsatz
Der amerikanische Speicher- und Technologiekonzern EMC konnte dank einem Rekordumsatz seinen Gewinn im vierten Quartal steigern. Der Umsatz erhöhte sich im Berichtszeitraum um 14 Prozent auf 5,57 Milliarden Dollar, der Nettogewinn belief sich auf 832 Millionen Dollar.
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13:16 Uhr: Travelers muss Gewinnrückgang ausweisen
Der amerikanische Versicherungskonzern Travelers musste im vierten Quartal einen geringeren Gewinn ausweisen. Während der Umsatz im Berichtszeitraum mit 6,37 Milliarden Dollar über dem Vorjahreswert lag, verzeichnete der Versicherungskonzern beim Nettogewinn einen Rückgang auf 618 Millionen Dollar nach 894 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
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13:14 Uhr: Audi baut Werk aus
Audi baut seine Fertigung im heimischen Oberbayern aus. Der Autobauer errichtet in Münchsmünster in der Nähe des Stammsitzes in Ingolstadt unter anderem ein Presswerk und eine Aluminiumgießerei, wie die VW-Tochter mitteilte.
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13:10 Uhr: Bosch plant Kauf von US-Werkstattausrüster
Der weltgrößte Autozulieferer Bosch stärkt sein Werkstatt- und Reparaturgeschäft mit einem Zukauf in den USA. Die Stuttgarter wollen den Werkstattausrüster SPX Service Solutions für 1,15 Milliarden Dollar übernehmen.
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13:06 Uhr: EADS-Tochter Eurocopter steigert Umsatz
Die EADS-Tochter Eurocopter hat ihren Umsatz trotz sinkender Auslieferungen im vergangen Jahr gesteigert. Das Unternehmen lieferte zwar rund fünf Prozent weniger Hubschrauber aus, steigerte seinen Umsatz aber trotzdem um 13 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro.
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12:59 Uhr: Google-Manager sieht Internet vor Wendepunkt
Das Internet steht nach Einschätzung von Managern aus der Online-Wirtschaft vor einem weiteren Entwicklungssprung. "2012 wird ein fundamentaler Wendepunkt. Wir werden eine grundsätzliche Neuorientierung von immer mehr Informationen und neuen Services hin zum Nutzer erleben", sagte Google-Manager Nikesh Arora.
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12:53 Uhr: Air Products macht weniger Gewinn
Der amerikanische Industriegase-Konzern Air Products and Chemicals meldete, dass sein Gewinn im ersten Quartal gesunken ist, was mit Sonderbelastungen zusammenhängt. Der Nettogewinn belief sich demnach auf 248,1 Millionen Dollar, verglichen mit 268,6 Millionen Dollar im Vorjahr.
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12:52 Uhr: Einigung auf Fiskalpakt steht weitgehend
Der von Deutschland verlangte Fiskalpakt ist weitgehend in trockenen Tüchern und kann vom EU-Gipfel am kommenden Montag bestätigt werden. "Die Entscheidung ist so vorbereitet, dass der Gipfel nicht so viel Zeit benötigen wird", sagte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf dem Treffen der Wirtschafts- und Finanzminister der Europäischen Union (Ecofin).
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12:47 Uhr: Nordex erhält weiteren Auftrag
Der Windanlagenbauer Nordex hat einen weiteren Auftrag erhalten. Laut einer Pressemitteilung, hat der Turbinenhersteller vom Projektentwickler ABO Wind den Zuschlag für den Bau von weiteren zwei Windparks mit zusammen dreizehn Anlagen der neuen Binnenlandturbine N117/2400 erhalten.
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12:43 Uhr: MAN erwartet 2012 nur gedämpftes Wachstum
Der Nutzfahrzeuge- und Motorenbauer MAN blickt verhalten ins gerade angelaufene Jahr. Der Konzern erwarte angesichts hoher Unsicherheit nur ein gedämpftes Wachstum bei Nutzfahrzeugen, rechne aber in Europa mit allgemein stabilen Märkten, so Finanzvorstand Frank H. Lutz.
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12:26 Uhr: DuPont schlägt Erwartungen
DuPont, der zweitgrößte Chemiekonzern in den USA, meldete, dass er im vierten Quartal angesichts eines deutlichen Umsatzanstiegs einen Gewinn auf Vorjahresniveau erzielt hat. Die Erwartungen konnten auf bereinigter Basis geschlagen werden.
