Ethereum Prognose: Die Nummer 1 für Profis? Diese News wecken Fantasie

20.01.26 09:28 Uhr

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Ethereum

Ethereum hat sich in den vergangenen Jahren als zweitwertvollste Kryptowährung der Welt und als führende Layer-1-Blockchain für Smart Contracts, DeFi-Anwendungen und tokenisierte Assets fest im Markt etabliert. Kaum ein anderes Netzwerk wird heute so breit für dezentrale Finanzanwendungen, Stablecoins und zunehmend auch für reale Vermögenswerte genutzt. Entsprechend ist Ethereum längst nicht mehr nur ein Experiment für Krypto-Nerds, sondern auch zu einer ernstzunehmenden Infrastruktur für Banken, Vermögensverwalter und große Unternehmen geworden. 

Die Ethereum Foundation bringt diese Entwicklung auf den Punkt, wenn sie betont: 

„Ethereum is the #1 choice for global financial institutions. Over the last few months, adoption has accelerated.“ 

Tatsächlich mehren sich die Erfolgsgeschichten, in denen institutionelle Akteure auf Ethereum setzen. Die Dynamik nimmt spürbar zu. Die folgenden sechs Nachrichten zeigen besonders eindrucksvoll, wie stark dieses Momentum ist.

Google bringt KI-Zahlungen auf Ethereum

Mit der Ankündigung des Agent Payments Protocol (AP2) setzt Google einen neuen Fokus an der Schnittstelle zwischen Künstlicher Intelligenz und Blockchain-Infrastruktur. Das Protokoll soll es KI-Agenten ermöglichen, eigenständig Zahlungen auszuführen, abgesichert über Stablecoins auf Ethereum. Entwickelt wurde AP2 in Zusammenarbeit mit der Ethereum Foundation, Coinbase, MetaMask und weiteren Partnern, was den klaren institutionellen und industriellen Anspruch des Projekts unterstreicht. 

Das Ziel ist es, automatisierte Software-Agenten nicht nur handeln, sondern auch wirtschaftlich agieren zu lassen, etwa für Abonnements, API-Nutzung oder Maschinen-zu-Maschinen-Zahlungen. Ethereum dient dabei als Abwicklungsschicht, weil das Netzwerk bereits heute eine zentrale Rolle für Stablecoins und programmierbare Zahlungen spielt. Die Initiative zeigt, dass große Technologiekonzerne Ethereum zunehmend nicht nur als Krypto-Plattform, sondern als neutrale, globale Finanzinfrastruktur für neue digitale Geschäftsmodelle betrachten. 

Tokenisierte Aktien erobern Ethereum-Infrastruktur

Mit diversen Initiativen unterstreichen Unternehmen wie Kraken und Ondo Finance die wachsende Bedeutung von Ethereum als Abwicklungs- und Emissionsplattform für tokenisierte Wertpapiere. Die Kryptobörse Kraken hat mit „xStocks“ begonnen, populäre US-Aktien und ETFs als ERC-20-Token auf Ethereum auszugeben. Berechtigte Kunden können diese vollständig besicherten, tokenisierten Wertpapiere direkt on-chain ein- und auszahlen und damit die Blockchain als Verwahr- und Transferinfrastruktur nutzen. 

Parallel dazu hat auch Ondo Finance mit „Ondo Global Markets“ eine Plattform gestartet, die mehr als 100 tokenisierte US-Aktien und ETFs auf Ethereum verfügbar macht, rund um die Uhr und mit Anbindung an DeFi-Anwendungen für Handel, Kreditvergabe und weitere Finanzservices. In beiden Fällen stehen reale, hinterlegte Wertpapiere im Hintergrund. Ferner gibt es noch unzählige weitere Beispiele, die vom Megatrend RWA auf Ethereum zeugen.

SWIFT testet Brücke zur Blockchain-Finanzwelt

Mit der Beteiligung von mehr als 30 Banken arbeitet SWIFT derzeit an einem eigenen Blockchain-Ledger, das tokenisierte Vermögenswerte und grenzüberschreitende Zahlungen in Echtzeit und rund um die Uhr unterstützen soll. Das Ziel ist es, diese neue Infrastruktur nicht als Ersatz, sondern als Erweiterung der bestehenden Finanzsysteme zu entwickeln. 

Den Auftakt bildet ein Prototyp in Zusammenarbeit mit Consensys, einem der wichtigsten Infrastruktur-Anbieter im Ethereum-Ökosystem. Besonders bemerkenswert ist die Rolle von SWIFT selbst: Das Netzwerk verbindet heute über 11.500 Finanzinstitute weltweit und gilt als Rückgrat des internationalen Zahlungsverkehrs. Eine Anbindung an Blockchain-basierte Systeme würde damit erstmals eine direkte Brücke zwischen klassischer Bankenwelt und On-Chain-Finanzwerten schaffen. 

JPMorgan verlagert JPM Coin auf Ethereum-L2

Mit der Migration des JPM Coin (JPMD) von einer internen, genehmigungspflichtigen Blockchain auf Base setzt JPMorgan ein deutliches Zeichen in Richtung öffentlicher Blockchain-Infrastruktur. Base ist eine auf Ethereum aufbauende Layer-2-Lösung und ermöglicht kostengünstige, schnelle Transaktionen bei gleichzeitiger Anbindung an das Ethereum-Ökosystem. Der Schritt erfolgt laut JPMorgan, um der wachsenden Nachfrage institutioneller Kunden nach effizienteren Lösungen für Zahlungen, Besicherung und Margin-Abwicklung gerecht zu werden. 

