21.01.2021 00:48

Das Superjahr des DAX: Das sind die 12 Favoriten

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Investoren setzen auf ein Ende der Pandemie. Davon profitieren die Topkonzerne aus Deutschland besonders stark. Was Anleger 2021 erwartet, welche Aktien jetzt Favoriten sind.
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€uro am Sonntag

von Sven Parplies, Euro am Sonntag

Das neue Jahr beginnt für die Aktienmärkte so, wie das alte endete - mit Rekorden. Sofort in den ersten Handelsminuten kletterte der DAX auf neue Höchststände. Die Marke von 14.000 Punkten sehen Aktienstrategen nur mehr als eine Zwischenstation auf dem Weg weiter nach oben. In einer Umfrage der Redaktion taxieren sie das Kursziel bis Jahresende im Schnitt auf knapp 14.500 Punkte. Optimisten wie die UniCredit haben sogar 15.500 Punkte auf dem Zettel. €uro am Sonntag erklärt, was der DAX 2021 für Börsianer bringen wird, welche Aktien und Strategien überdurchschnittliches Potenzial versprechen.

Schon jetzt steht fest: Dieses wird ein ganz spezielles Jahr für den DAX. Im September wird der Index im Rahmen der größten Regelreform seiner Geschichte auf 40 Mitglieder aufgestockt. Gleichzeitig werden die Unternehmensgewinne nach dem Corona-Crash besonders kräftig steigen. Und auch für Dividendenjäger wird sich die Lage nach den vielen Enttäuschungen des vergangenen Jahres entspannen.

Getragen wird der DAX von der Erwartung, dass sich die Wirtschaft nach dem Corona-Crash deutlich erholt. "Wir befinden uns in der Frühphase eines globalen Konjunkturaufschwungs, der mehrere Jahre tragen dürfte", blickt die Berenberg Bank voller Zuversicht in die Zukunft. Für die Unternehmen sind die Perspektiven ebenfalls günstig: "Insbesondere rechnen wir mit verbesserten Margen, da viele Firmen die Krise genutzt haben, um ihre Kosten zu reduzieren", kalkuliert die Privatbank M.M. Warburg.

Noch stecken viele Länder im Lockdown. Dieser könnte in Europa länger anhalten als von vielen zunächst erwartet. Auch in den USA wird die Regierung nach dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden womöglich schärfere Restriktionen durchsetzen. Viele Staaten in Asien haben sich dagegen aus dem Würgegriff des Virus befreit, allen voran China. Das alles betrifft auch den DAX: Nach Berechnung der Unternehmensberatung EY erzielten Deutschlands Topkonzerne zuletzt bereits 54 Prozent, also mehr als die Hälfte ihrer Umsätze, außerhalb des Heimatkontinents.

Die Corona-Abrechnung

Wie stark die Bilanzen durch die Pandemie-Bekämpfung tatsächlich strapaziert worden sind, wird sich erst im Frühjahr endgültig zeigen, wenn die Konzerne ihre Jahresberichte vorlegen. Nach Hochrechnung von €uro am Sonntag dürfte der operative Gewinn der DAX-Mitglieder 2020 um rund 20 Prozent geschrumpft sein - angesichts der gewaltigen Belastungen der Corona-Krise wäre das eine solide Leistung.

Nur zwei Indexmitglieder werden in den roten Zahlen erwartet, in beiden Fällen ist das Virus nicht der entscheidende Faktor: Der Lieferdienst Delivery Hero, einer der Gewinner der Pandemie, setzt auf schnelle Expansion und nimmt Verluste darum bewusst in Kauf. Der Agrar- und Pharmariese Bayer verrechnet in diesem Jahr diverse Sonderlasten - vor allem aus dem Monsanto-Rechtsstreit - und rutscht darum in den roten Bereich.

Im neuen Jahr soll den DAX-Konzernen die Wende gelingen. Analysten gehen davon aus, dass die Gewinne der 30 aktuellen Mitglieder operativ um mehr als ein Drittel zulegen und damit in der Summe bereits wieder das Vorkrisen-Niveau übertreffen.