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12:25 Uhr: GfK will gezielt expandieren
Das Nürnberger Marktforschungsunternehmen GfK strebt mit neuer Führung in weitere Märkte. "Die GfK wird auch 2012 ausgiebig investieren", kündigte der seit Dezember amtierende GfK-Vorstandsvorsitzende Matthias Hartmann an. "Wir gießen jetzt nicht mit der Gießkanne über alle Märkte, wir haben uns 20 bis 30 Kernmärkte vorgenommen: Das sind osteuropäische Märkte, das sind asiatische Märkte."
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12:20 Uhr: ifo-Präsident erwartet große Herausforderungen bei Energiewende
Der Präsident des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, sieht Deutschland angesichts der geplanten Energiewende vor einem langen und schwierigen Weg. Die wichtigste Frage auf dem Weg zu einer klimaschonenden Energiegewinnung sei, wie der hohe Anteil fossiler Brennstoffe wie Kohle bei der Stromerzeugung dauerhaft und nachhaltig verringert werden kann.
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12:02 Uhr: LukOil-Manager kaufen massiv eigene Aktien
Die Führungsebene des größten russischen Öl-Produzenten LukOil erachtet die Aktie des eigenen Unternehmens offensichtlich als eine der besten Investitionsmöglichkeiten überhaupt und deckt sich folgerichtig mit LukOil-Aktien in großem Umfang ein. Denn wie der Konzern-Vize Leonid Fedum kürzlich mitteilte, erwerben zurzeit ranghohe Manager des Unternehmens massiv Anteilsscheine der Gesellschaft.
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12:00 Uhr: Kein Handel an Asiens Börsen
Mit Ausnahme von Japan, wo der Leitindex Nikkei am Dienstag um 0,22 Prozent auf 8.785 Zähler zulegen konnte, blieben die asiatischen Börsen wegen des chinesischen Neujahrsfests geschlossen.
In Hongkong verharrte der Hang Seng auf dem Endstand der Vorwoche von 20.110 Punkten.
Auch der Shanghai Composite blieb wegen der Feierlichkeiten unverändert bei 2.319 Zählern stehen.
In Südkorea verharrte der Kospi ebenfalls ohne Veränderung bei 1.949 Punkten.
11:32 Uhr: Polycom mit Gewinnanstieg
Die amerikanische Polycom Inc. konnte im vierten Quartal mit einem Gewinnanstieg aufwarten. Wie aus einer am Montagabend nach Börsenschluss veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 407,0 Millionen Dollar deutlich über dem Vorjahreswert von 339,6 Millionen Dollar. Beim Nettogewinn wurde ein Anstieg auf 49,6 Millionen Dollar ausgewiesen, nachdem man im Vorjahreszeitraum einen Nettogewinn von 33,1 Millionen Dollar verzeichnet hatte.
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11:30 Uhr: Indien senkt Wachstumsprognose
Die indische Notenbank hat die Wachstumsprognose für das laufende Fiskaljahr 2011/12 nach unten revidiert. So erwarten die Währungshüter inzwischen nur noch einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 7 Prozent, während sie bisher von einem Plus von 7,6 Prozent ausgegangen waren.
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11:25 Uhr: HUGO BOSS investiert Millionen
Der Modekonzern HUGO BOSS investiert in seinen Standort Metzingen. In den kommenden Jahren sollen 150 Millionen Euro fließen, wie das Unternehmen mitteilte. HUGO BOSS will zum einen ein neues Distributionszentrum für Liegeware in Filderstadt nördlich von Metzingen bauen, das voraussichtlich 2014 in Betrieb genommen werden kann. Zum anderen soll am Stammsitz des Unternehmens ein neues Outlet entstehen.
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11:15 Uhr: Griechen erwarten in dieser Woche Einigung über Schuldenschnitt
Obwohl der Poker um den griechischen Schuldenschnitt härter wird, setzt Athen auf eine Einigung mit den Banken noch in dieser Woche. Dann könnte der EU-Gipfel am Montag zustimmen und das Paket bis zum 13. Februar unter Dach und Fach sein.
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11:13 Uhr: eBay-Chef prophezeit das Ende des Bargelds
Mobile Zahlungssysteme werden nach Einschätzung von eBay-Chef John Donahoe in absehbarer Zeit das herkömmliche Bezahlen mit Bargeld ablösen. "Ich trage eine Geldbörse mit mir, mein Vater hatte eine, mein Großvater auch. In zwei Jahren wird die verschwunden sein", sagte der Chef der Online-Handelsplattform. Handys und andere mobile Geräte würden den Einzelhandel genau so stark beeinflussen wie sie bereits die Medienwelt verändert hätten.
