Deutsche Börse gründet JV für Handel mit Ingame-Items

Die Deutsche Börse engagiert sich künftig im Bereich Computerspiele, genauer im Handel mit sogenannten Ingame-Items.
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Das sind virtuelle Gegenstände, die innerhalb von Computerspielen gehandelt werden. Zu diesem Zweck hat die Deutsche Börse mit dem Fintech-Unternehmen Naga ein Gemeinschaftsunternehmen namens Switex gegründet. Es soll der erste standardisierte und unabhängige Markt für den Handel mit virtuellen Computerspiel-Gegenständen werden.
Laut Mitteilung von Naga und Deutscher Börse hat der Markt für Ingame-Items schätzungsweise ein jährliches Volumen von mehr als 46 Milliarden US-Dollar mit einem jährlichen Wachstum von 10 Prozent in den letzten Jahren. Bislang bestünden nur sehr begrenzte Möglichkeiten zum legalen Handel von virtuellen Gegenständen.
Geleitet wird die Switex-GmbH von den Naga-Gründern. Die Deutsche Börse ist im Beirat vertreten und will ihre Expertise im Bereich Marktinfrastruktur einbringen.
"Nach unserer Einschätzung besteht in der Gaming-Community eine große Nachfrage nach Wegen, Ingame-Items in einem fairen, sicheren und legalen Umfeld zu handeln", sagte Naga- und Switex-CEO Yasin Qureshi. "Wir bieten Computerspielern die Möglichkeit, virtuelle Wertgegenstände, die sie durch ihre Fähigkeiten und Bemühungen erworben haben, zu Geld zu machen."
DJG/mgo/cbr Dow Jones Newswires
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