Bitcoin-Crash voraus? Diese Falle lauert
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Bitcoin nähert sich erneut einer technischen Grenze, die in der Krypto-Community ernsthafte Bedenken auslöst: der 365-Tage-gleitende Durchschnitt (MA) bei etwa 101.000 USD. Laut On-Chain-Analysten von CryptoQuant hat BTC diesen langfristigen Durchschnitt bislang nicht wieder nachhaltig überboten, obwohl der Kurs seit November 2025 über 20 % gestiegen ist – eine klassische Konstellation, die in früheren Zyklen in einen erneuten Abwärtstrend münden kann.
Dieser gleitende Durchschnitt fungiert historisch als Trennlinie zwischen Bullen- und Bärenphasen; ein Verbleib darunter wird von vielen als technische Bestätigung einer weiter bestehenden Baisse interpretiert.
365-Tage-MA als Bären-Test: Was bedeutet das für Bitcoin?
Langfristige gleitende Durchschnitte wie der 365-Tage-MA glätten Preisbewegungen über ein Jahr und gelten als robuste Indikatoren für Trendrichtungen. Bitcoin fiel bereits Ende 2025 unter diese Marke, was in der Krypto-Analyse oft als bestätigter Bärenmarkt gewertet wird: In der historischen Rückschau markierte genau dieser Bruch im Jahr 2022 den Beginn einer langwierigen Baisse, nach der mehrere Erholungen scheiterten und der Kurs weiter sank.
Seit dem Tief bei rund 80.500 US-Dollar im November 2025 konnte Bitcoin zwar wieder bis nahe 98 000–99 000 US-Dollar klettern, doch die 365-Tage-Linie bei rund 101.000 US-Dollar bleibt ein hartnäckiger Widerstand. In Fällen, in denen BTC diese Marke nicht nachhaltig überwinden konnte, kam es anschließend oft zu weiteren Abwärtsbewegungen – ein Muster, das bei Analysten als klassischer „Bear Market Rally“-Effekt bezeichnet wird.
Ein entscheidender Faktor ist das Nachlassen der Nachfrage: CryptoQuant-Daten zeigen, dass das Wachstum der Bitcoin-Nachfrage seit Oktober 2025 deutlich abgeflacht ist, was für eine Erschöpfung des Aufwärtsimpulses spricht und den aktuellen Kursanstieg eher als Gegenbewegung im größeren Abwärtstrend einordnet.
Zudem sind institutionelle Positionen – etwa durch Spot-Bitcoin-ETFs – nicht mehr Netto-Käufer, sondern teils Verkäufer, was erhebliche Auswirkungen auf die Angebots-/Nachfrage-Balance hat. Sinkende Perpetual-Futures-Funding-Raten deuten gleichzeitig auf eine schwächere Bullishness im Terminmarkt hin, ein weiteres technisches Signal, das auf eine anhaltende Bärenstruktur hindeutet.
Was bedeutet das für Trader und langfristige Anleger? Wenn Bitcoin den 365-Tage-MA nicht deutlich und nachhaltig zurückerobert, bleibt das Risiko für weitere Abgaben in 2026 bestehen. Analysten nennen mögliche Unterstützungszonen darunter – etwa um 70 000 US-Dollar oder tiefer.
Kurz gesagt: Die jüngste Preisrallye könnte eine technische Erholung innerhalb eines noch intakten Bärenmarktes sein. Entscheidend bleibt das Verhalten um den 101.000-USD-Bereich – ein erneuter Ausbruch darüber könnte den Bärenmarkt entkräften.
Kurstreiber Bitcoin-L2: Explodiert Bitcoin dank HYPER?
Während der Bitcoin-Kurs kurzfristig noch mit technischen Widerständen kämpft, entsteht im Hintergrund ein struktureller Trend, der mittelfristig zu einem echten Kurstreiber werden könnte: die zunehmende Akzeptanz von Bitcoin-Layer-2-Lösungen. Immer mehr Marktteilnehmer erkennen, dass Bitcoin zwar extrem sicher und robust ist, aber für moderne Anwendungen wie DeFi, tokenisierte Assets oder komplexe Zahlungsströme bislang zu langsam und zu teuer bleibt. Genau hier setzen Layer-2-Netzwerke an, die Aktivität aus der Basisschicht auslagern, ohne deren Sicherheitsmodell zu opfern. Je mehr Kapital und Anwendungen in solche zweiten Ebenen fließen, desto stärker steigt auch der ökonomische Nutzen von Bitcoin selbst – und damit langfristig auch die Nachfrage nach BTC.
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In diesem Umfeld rückt Bitcoin Hyper besonders stark in den Fokus. Das Projekt verfolgt nicht den Ansatz, Bitcoin zu verändern, sondern es funktional zu erweitern. Über eine eigene Layer-2-Architektur können native BTC in ein schnelleres Ausführungssystem eingebracht werden, während die finale Sicherheit weiterhin auf der Bitcoin-Blockchain verankert bleibt. Der technologische Kern ist die Nutzung der Solana Virtual Machine, die für hohe Transaktionsgeschwindigkeit und komplexe Smart-Contract-Logik bekannt ist. Damit entsteht ein Umfeld, in dem sich auf Bitcoin-Basis echte DeFi-Anwendungen, neue Finanzprodukte und skalierbare On-Chain-Services entwickeln lassen, ohne die bekannten Engpässe der Basisschicht.
Besonders spannend ist dabei das ökonomische Design. Der HYPER-Token ist direkt mit der Nutzung dieser neuen Ebene verknüpft: Er wird für Gebühren, Staking und die Absicherung des Netzwerks benötigt. Je mehr Aktivität auf Bitcoin Hyper stattfindet, desto höher ist auch die strukturelle Nachfrage nach dem Token. Genau diese Kopplung von Nutzung und Token-Ökonomie unterscheidet das Projekt von vielen früheren Skalierungsversuchen.
Die starke Resonanz im Presale, bei dem bereits über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden, zeigt, dass der Markt diese Logik versteht und frühzeitig auf den Trend setzt. Investoren preisen nicht nur die Technologie ein, sondern auch die strategische Positionierung: Bitcoin Hyper sitzt genau an der Schnittstelle zwischen der enormen Kapitalbasis von Bitcoin und der wachsenden Nachfrage nach skalierbaren Krypto-Anwendungen. Sollte sich der Layer-2-Trend bei Bitcoin ähnlich entwickeln wie bei Ethereum, könnte Bitcoin Hyper zu einem der zentralen Profiteure dieser neuen Wachstumsphase werden.
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