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11:06 Uhr: Spanische Anleihen gefragt
Spanien hat sich zu deutlich günstigeren Bedingungen als zuletzt am Geldmarkt refinanziert. Mit Geldmarktpapieren mit einer Laufzeit von drei und sechs Monaten seien 2,507 Milliarden Euro aufgenommen worden, teilte die spanische Notenbank mit. Damit wurde das Maximalziel von 2,5 Milliarden Euro leicht übertroffen. Die Nachfrage nach den Papieren war sehr hoch.
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11:05 Uhr: Niederlande refinanziert sich zu Top-Konditionen
Die Niederlande haben sich am Dienstag zu sehr niedrigen Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt refinanziert. Das Euro-Land besorgte sich insgesamt rund 1,84 Milliarden Euro bei den Anlegern, wie die nationale Schuldenagentur mitteilte. Bei einem Geldmarktpapier mit Fälligkeit im kommenden Jahr lag die zu zahlende Rendite bei gerade mal 0,074 Prozent.
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11:04 Uhr: Auftragseingänge der Industrieunternehmen der Eurozone sinken
In der Eurozone sind die Auftragseingänge der Industrieunternehmen im November weniger stark gefallen als erwartet. Auf Monatssicht seien die Aufträge um 1,3 Prozent gesunken, teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat mit. Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 2,2 Prozent gerechnet.
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11:00 Uhr: Petroplus meldet Insolvenz an
Der angeschlagene Raffineriebetreiber Petroplus steht vor dem Aus. Das hochverschuldete Schweizer Unternehmen teilte am Dienstag mit, die Verhandlungen mit den Kreditgebern seien gescheitert, man bereite ein Insolvenzverfahren vor. Die Petroplus-Aktie brach als Folge davon um gut 80 Prozent ein.
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10:48 Uhr: EU setzt Ungarn weiter unter Druck
Die obersten Kassenhüter der 27 EU-Staaten sind am Dienstag in Brüssel zusammengekommen, um über laufende Defizitstrafverfahren zu beraten. Sie wollen insbesondere das nicht zur Eurozone gehörende Ungarn unter Druck setzen, das seinen Haushalt nur mit Einmalmaßnahmen saniert und damit EU-Vorgaben verletzt. Im weiteren Verlauf der Prozedur riskiert Budapest, dass milliardenschwere Fördergelder aus Brüsseler Töpfen auf Eis gelegt werden. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban will heute der EU-Kommission konkrete Vorschläge für die Änderung von umstrittenen Gesetzen machen.
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10:34 Uhr: Deutsche Frühindikatoren gehen zurück
Die deutschen Frühindikatoren sind im November 2011 gesunken. Dies gab das Conference Board am Dienstag bekannt. Demnach schrumpften die Frühindikatoren um 0,2 Prozent.
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10:33 Uhr: Praktiker ringt um neuen Kredit
Die ins Trudeln geratene Baumarktkette Praktiker benötigt einem Medienbericht zufolge kurzfristig offenbar dringend einen Kredit, um die Vorfinanzierung des Frühjahrsgeschäfts sicherstellen zu können. Wie die "Financial Times Deutschland" unter Berufung auf informierte Kreise berichtet, stehen die Verhandlungen mit Banken über die Vorfinanzierung des Frühjahrsgeschäfts zunehmend unter Zeitdruck.
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10:32 Uhr: Kodak setzt neuen Chief Restructuring Officer ein
Der US-Fotokonzern Kodak, der vergangene Woche einen Antrag auf Gläubigerschutz nach Chapter 11 gestellt hat, gab am Montag bekannt, dass er seinen Chief Restructuring Officer ersetzt hat. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, wird demnach James A. Mesterharm von der AlixPartners LLP mit Wirkung zum 23. Januar 2012 als Chief Restructuring Officer fungieren.
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10:22 Uhr: EU-Einkaufsmanagerindex steigt
In der Eurozone hat sich die Stimmung der Einkaufsmanager im Januar überraschend deutlich aufgehellt. Der Gesamtindex stieg von 48,3 Punkten im Vormonat auf 50,4 Zähler, wie das Forschungsunternehmen Markit mitteilte. Volkswirte hatten mit einem wesentlich geringeren Anstieg auf 48,5 Punkte gerechnet.
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10:10 Uhr: Vienna Insurance mit Gewinnplus
Die Vienna Insurance Group konnte im abgelaufenen Fiskaljahr trotz der schwierigen Rahmenbedingungen nach vorläufigen Berechnungen einen Gewinnanstieg ausweisen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, erzielte der Versicherungskonzern im Geschäftsjahr 2011 verrechnete unkonsolidierte Prämien von 9 Milliarden Euro, was einem Plus von rund 3,4 Prozent entspricht.