Einen erheblichen Teil des Aufschwungs haben die Aktienmärkte bereits vorweggenommen. Der DAX hat über das komplette Jahr 2020 zwar nur 3,55 Prozent zugelegt und damit fast fünf Prozentpunkte weniger als im langjährigen Jahresdurchschnitt. Seit dem Paniktief im vergangenen März aber ist der Deutsche Aktienindex um fast zwei Drittel gestiegen.

Nicht nur der absolute Indexstand ist im historischen Vergleich hoch, sondern auch das relative Bewertungsniveau. Zum Jahreswechsel wurde der DAX laut Daten des Finanzdienstes Bloomberg mit dem 15-Fachen der erwarteten Konzerngewinne gehandelt. Zum Vergleich: Im Schnitt der vergangenen zehn Jahre lag dieser Multiplikator lediglich bei 12. Unter normalen Umständen wäre der DAX somit teuer.

Verzerrt werden die Relationen immer stärker durch das Eingreifen der Notenbanken und ultraniedrige Zinsen: Anleihen solider Staaten und Unternehmen werfen bestenfalls noch minimale Renditen ab und sind darum als Anlage unattraktiv geworden. Das rechtfertigt in der Logik der Finanzmärkte höhere Bewertungskennziffern für die Aktienmärkte.

Die DZ Bank geht sogar davon aus, dass die Aktienbewertungen aufgrund der expansiven Notenbankpolitik weiter expandieren - "vielleicht auf ein bisher nicht gekanntes Niveau".


Mehr Performance

Strategien für 2021

Auch 2020 hätte man es sich als Anleger ganz einfach machen können: Wer gleich zu Beginn die fünf Topwerte des DAX aus 2019 ins Depot genommen hat, konnte sich am Jahresende über eine Wertsteigerung von 7,2 Prozent freuen - doppelt so viel wie beim DAX. Solche Momentum-Strategien setzen darauf, dass Anleger die Dynamik erfolgreicher Aktien systematisch unterschätzen. Eine andere Erklärung für den Erfolg solcher Strategien ist, dass Anleger mit dem Momentum auf besonders riskante Titel setzen und dieses Risiko mit entsprechender Überrendite belohnt wird - vorausgesetzt, man kann die hohen Kursschwankungen von Momentum-Aktien aushalten.

Die Gewinner des vergangenen Jahres im DAX und damit die Momentum-Favoriten für 2021 sind Delivery Hero, Infineon, Merck, Deutsche Bank und RWE.

Die Lieblinge der Profis

Professionelle Börsianer setzen lieber auf akribische Analyse. In der Theorie lässt sich für jedes Unternehmen anhand von Bilanzkennziffern und Wachstumsperspektiven ein fairer Wert errechnen. Wenn der Kurs unter diesem Niveau notiert, lohnt sich ein Investment, auch wenn man womöglich länger warten muss, bis die Börse den wahren Wert einer Aktie entdeckt. Laut Bloomberg-Datenbank gab es zum Jahreswechsel zu den 30 DAX-Titeln 888 Einschätzungen von Investmenthäusern. 489 davon waren Kaufempfehlungen, also 55 Prozent.

Der Liebling der Analysten ist - die Deutsche Telekom! 84 Prozent der Einschätzungen zur T-Aktie sind positiv. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei knapp 20 Euro und damit rund ein Drittel über dem aktuellen Niveau.

Die Telekombranche gehört zu den defensiven Sektoren und ist darum in einem Aufschwung unter Börsianern eher unpopulär. Zudem müssen die Unternehmen aus diesem Sektor viel Geld in den Ausbau ihrer Netze investieren, der Wettbewerb ist intensiv. Das drückt die Wachstumsperspektiven.

Bei der Deutschen Telekom aber gibt es einen besonderen Faktor: Die Mobilfunktochter T-Mobile US wächst stark, auch an der Börse. Der Mutterkonzern ist mit 43 Prozent Großaktionär. Dieses Paket deckt mehr als die Hälfte Börsenwerts der Deutschen Telekom ab. Das spricht dafür, dass die Börse den Wert des Mutterkonzerns unterschätzt.

