Digitalwährungen im Fokus

Bitcoin, Ether & Co. unter Druck - China bezeichnet Kryptohandel als illegal

24.09.21 16:03 Uhr

Bitcoin, Ether & Co. unter Druck - China bezeichnet Kryptohandel als illegal | finanzen.net

Viele Digitalwährungen wie Bitcoin sind am Freitag unter erheblichen Druck geraten.

Werte in diesem Artikel
Devisen

72.862,2860 CHF -1.676,9203 CHF -2,25%

78.246,0073 EUR -1.906,0942 EUR -2,38%

67.868,2706 GBP -1.516,2667 GBP -2,19%

14.330.692,0101 JPY -345.938,0334 JPY -2,36%

91.458,7834 USD -2.209,6770 USD -2,36%

2.524,1491 CHF -98,0856 CHF -3,74%

2.710,6559 EUR -109,0363 EUR -3,87%

2.351,1427 GBP -89,7545 GBP -3,68%

496.454,4020 JPY -19.858,6930 JPY -3,85%

3.168,3826 USD -126,8052 USD -3,85%

0,1171 CHF -0,0029 CHF -2,39%

0,1257 EUR -0,0032 EUR -2,52%

0,1090 GBP -0,0026 GBP -2,33%

23,0222 JPY -0,5895 JPY -2,50%

0,1469 USD -0,0038 USD -2,50%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 2,27%

8,5431 DOGE 0,2041 DOGE 2,45%

0,0004 ETH 0,0000 ETH 3,89%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 2,41%

7,9553 DOGE 0,2003 DOGE 2,58%

0,0004 ETH 0,0000 ETH 4,02%

0,0000 BTC 0,0000 BTC 2,25%

9,1718 DOGE 0,2133 DOGE 2,38%

0,0004 ETH 0,0000 ETH 3,82%

Auslöser war eine Mitteilung der chinesischen Zentralbank, die sich abermals kritisch zu den neuartigen Internetdevisen äußerte. Alle Transaktionen in Verbindung mit Kryptowährungen seien illegal, heißt es in einer Mitteilung der People's Bank of China. Nicht erlaubt seien auch ausländische Onlinedienste, die Chinesen den Zugriff auf Digitalwährungen ermöglichten.

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Zahlreiche Internetwährungen wie Bitcoin, Ether oder Dogecoin gaben nach Bekanntwerden der Mitteilung im Kurs deutlich nach. Der Bitcoin-Kurs fiel von etwa 45.000 US-Dollar zeitweise auf unter 42.000 Dollar zurück. Härter traf es die nach Bitcoin zweitgrößte Digitaldevise Ether, die um über sieben Prozent auf rund 2.800 Dollar absackte. Das Marktvolumen aller gut 12.000 Kryptowährungen fiel von etwa 2,0 auf 1,9 Billionen Dollar.

Die kritische Haltung Chinas gegenüber privatwirtschaftlichen Digitalwährungen ist nicht neu. Ein Problem sieht die Volksrepublik in dem hohen Energieverbrauch des sogenannten Minings, also dem digitalen Herstellungsprozess von Kryptowerten. Allerdings strebt die chinesische Führung seit längerem eine eigene, staatlich kontrollierte Digitalwährung an. Der Digital-Yuan gilt als weit fortgeschritten und wird in Feldversuchen bereits getestet.

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PEKING/FRANKFURT (dpa-AFX)

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