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10:08 Uhr: Feintool bleibt auf Wachstumskurs
Die schweizerische Feintool International Holding, ein Technologie- und Systemanbieter für Feinschneiden/Umformen und Montageautomation, gab bekannt, dass sie im Zeitraum vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2011 die positive Geschäftsentwicklung fortgesetzt hat. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, verzeichnete das Unternehmen mit 100 Millionen Schweizer Franken (CHF) gegenüber der Vorjahresperiode 4,6 Prozent mehr Aufträge.
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10:05 Uhr: VMware verbucht Gewinnanstieg
Der US-Technologiekonzern VMware konnte im vierten Quartal mit einem deutlichen Gewinnanstieg aufwarten. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 1,06 Milliarden Dollar deutlich über dem Vorjahreswert von 835,7 Millionen Dollar. Unter dem Strich wurde beim Nettogewinn ein Anstieg auf 200,4 Millionen Dollar ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 119,9 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum.
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10:04 Uhr: Siemens behält 100-Milliarden-Euro-Jahresumsatzziel im Visier
Der Elektrokonzern Siemens will sich auf dem Weg zu seinem 100-Milliarden-Euro-Jahresumsatzziel nicht beirren lassen. "Angesichts der weltwirtschaftlichen Wetterlage wird es ein Aufstieg mit flacheren und steileren Etappen werden", sagte Vorstandschef Peter Löscher.
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09:56 Uhr: KPN mit Gewinneinbruch
Der niederländische Telekommunikationskonzern KPN musste im vierten Quartal angesichts hoher Einmalbelastungen einen deutlichen Gewinnrückgang ausweisen. Wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht, lag der Umsatz im Berichtszeitraum mit 3,38 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert von 3,39 Milliarden Euro. Beim operativen Gewinn verzeichnete der führende Telekommunikationsanbieter in den Niederlanden einen Rückgang auf 436 Millionen Euro, nach 771 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
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09:55 Uhr: Bank of Japan belässt Leitzins unverändert
Der neunköpfige Geldpolitische Ausschuss der Bank of Japan (BoJ) beriet über seine weitere Geldpolitik und hat einstimmig entschieden, seine Geldpolitik unverändert fortzuführen. Dieser Beschluss bedeutet, dass der Satz für Tagesgeld in der weltweit drittgrößten Volkswirtschaft bei 0,00 bis 0,10 Prozent und damit auf dem niedrigsten Niveau innerhalb der G7-Staaten verharrt.
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09:45 Uhr: IWF-Chefin bekräftigt Forderung nach Aufstockung des ESM
Die Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, hat ihre Forderung nach einer Aufstockung des künftigen Rettungsschirms ESM bekräftigt. "Die Idee hinter dem Schutzwall ist, dass dieser so groß ist, dass Investoren, Menschen, die finanzieren und die auch spekulieren, entmutigt werden, weil die Brandmauer zu dick ist, so, dass das Feuer nicht durchkommt", sagte Lagarde am Dienstag dem Sender Deutschlandradio Kultur. Lagarde betonte, es bestehe global ein Finanzierungsbedarf von einer Billion Dollar in den nächsten zwei Jahren.
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09:40 Uhr: Mehr Nettogewinn bei Nordea
Die schwedische Bankgesellschaft Nordea verzeichnete im vierten Quartal einen Gewinnanstieg. Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, lag der operative Gewinn im Berichtszeitraum bei 1,03 Milliarden Euro, nach 1,07 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Nettoergebnis nach Anteilen Dritter wurde dank einer geringeren Steuerbelastung ein Anstieg auf 785 Millionen Euro ausgewiesen, nach einem Nettogewinn von 769 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum.
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09:35 Uhr: Creditreform will Ratings für MDAX-Unternehmen vergeben
Die deutsche Ratingagentur Creditreform will demnächst auch große börsennotierte Unternehmen bewerten. "Wir sind zuversichtlich, dass wir bald auch Aufträge von MDAX-Unternehmen bekommen", sagte der Chef der Ratingsparte, Michael Munsch, der "Financial Times Deutschland". Damit sucht die deutsche Agentur die direkte Auseinandersetzung mit Standard & Poor's (S&P), Moody's und Fitch.