Ähnlich populär unter den Profis sind Fresenius (83 Prozent Kaufempfehlungen) und Delivery Hero (80 Prozent). Fresenius ist als Gesundheitskonzern eigentlich ein defensives Investment, in der Corona-Krise aber unter Druck. Die Krankenhäuser des Konzerns leiden derzeit, weil viele Operationen verschoben werden. Delivery Hero ist dagegen ein offensiver Wachstumswert. Der Essenslieferdienst hat durch die Pandemie viele neue Kunden gewonnen und damit seine Basis vergrößert.

Verschmäht wird von den Analysten dagegen die Deutsche Bank. Der einstige Finanzriese kommt bei 30 Einschätzungen lediglich auf eine Kaufempfehlung - und ist damit Favorit für jene, die antizyklisch gegen den großen Trend investieren wollen.

Der China-DAX

Das rote Riesenreich hat die Pandemie bedeutend schneller als die westliche Welt überwunden. Der Internationale Währungsfonds kalkuliert, dass Chinas Wirtschaft im vergangenen Jahr trotz Virus um 1,9 Prozent zugelegt hat, während die Wirtschaftsleistungen Europas und der USA geschrumpft sind. In diesem Jahr werde sich Chinas Wachstum auf 8,2 Prozent beschleunigen.

Ein hoher China-Anteil werde deutsche Unternehmen auch 2021 unterstützen, argumentieren darum die Analysten der Commerzbank. Die DAX-Konzerne erzielten zuletzt laut Daten von EY rund 20 Prozent ihrer Umsätze in China und dem asiatisch-pazifischen Raum. Besonders hoch ist der Anteil dieser lukrativen Region unter den DAX-Konzernen beim Chip-Produzenten Infineon, dem Spezialchemiekonzern Covestro und dem Sportartikelhersteller adidas.


Mehr Divdende

Rekord trotz Krise

Für Dividendenjäger war 2020 ein hartes Jahr: Jeder dritte DAX-Konzern hat seine Ausschüttung gekürzt oder sogar komplett gestrichen. Insgesamt sank die Dividendensumme der DAX-Konzerne nach Berechnung der Redaktion um zehn Prozent auf 33,5 Milliarden Euro. Die Serie der Enttäuschungen geht weiter: Mit Siemens und Infineon werden zwei weitere Indexmitglieder ihre Ausschüttung kürzen. Beide hatte ihre Dividende im vergangenen Jahr vor Eskalation der Pandemie gezahlt und liefern die schlechte Nachricht jetzt mit Verzögerung. Für Anleger ist es eine schmerzhafte Erinnerung, dass es in Deutschland wenige wirklich zuverlässige Dividendenwerte gibt.

In dem langen Wirtschaftsaufschwung nach der Finanzkrise fiel es vielen Unternehmen leicht, jedes Jahr mehr Geld für die Aktionäre abzudrücken. Den Härtetest der Pandemie haben jedoch nur wenige überstanden. Ungebrochen ist die Dividendenserie bei Fresenius und Fresenius Medical Care, die ihre Ausschüttung seit mehr als 20 Jahren durchgehend anheben, allerdings nur kleine Beträge ausschütten. Zehn Jahre ohne Kürzung kann auch BASF vorweisen. Der Chemiekonzern steht im neuen Jahr aber vor einer schweren Entscheidung. Der Free Cashflow, also die freien Finanzmittel, lagen nach neun Monaten 23 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

Die Dividendenhelden im DAX sind die Versicherungskonzerne Allianz und Munich Re. Beide haben seit mehr als zehn Jahren ihre Zahlung nicht gesenkt und bereits in Aussicht gestellt, dass sie trotz der Pandemieschäden in diesem Jahr eine Dividende auf Vorjahresniveau ausschütten wollen. Munich Re hat mitten in der Krise sogar eine Langfrist-Prognose ausgegeben: Um mindestens fünf Prozent soll die Ausschüttung in den Jahren bis 2025 steigen. Die Aktie von Munich Re kommt auf Basis einer für 2020 unveränderten Zahlung auf eine Dividendenrendite von mehr als vier Prozent, die Allianz auf knapp fünf Prozent.