Bislang war JPM Coin ausschließlich innerhalb einer geschlossenen, bankeigenen Infrastruktur nutzbar. Die Verlagerung auf eine öffentliche, wenn auch skalierte Ethereum-Umgebung zeigt, dass sich selbst systemrelevante Großbanken zunehmend für offene Blockchain-Netzwerke als Abwicklungsschicht interessieren. Gleichzeitig bleibt die Kontrolle über das Produkt bei der Bank, während die technische Infrastruktur von der Netzwerkeffizienz und Interoperabilität des Ethereum-Stacks profitiert. 

US-Derivatemärkte öffnen sich für Krypto-Sicherheiten

Mit einem Pilotprogramm hat die US-Aufsichtsbehörde CFTC angekündigt, künftig unter anderem ETH, BTC und den Stablecoin USDC als Sicherheiten (Collateral) in regulierten US-Derivatemärkten zuzulassen. Ergänzend dazu veröffentlichte die Behörde neue Leitlinien für den Einsatz tokenisierter Vermögenswerte als Sicherheiten. Damit vollzieht die CFTC einen wichtigen Schritt, um digitale Assets stärker in die bestehende Marktinfrastruktur einzubinden, ohne deren regulatorischen Rahmen aufzugeben. 

Für Ethereum ist diese Entwicklung besonders relevant, da ETH damit nicht mehr nur als spekulatives Anlagegut, sondern als funktionales Finanzinstrument in klassischen Märkten eingesetzt werden kann. In der Praxis könnte dies die Effizienz bei Margin-Hinterlegung und Risikomanagement deutlich erhöhen. 

BNY Mellon bringt Kreditmärkte auf Ethereum

Mit der Ankündigung eines tokenisierten, AAA-gerateten CLO-Fonds auf Ethereum setzten BNY Mellon und Securitize ein weiteres Zeichen für die zunehmende Verlagerung traditioneller Finanzprodukte auf die Blockchain. Bei dem Produkt handelt es sich um einen strukturierten Kreditfonds, der bislang typischerweise in geschlossenen, wenig transparenten Marktsegmenten gehandelt wird. Durch die Tokenisierung auf Ethereum sollen Abwicklung, Verwahrung und potenziell auch der Handel effizienter und nachvollziehbarer werden. 

BNY Mellon sieht die Tokensierung dieser Produkte als potenziellen Megatrend.

Krypto-Tipp: Kommt DeFi zu Bitcoin? HYPER ICO explodiert 

Ethereum wird auch in Zukunft mit hoher Wahrscheinlichkeit eines der führenden Ökosysteme für Smart Contracts, DeFi-Anwendungen und institutionelle Finanzlösungen bleiben. Die vergangenen Entwicklungen zeigen, wie stark sich das Netzwerk als technologische Basis für Banken, Vermögensverwalter und Unternehmen etabliert hat. Gleichzeitig ist dieses Modell nicht zwangsläufig auf Ethereum beschränkt. Auch Bitcoin, als wertvollste und sicherste Blockchain der Welt, könnte durch moderne Layer-2-Technologien deutlich vielseitiger werden. Solche Zusatzschichten ermöglichen es, die robuste Basis von Bitcoin mit schnelleren, günstigeren und programmierbaren Funktionen zu verbinden. Damit entsteht perspektivisch die Möglichkeit, auch auf Bitcoin komplexere Finanzanwendungen und neue Formen digitaler Vermögenswerte abzubilden.

Bitcoin Hyper entwickelt sich im Januar 2026 zu einem der spannendsten Versuche, Bitcoin aus seiner bisherigen Rolle als reiner Wertspeicher herauszuführen und funktional zu erweitern. Dass im Presale bereits mehr als 30,7 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden, deutet auf eine spürbare Nachfrage nach genau dieser Idee hin. 

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hyper

Die Bitcoin-Basisschicht gilt als extrem sicher und robust, ist jedoch für moderne Finanzanwendungen, schnelle Abwicklung und komplexe Logik nur eingeschränkt geeignet. Bitcoin Hyper setzt genau hier an und ergänzt das Netzwerk um eine leistungsfähige Layer-2-Ebene, auf der neue Anwendungen entstehen können, ohne die Sicherheit der L1 zu verändern.

Über eine spezielle Bridge können native BTC in das System eingebracht und dort in vollständig gedeckter Form genutzt werden. Der ökonomische Kern bleibt also Bitcoin selbst, während seine Einsatzmöglichkeiten deutlich wachsen. Technologisch basiert die Ausführungsumgebung auf der Solana Virtual Machine, die für hohe Geschwindigkeit und parallele Verarbeitung bekannt ist. In Kombination mit Rollups und modernen Sicherheitsmechanismen entsteht so eine Infrastruktur, die schnelle und kostengünstige Transaktionen ermöglicht.

Dadurch werden auf Bitcoin Hyper Anwendungen denkbar, die bisher vor allem aus anderen Ökosystemen bekannt sind: DeFi-Lösungen, neue Investmentprodukte oder perspektivisch auch tokenisierte Realwerte. Was heute bei Ethereum passiert, könnte dank Bitcoin Hyper auch zu Bitcoin kommen. Der HYPER-Token übernimmt innerhalb dieses Systems zentrale Funktionen für Gebühren, Staking und Governance. Hier können Anleger noch frühzeitig einsteigen, da der HYPER Token im Presale rabattiert angeboten wird. Noch lukrativer wird der ICO durch die aktuelle Staking-Rendite von 38 Prozent APY. 

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