Bitcoin zwischen Bärenmarkt und Superzyklus

24.01.26 14:35 Uhr

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Der Kryptomarkt bewegt sich weiterhin seitwärts. Seit Monaten gelingt es Bitcoin nicht, sich nachhaltig von der 90.000 Dollar Zone zu lösen oder die Marke von 100.000 Dollar erneut anzugreifen. Viele Anleger werden zunehmend ungeduldig, einige sprechen bereits offen davon, dass der Zyklus vorbei sein könnte. Vor allem die schwache Entwicklung vieler Altcoins und das Ausbleiben einer breiten Marktrallye nähren diese Zweifel. Doch während ein Teil des Marktes immer skeptischer wird, melden sich nun prominente Experten zu Wort, die ein völlig anderes Bild zeichnen. Sowohl neue Daten aus dem ETF-Markt als auch Aussagen aus der Branche deuten darauf hin, dass der langfristige Bitcoin-Trend weiterhin intakt sein könnte.

Bitcoin-ETFs senden ein starkes Signal

Der bekannte ETF-Analyst Eric Balchunas von Bloomberg machte in einem aktuellen Beitrag auf eine bemerkenswerte Entwicklung aufmerksam. Während der Silber-ETF SLV in den vergangenen Monaten massive Kursgewinne verzeichnete, flossen dem Produkt vergleichsweise geringe neue Mittel zu. Gleichzeitig verzeichnete der iShares Bitcoin Trust ETF (IBIT) trotz eines deutlichen Kursrückgangs von rund 24 Prozent Nettozuflüsse von über 6 Milliarden US-Dollar.

Aus Sicht von Balchunas ist genau das ein extrem bullisches Langzeitsignal. Beliebige ETFs könnten in euphorischen Marktphasen Kapital anziehen. Doch anhaltende Zuflüsse während einer schwierigen Marktphase seien typisch für Produkte, hinter denen echtes langfristiges Vertrauen stehe. Für Bitcoin spreche das klar dafür, dass institutionelle Investoren Rücksetzer weiterhin als Akkumulationsphasen betrachten.

Gerade in einem Umfeld, in dem der Markt seitwärts läuft und die Stimmung zunehmend kippt, gelten stabile Kapitalzuflüsse als eines der stärksten Zeichen für strukturelle Nachfrage.

CZ spricht von Superzyklus und dem Ende des Vierjahresmodells

Zusätzlichen Zündstoff lieferte eine Aussage von Binance-Gründer Changpeng Zhao. In einem Interview erklärte CZ, dass 2026 aus seiner Sicht ein „Superzyklus“ für Bitcoin werden könnte. Gleichzeitig stellte er infrage, ob das bekannte Vierjahresmodell künftig überhaupt noch Bestand haben wird. Seiner Einschätzung nach sei es durchaus möglich, dass der Markt diesen klassischen Zyklus endgültig durchbricht.

Damit widerspricht Zhao der weit verbreiteten Annahme, dass jeder Bitcoin-Zyklus zwangsläufig nach dem Halving in eine klar definierte Abfolge aus Bullrun und Bärenmarkt münden müsse. Institutionelle Investoren, Spot-ETFs, staatliche Akteure und eine deutlich stärkere makroökonomische Einbettung könnten laut CZ dazu führen, dass sich Bitcoin strukturell anders entwickelt als in den frühen Jahren. Dieser Meinung ist auch der Experte von Rundumbitcoin

Für viele Marktbeobachter ist genau das ein zentrales Argument. Während Privatanleger zunehmend vom „fehlenden Bullrun“ enttäuscht sind, könnte sich im Hintergrund ein völlig neues Marktregime aufbauen.

Vorbereitung auf den nächsten Impuls?

Historisch betrachtet waren lange Seitwärtsphasen bei Bitcoin häufig von einem starken Meinungsumschwung begleitet. Euphorie wich Zweifel, Zweifel wich Resignation, oft kurz bevor sich ein neuer Trend etablierte. Die aktuellen ETF-Zuflüsse und Aussagen aus der Branche deuten darauf hin, dass sich der Markt möglicherweise erneut in einer solchen Übergangsphase befindet.

Ob daraus tatsächlich ein neuer Superzyklus entsteht oder lediglich eine verzögerte Fortsetzung des bestehenden Trends, bleibt offen. Klar ist jedoch: Während ein Teil des Marktes den Zyklus bereits abgeschrieben hat, sprechen die Daten der institutionellen Ebene eine deutlich andere Sprache. Auch einige wenige Altcoins könnten davon profitieren, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) zu den großen Gewinnern gehören kann. 

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Bitcoin Hyper rückt zunehmend in den Fokus

Parallel zur wachsenden institutionellen Verankerung von Bitcoin steigt auch das Interesse an neuen Infrastruktur-Lösungen im Bitcoin-Ökosystem. Besonders häufig genannt wird derzeit Bitcoin Hyper ($HYPER), eine Bitcoin-Layer-2-Blockchain, die darauf abzielt, die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Programmierbarkeit moderner Netzwerke zu verbinden.

Durch den Einsatz einer Solana-basierten Virtual Machine sollen DeFi-Anwendungen, Tokenisierung und skalierbare Smart-Contract-Strukturen erstmals direkt im Bitcoin-Umfeld möglich werden. Für viele Investoren passt Bitcoin Hyper damit genau in das Bild eines Marktes, der sich weg von tausenden spekulativen Coins hin zu wenigen technologischen Kernplattformen entwickelt.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website) 

Im Zentrum steht der $HYPER-Token, der für Transaktionsgebühren und vieles mehr auf der neuen Hyper Chain benötigt wird. Aktuell ist $HYPER noch im Vorverkauf erhältlich, sodass sich für Investoren hier eine der besten Gelegenheiten in diesem Jahr ergeben könnte, da viele Analysten von Bitcoin Hyper als vielversprechendsten Altcoin 2026 sprechen. 

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