Zum Dividendenhelden entwickelt sich Vonovia. Der Immobilienkonzern hat seine Ausschüttung seit dem Börsengang durchgehend angehoben und schon jetzt angekündigt, auch im kommenden Jahr einen Aufschlag zu zahlen. Die Bochumer profitieren von ihrem krisenfesten Geschäftsmodell. Analysten gehen davon aus, dass die Ausschüttung auch in den kommenden Jahren moderat steigen wird. Die Dividendenrendite von Vonovia liegt mit rund drei Prozent in etwa auf dem Indexschnitt.

DAX-Unternehmen aus anderen klassischen Dividendenbranchen bemühen sich, ihr Image aufzupolieren. Die Deutsche Telekom etwa hat für das vergangene Jahr bereits 60 Cent je Aktie und damit eine Zahlung auf Vorjahresniveau in Aussicht gestellt.


Mehr DAX

Zehn Verstärkungen

Minus 99,7 Prozent. Das ist die Performance der Wirecard-Aktie im vergangenen Jahr. Die Pleite des Zahlungsabwicklers ist auch eine schwere Niederlage für die Deutsche Börse, denn der Absturz legte die Schwächen im Regelwerk der Indexhüter offen: Selbst als klar war, dass Wirecard seine Bilanzen manipuliert hat, blieb die Aktie zunächst im DAX und belastete den Index. So etwas soll sich nicht wiederholen.

Die Deutsche Börse wird die Statik des DAX deutlich verändern. Aufsteiger müssen künftig ein positives Ebitda in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen und schärfere Transparenzvorschriften erfüllen. Die spektakulärste Veränderung ist eine Ausweitung des Index: Ab September wird der DAX von 30 auf 40 Unternehmen ausgeweitet.

Auf die Wertentwicklung des Index dürfte das eine leicht positive Wirkung haben. In einer Rückrechnung der Deutschen Börse hätte ein DAX 40 über drei Jahre im Schnitt 0,2 Prozentpunkte mehr Rendite gebracht als ein DAX 30. Das deckt sich mit der Erkenntnis, dass mittelgroße und kleine Unternehmen an der Börse auf lange Sicht stärker zulegen als die großen Konzerne.

Verwässert wird dieser Effekt im DAX dadurch, dass Unternehmen dort nach Marktkapitalisierung gewichtet werden und die Neuzugänge so ein geringes Gewicht haben werden. Aktuelles Schwergewicht im DAX ist mit zehn Prozent SAP - ausgerechnet ein Unternehmen, das 2020 enttäuscht hat. Einen Kurseffekt könnte es schon im Vorfeld geben. Die Investmentbank Goldman Sachs kalkuliert, dass bis zu 40 Milliarden Euro Investmentsumme nach dem deutschen Leitindex ausgerichtet sind. Ein Teil davon wird zum Stichtag in die Aufsteiger fließen. Gleichzeitig werden die bisherigen Indexmitglieder an Gewicht verlieren. Auch wenn die Umstellung strikt am Stichtag vollzogen wird, verarbeiten die Aktienmärkte die entsprechenden Effekte meist schon im Vorfeld.

Die Analysten von Stifel Europe sehen derzeit die besten Chancen bei Airbus, Porsche, Zalando, Symrise, Siemens Energy, Brenntag, QIAGEN, Siemens Healthineers, HelloFresh und LEG Immobilien. Da die endgültige Entscheidung erst im Spätsommer fallen wird, kann sich noch viel bewegen. Chancen haben darum unter anderem auch Sartorius und Hannover Rück.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die DAX-Aufstockung einige Kuriositäten schaffen. So dürfte Siemens künftig dreifach im Index vertreten sein, da der Mutterkonzern weiter an Healthineers und Siemens Energy beteiligt ist. Weitere Familientreffen bahnen sich an: Volkswagen ist bislang mit seiner Vorzugsaktie im DAX. Die Beteiligungsgesellschaft Porsche verdankt ihre DAX-Chance einem großen Paket VW-Stämme. Schon seit Längerem sind Fresenius und FMC im Index.