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09:32 Uhr: Derby Cycle mit Gewinnsprung
Der größte deutsche Fahrradhersteller Derby Cycle hat dank eines nahezu verdoppelten Absatzes von Elektrorädern im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010/2011 deutlich mehr verdient. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Sondereinflüssen wuchs bis Ende September des vergangenen Jahres von 12,1 Millionen auf 19,6 Millionen Euro. Seinen Umsatz konnte Derby Cycle um mehr als ein Drittel steigern.
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09:29 Uhr: Credit Suisse lagert Risiken an Mitarbeiter aus
Die Credit Suisse lagert wie schon in der Finanzkrise 2008 Risiken an Mitarbeiter aus. Leitende Angestellte und Investmentbanker sollen einen Teil ihrer Boni in durch Derivate abgedeckten Anleihen erhalten. Dies sei ein Transfer von Risiken von der Bank auf die Mitarbeiter, zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg aus einer Mitteilung von Credit-Suisse-Chef Brady Dougan an die Angestellten. Dies sei der Versuch, einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessen der Aktionäre und der Mitarbeiter zu schaffen.
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09:26 Uhr: Siemens erwartet hohe Kosten durch NSN-Umbau
Der Elektrokonzern Siemens rechnet im laufenden Quartal mit neuen Belastungen durchs seine Tochter Nokia Siemens Networks (NSN). Die Umbaukosten für den Netzwerkausrüster unter operativer Führung von Nokia würden wohl im zweiten Geschäftsquartal anfallen, sagte Finanzchef Joe Kaeser. NSN rechnet in den kommenden Quartalen mit erheblichen Belastungen aus dem Umbauprogramm samt tausenden Stellenstreichungen.
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09:18 Uhr: Evotec schließt Squeeze-Out bei DeveloGen ab
Die Evotec AG hat den Squeeze-Out bei der DeveloGen AG erfolgreich abgeschlossen. Wie der Biotechnologiekonzern am Dienstag erklärte, hat er so die verbleibenden DeveloGen-Aktien der Minderheitsaktionäre erworben und ist nun 100-prozentiger Eigentümer von DeveloGen. Die DeveloGen-Minderheitsaktionäre werden eine Abfindung von 12,75 Euro pro Aktie erhalten.
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09:03 Uhr: Nikkei mit leichtem Plus
Der japanische Leitindex Nikkei verbuchte am Dienstag ein kleines Plus von 0,22 Prozent und stieg auf 8.785 Zähler.
09:00 Uhr: DAX eröffnet im Minus
Der DAX ist mit einem Verlust von 0,94 Prozent bei 6.372,49 Punkten in den Handel gestartet.
08:50 Uhr: Experten vermuten großes Ölvorkommen in der Niederlausitz
Bei der Suche nach Erdöl im Süden Brandenburgs haben Experten möglicherweise eine außergewöhnlich große Lagerstätte entdeckt. "Nach Auswertung der Messprogramme erwarten wir in der Niederlausitz eine Ressourcenmenge von 15 Millionen Tonnen, von denen bis zu fünf Millionen Tonnen förderbar sein könnten", sagte Projektleiter Thomas Schröter von der in Berlin ansässigen deutsch-kanadischen Central European Petroleum GmbH im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa.
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08:46 Uhr: Q-Cells in akuter Geldnot
Der Solarkonzern Q-Cells befindet sich nach einem Gerichtsentscheid in extremer finanzieller Not. Nachdem das Unternehmen im Februar fällige Wandelschuldverschreibung nicht stunden kann, ist offen, ob Q-Cells die Anleihen voll zurückzahlen kann. Zudem leidet das Unternehmen unter der Branchenkrise und rutschte deshalb 2011 tief in die roten Zahlen.
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08:36 Uhr: Siemens-Chef kritisiert Bürokratie im Windkraftgeschäft
Der Elektrokonzern Siemens hadert im Windkraftgeschäft mit der deutschen Bürokratie. "Die regulatorischen Voraussetzungen in Deutschland sind nicht gegeben, um die Projekte in der vorgegebenen Zeit abzuwickeln", sagte Vorstandschef Peter Löscher. "Wir stellen heute fest, dass die zugesagten Zeiten von 30 bis 34 Monaten nicht abbildbar sind, das geht eher in Richtung 45 Monate und mehr. Das führt zu längeren Zeiten und höheren Kosten."
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08:32 Uhr: Finnair-Chef sieht Air-Berlin-Beitritt zu Luftfahrtbündnis positiv
Finnair-Chef Mika Vehviläinen sieht im geplanten Beitritt von Air Berlin zum Luftfahrtbündnis Oneworld trotz der Kooperation der Deutschen mit der arabischen Fluggesellschaft Etihad den richtigen Schritt. "Der Beitritt ist weiterhin sinnvoll, auch wenn Air Berlin mit Etihad Airways jetzt über einen neuen Großaktionär verfügt, der keiner der drei großen Luftfahrt-Allianzen angehört", sagte Vehviläinen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
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08:31 Uhr: Wirtschaftsweiser hält ESM für nicht ausreichend
Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hält den gerade beschlossenen Euro-Rettungsschirm ESM mit einem Umfang von 500 Milliarden Euro nicht für ausreichend. "Wir brauchen mehr Geld", sagte Bofinger am Dienstag im Deutschlandfunk. Darüber hinaus müssten weitere Maßnahmen in Angriff genommen werden, damit vor allem Italien und Spanien zu "vernünftigen" Zinsen Geld bekommen.
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08:16 Uhr: AURELIUS will Mehrheit an Getronics übernehmen
Die Industrieholding AURELIUS AG teilte am Dienstag mit, dass sie beabsichtigt, den Mehrheitsanteil an den Getronics-Aktivitäten in Europa und Asien ("Getronics Europe and APAC") vom niederländischen Telekommunikationskonzern KPN zu übernehmen. Den Angaben zufolge ist Getronics Europe and APAC als IT-Serviceprovider mit Lösungen im Bereich des Workspace Management, der Datenverwaltung, des Datenhostings sowie mit Beratungsleistungen tätig.
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08:15 Uhr: Osram soll weiter 2012 an die Börse gehen
Der Elektrokonzern Siemens hält an den Börsenplänen für seine Lichttochter Osram fest. Ein Osram-IPO sei für 2012 weiterhin vorgesehen, sagte Finanzchef Joe Kaeser am Dienstag in München vor dem Beginn der Hauptversammlung.
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08:05 Uhr: Mehr Auftragseingänge im Baugewerbe
Im November 2011 sind die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im Vergleich zum November 2010 preisbereinigt um 12,5
Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter
mitteilt, nahm dabei die Nachfrage im Hochbau um 19,0 Prozent und im
Tiefbau um 5,1 Prozent zu.
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07:36 Uhr: S&P stuft französische Banken ab
Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Bonitätsnote für die französischen Großbanken Crédit Agricole und Société Générale gesenkt. Dies sei eine Folge des am 13. Januar bekanntgegebenen Verlusts der Bestnote für den französischen Staat, teilte S&P am späten Montagabend in London mit. Die Experten der Agentur gaben gleichzeitig aber auch Entwarnung. Beide Banken dürften ihrer Einschätzung nach nur wenig Probleme haben, ihre Geschäfte im laufenden Jahr finanzieren zu können.
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07:35 Uhr: Siemens rechnet mit schwierigem Jahr
Der Elektrokonzern Siemens sieht keine schnelle Besserung der angespannten wirtschaftlichen Lage. "Wir erwarten für das zweite Quartal noch ein weiterhin schwieriges Umfeld", sagte Vorstandschef Peter Löscher am Dienstag in München vor dem Beginn der Hauptversammlung. Danach könnte dann eine allmähliche Entspannung einsetzen. Aber auch in diesem Fall müsse Siemens hart arbeiten, um die Ziele zu erreichen.
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07:18 Uhr: Software AG bestätigt schwaches Viertquartal
Deutschlands zweitgrößter Softwarehersteller Software AG hat die Eckdaten für das vierte Quartal bestätigt und einen weiteren Umsatzrückgang im Stammgeschäft mit Großrechnersoftware angekündigt. Nachdem die ETS-Sparte 2011 um acht Prozent geschrumpft war, soll der Umsatz in diesem Jahr um sieben bis zwölf Prozent zurückgehen.
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07:09 Uhr: EU kritisiert griechische Sparbemühungen und stellt weitere Forderungen
Neue Probleme bei der Rettung Griechenlands vor der Staatspleite: Die 16 übrigen Eurostaaten stellen für neue Zahlungen zusätzliche Bedingungen. Die Euro-Finanzminister wollen erreichen, dass für die neuen griechischen Anleihen nach dem Schuldenschnitt der Zinssatz "klar unter vier Prozent" gebracht wird, sagte der Vorsitzende der Ressortchefs, Luxemburgs Jean-Claude Juncker, am frühen Dienstagmorgen in Brüssel.
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07:05 Uhr: Siemens spürt erste Wirtschaftsturbulenzen
Der Elektrokonzern Siemens hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2011/12 die Turbulenzen der Weltkonjunktur zu spüren bekommen. Der Auftragseingang ging zurück. Zudem drückten kostspielige Projektverzögerungen in der Windkraft und im Zuggeschäft überraschend deutlich auf den Gewinn, während der Umsatz dank des dicken Auftragspolsters aus dem Vorjahr noch leicht zulegte.