Solche Konstruktionen unterlaufen allerdings die Idee eines Index, der Anlegern eigentlich ein breites Portfolio bieten soll. Für die Wertentwicklung dürfte das aber nicht der entscheidende Faktor sein. Wichtiger ist, dass in der neuen Konstruktion die Gefahr eines ähnlichen Debakels wie mit Wirecard minimiert worden ist. Schließlich soll 2021 ein Jahr der positiven Rekorde werden.


INVESTOR-INFO

Konzerngewinne

Der wichtigste Kurstreiber

Je mehr Gewinn ein Unternehmen erzielt, desto wertvoller ist es. Langfristig entwickeln sich die Aktienmärkte darum in etwa wie die Unternehmensgewinne. In der Corona-Krise sind beide Größen eingebrochen, haben sich dann aber zügig erholt. Schon im kommenden Jahr könnten die Gewinne der DAX-Mitglieder das alte Rekordniveau erreichen.

Bewertungsniveau

Ungewöhnliche Höhe

Die Aktienkurse der deutschen Topkonzerne sind zuletzt stärker gestiegen als die Gewinnprognosen. Dadurch wird der DAX mit etwa dem 15-Fachen der erwarteten Konzerngewinne bewertet. Der langjährige Mittelwert für das Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei 12,2. Der DAX ist also auf dem Papier ungewöhnlich hoch bewertet.

Rendite-Vergleich

Relative Attraktivität

Eine zehnjährige Bundesanleihe gilt als sicheres Investment. Die Rendite ist über die vergangenen Jahre kontinuierlich gefallen und liegt inzwischen im negativen Bereich. Die Dividendenrendite des DAX ist mit knapp drei Prozent nicht überragend hoch, liegt im Vergleich zu Staatsanleihen aber trotzdem auf einem attraktiven Niveau.

Xtrackers DAX ETF

Einfach erfolgreich

Indexfonds sind vor allem für den langfristigen Vermögensaufbau ein attraktives Instrument. Mit einem ETF, wie ihn beispielsweise Xtrackers anbietet, kann ein Anleger schon mit kleinen Beträgen den DAX abdecken. Über einen Sparplan kann man regelmäßig nachkaufen und auch mal eine größere Summen nachschießen. Ein wertvoller Vorteil ist auch die Kostenstruktur: Ohne einen aktiven Fondsmanager sind die Abzüge durch Verwaltungsgebühren niedrig.

FONDAK A

Deutschland-Klassiker

Erfahrung ist gerade an den Aktienmärkten wichtig. Der Fondak A investiert als echter Klassiker seit 1950 in deutsche Aktien und hat dabei auf lange Sicht eine überzeugende Rendite erwirtschaftet. Schwerpunkt des Portfolios sind Unternehmen aus dem DAX. Hinzu kommen aber auch immer wieder chancenreiche Nebenwerte. Zu den größten Positionen zählten zuletzt aus dem DAX die Allianz und Infineon, aus dem Kreis der Nebenwerte Zalando und United Internet.

Germany’s Next 10 Basket

Auf die Aufsteiger setzen

Wenn eine Aktie in einen großen Index aufgenommen wird, fließt über ETFs und andere Produkte automatisch Geld in diesen Titel. In der Praxis wird dieser Effekt an der Börse meist im Vorfeld eingepreist. Die Schweizer Bank Vontobel hat einen Aktienkorb zusammengestellt, mit dem Anleger in zwölf Aktien investieren, die gute Chancen haben, mit der DAX-Erweiterung im September befördert zu werden. Da noch nicht genau abzusehen ist, wer es schaffen wird, sind in dem Germany’s Next 10 Basket (ISIN: DE 000 VQ1 21Z 7) zwölf Unternehmen vertreten: Airbus, Brenntag, Hannover Rück, HelloFresh, LEG Immobilien, QIAGEN, Porsche, Sartorius, Siemens Energy, Healthineers, Symrise und Zalando. Fälligkeitstag des Zertifikats ist der 24. Dezember 2021.











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