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07:00 Uhr: Weiterer Feiertag an Asiens Börsen
Wegen des chinesischen Neujahrsfests wird in Asien auch heute weiter gefeiert und die meisten Börsen haben weiterhin geschlossen. Nur in Japan wird erneut gehandelt. Der Leitindex Nikkei verbucht aktuell ein kleines Plus von 0,21 Prozent und steigt auf 8.784 Zähler.
In Hongkong verharrt der Hang Seng dagegen auf dem Endstand der Vorwoche von 20.110 Punkten.
Auch der Shanghai Composite bleibt wegen der Feierlichkeiten unverändert bei 2.319 Zählern stehen.
In Südkorea verharrt der Kospi ebenfalls ohne Veränderung bei 1.949 Punkten.
06:46 Uhr: T-Mobile USA erntet Früchte aus gescheiterter Übernahme durch AT&T
Nach der gescheiterten Übernahme des amerikanischen Mobilfunkgeschäfts der Deutschen Telekom durch US-Wettbewerber AT&T bereiten die Unternehmen die Einlösung ihrer gegenseitigen Versprechen vor. T-Mobile USA und AT&T reichten bei der Telekomaufsicht FCC den Antrag ein, dass der US-Konzern Frequenzen im Wert von einer Milliarde Dollar an die Telekom-Tochter übertragen darf.
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06:44 Uhr: Obama lobt EU-Sanktionen gegen Iran
US-Präsident Barack Obama hat die Strafmaßnahmen der Europäischen Union gegen den Iran begrüßt. "Diese Sanktionen demonstrieren einmal mehr die Einheit der Weltgemeinschaft, wenn es um die ernsthafte Bedrohung durch das iranische Atomprogramm geht", erklärte der Präsident am Montag (Ortszeit). Die USA würden damit fortfahren, Strafmaßnahmen zu verhängen und damit den Druck auf Teheran erhöhen, kündigte Obama weiter an.
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06:41 Uhr: Japans Notenbank rechnet mit Rezession im eigenen Land
Japans Wirtschaft wird nach Einschätzung der Zentralbank im laufenden Steuerjahr angesichts der Konjunkturabschwächung in Übersee schrumpfen. Wie die Bank von Japan am Dienstag nach zweitägiger Sitzung bekanntgab, dürfte das Bruttoinlandsprodukt im noch bis 31. März laufenden Fiskaljahr um 0,4 Prozent sinken.
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06:22 Uhr: Bund erwägt Vergütung für Stromabschaltung
Große Energieverbraucher in der Industrie sollen künftig Geld bekommen, wenn ihnen im Notfall der Strom abgestellt werden kann. Das sieht eine vom Bundeswirtschaftsministerium erarbeitete "Abschaltverordnung" vor, wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" berichtet. Für diese Bereitschaft, im Falle von Engpässen kürzerzutreten, soll es ein pauschales Entgelt von höchstens 60.000 Euro je Abnehmer und Jahr geben.
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06:10 Uhr: EU einigt sich auf ESM-Vertrag
Die EU-Finanzminister haben sich EU-Diplomaten zufolge am Montagabend in Brüssel auf den Vertrag für den künftigen Euro-Rettungsfonds ESM geeinigt. Der ESM soll im Sommer in Kraft treten und dauerhaft den bisherigen Euro-Rettungsfonds EFSF ablösen. In den neuen Fonds müssen die Euro-Länder 80 Milliarden Euro in Barkapital einzahlen, die bisher vereinbarte Ausleihkraft liegt bei 500 Milliarden Euro, soll aber dem Vertragstext zufolge bis zum Inkrafttreten noch einmal geprüft werden.
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00:10 Uhr: STMicroelectronics verbucht Verlust
Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics macht Verlust im vierten Quartal und muss auch im Gesamtjahr einen deutlichen Gewinnrückgang verbuchen. Das Nettoergebnis im letzten Jahresviertel habe ein Minus von 11 Millionen Dollar gebracht, teilte das Unternehmen am Montagabend in Paris mit. Im Vorquartal hatte noch ein Plus von 71 Millionen verbucht werden können.
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22:59 Uhr: Gewinneinbruch bei Texas Instruments
Nach Börsenschluss veröffentlichte das US-Technologieunternehmen Texas Instruments Quartalszahlen, die einen massiven Gewinneinbruch auswiesen.
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22:05 Uhr: Dow und Nasdaq kaum verändert
Auch in den USA richten sich alle Augen auf die Verhandlungen um den griechischen Schuldenschnitt und so wie in Athen die Gespräche ins Stocken geraten sind, befinden sich die wichtigsten amerikanischen Indizes leicht im Minus.
Zwar rechnen alle Beteiligten mit einem schnellen Abschluss der Gespräche in Griechenland, jedoch kam bis jetzt keine Einigung zustande. Ursprünglich war geplant, dass der griechischen Finanzminister bereits bei dem heutigen Treffen der Euro-Finanzminister Ergebnisse vorlegen kann, nun wird jedoch von einem Abschluss der Gespräche bis Ende des Monats gesprochen.
Die Bilanzsaison ist daneben weiter in vollem Gange. Die Quartalszahlen des Ölfeldausrüsters Halliburton fanden an der Börse jedoch keine Zustimmung. Der Gewinn des Konzerns war zwar im vierten Quartal deutlich gestiegen. Analysten hatten allerdings noch mit etwas mehr gerechnet. Daneben baut der Chip-Hersteller Intel seine Führungsriege um. So wird in dem Unternehmen künftig Brian Krzanich als Chief Operation Officer für das Tagesgeschäft zuständig sein.
Der Dow Jones schloss um 0,1 Prozent tiefer auf 12.709 Zählern.
Die Nasdaq Composite beendete den Montagshandel mit minus 0,1 Prozent bei 2.784 Zählern.
21:45 Uhr: Opel-Engagement in China wird konkreter
Das geplante Engagement des Autoherstellers Opel auf dem weltgrößten Automarkt China nimmt einem Zeitungsbericht zufolge konkretere Formen an.
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21:15 Uhr: Apple veröffentlicht am Dienstag Quartalszahlen
Die Apple Inc. wird am Dienstag nach US-Börsenschluss die Zahlen zum ersten Fiskalquartal 2011/12 bekannt geben.
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20:53 Uhr: Öl und Edelmetalle im Aufwind
An den Rohstoffmärkten herrscht am Montageabend Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (Februar-Kontrakt) derzeit bei 99,68 Dollar (+1,38 Dollar).
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20:27 Uhr: Lufthansa will in den USA künftig Privatflugzeuge einsetzen
Die Deutsche Lufthansa bietet ihren Kunden in den USA und der Karibik künftig mehr Luxus. Ab Februar will Europas größte Fluggesellschaft auch in Nordamerika die Buchung von Privatflugzeugen anbieten.
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20:06 Uhr: Griechenland will Umtauschangebot bis zum 13. Februar vorlegen
Griechenland will seinen Privatgläubigern bis Mitte Februar ein formales Angebot zum Umtausch von Staatsanleihen vorlegen.
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20:05 Uhr: Dow und Nasdaq im Minus
Auch in den USA richten sich alle Augen auf die Verhandlungen um den griechischen Schuldenschnitt und so wie in Athen die Gespräche ins Stocken geraten sind, befinden sich die wichtigsten amerikanischen Indizes leicht im Minus.
Zwar rechnen alle Beteiligten mit einem schnellen Abschluss der Gespräche in Griechenland, jedoch kam bis jetzt keine Einigung zustande. Ursprünglich war geplant, dass der griechischen Finanzminister bereits bei dem heutigen Treffen der Euro-Finanzminister Ergebnisse vorlegen kann, nun wird jedoch von einem Abschluss der Gespräche bis Ende des Monats gesprochen.
Die Bilanzsaison ist daneben weiter in vollem Gange. Die Quartalszahlen des Ölfeldausrüsters Halliburton fanden an der Börse jedoch keine Zustimmung. Der Gewinn des Konzerns war zwar im vierten Quartal deutlich gestiegen. Analysten hatten allerdings noch mit etwas mehr gerechnet. Daneben baut der Chip-Hersteller Intel seine Führungsriege um. So wird in dem Unternehmen künftig Brian Krzanich als Chief Operation Officer für das Tagesgeschäft zuständig sein.
Der Dow Jones ermäßigt sich bis gegen 20.00 Uhr um 0,2 Prozent auf 12.700 Zähler.
Die Nasdaq Composite zeigt sich mit minus 0,1 Prozent bei 2.784 Zählern leicht in der Verlustzone.
18:58 Uhr: Deutsche Anleihen: Kursverluste - Entspannung in der Schuldenkrise belastet
Am deutschen Anleihenmarkt sind die Kurse am Montag im Zuge der Entspannung in der Euro-Schuldenkrise deutlich gesunken.
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