Neue kritische Bitcoin News könnten Katastrophe nach sich ziehen!

07.12.23 00:16 Uhr

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Neue kritische Bitcoin News koennten Katastrophe nach sich ziehen

Die neuesten Bitcoin News könnten den Optimismus der Investoren massiv erschüttern. New Jersey könnte das Fundament des gesamten Bitcoin-Ökosystems erschüttern! Stellen Sie sich vor, die digitale Währung, die einst als das ultimative Symbol für finanzielle Freiheit gefeiert wurde, wird nun als Wertpapier eingestuft. Ein Gesetzentwurf, der das Krypto-Spiel komplett verändern könnte, steht vor der Tür. Diese bahnbrechende Entwicklung wirft düstere Schatten auf den Markt und könnte die Art und Weise, wie Bitcoin gehandelt und wahrgenommen wird, grundlegend verändern. Gleichzeitig könnte Bitcoin Minetrix eine zentrale Rolle für die Sicherheit von Bitcoin spielen. Sind Sie bereit, sich dem Sturm zu stellen?

New Jersey setzt Maßstäbe: Neuer Gesetzentwurf könnte Bitcoin als Wertpapier klassifizieren und US-Krypto-Regulierung prägen

Die vorgeschlagene Gesetzgebung in New Jersey könnte wegweisend für die Krypto-Regulierung in den USA sein. Im Mittelpunkt steht ein Gesetzentwurf, der darauf abzielt, zu klären, wann eine Kryptowährung oder ein „virtuelles Währungsmittel“ unter das staatliche Wertpapierrecht fällt.

Laut diesem Entwurf würden alle Kryptowährungen, die an institutionelle Investoren ausgegeben und verkauft werden, als Wertpapiere im US-Bundesstaat New Jersey betrachtet. Institutionelle Investoren werden dabei als „Unternehmen oder Organisationen, die Geld im Auftrag anderer Personen investieren“, definiert​​​​.

Dieser Schritt von New Jersey ist bedeutsam, da er eine Lücke in der derzeitigen Gesetzgebung schließt, welche virtuelle oder digitale Währungen sowie Kryptowährungen nicht erwähnt. Der Entwurf würde das „New Jersey Uniform Securities Law“ ergänzen und gilt ausschließlich für Transaktionen, die dem Recht von New Jersey unterliegen, ohne dabei die Bundesbehörde SEC (Securities and Exchange Commission) zu beeinflussen​​​​.

Dies könnte auch bedeuten, dass Bitcoin unter bestimmten Umständen als Wertpapier angesehen werden könnte, insbesondere wenn es direkt an institutionelle Investoren verkauft wird, obwohl die SEC bisher Bitcoin nicht als Sicherheit eingestuft hat.

Diese Entwicklungen in New Jersey stelle möglicherweise somit einen Präzedenzfall für andere US-Bundesstaaten und letztlich für die gesamte US-Krypto-Regulierung dar. Ebenso wird die europäische Gesetzgebung im Kryptobereich maßgeblich von den USA beeinflusst. Die Art und Weise, wie diese Gesetze in New Jersey umgesetzt werden, wird möglicherweise die zukünftige Regulierung und Akzeptanz von Kryptowährungen auf der ganzen Welt stark beeinflussen.

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Debatte über Bitcoin als Sicherheit: John Deatons Warnungen und die SEC

Debatte ueber Bitcoin als Sicherheit John Deatons Warnungen und die SEC

In jüngsten Entwicklungen hat die Haltung der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC gegenüber Bitcoin, primär im Kontext des von BlackRock vorgeschlagenen Bitcoin ETFs, zu einer Debatte und Besorgnis in der Kryptogemeinschaft geführt.

Rechtsanwalt John Deaton, eine wichtige Figur im Bereich Krypto-Recht, äußerte Bedenken über die mögliche Einstufung von Bitcoin als Sicherheit durch die SEC. Diese Diskussion wird durch die jüngsten Interaktionen zwischen der SEC und BlackRock hervorgehoben, in denen die SEC Änderungen am S-1-Antrag von BlackRock veranlasste, die Sprache bezüglich Anti-Geldwäsche und Überwachung ungewöhnlicher Preisbewegungen einschloss.

Tuur Demeester, der Gründer von Adamant Research, äußerte Vermutungen über eine potenzielle Forderung der SEC nach einem „Notausschalter” für den Bitcoin-ETF. In diesem Zusammenhang bezeichnete der Jurist Joe Carlasare die vorgeschlagene Änderung als „bemerkenswert” und gab zu bedenken, dass diese möglicherweise durch die Forderung der SEC nach einer klaren Darlegung der Sicherheitsrisiken initiiert wurde.

Die Bedenken basieren auf einem Dokument, das darauf hindeutet, dass jede Durchsetzungsmaßnahme der SEC, die Bitcoin als Sicherheit einstuft, erhebliche Auswirkungen auf dessen Handelswert und zugehörige Investitionen haben könnte. Dies gewinnt an Bedeutung angesichts der historischen Ambiguität der SEC in ihrer Haltung gegenüber Kryptowährungen, wie im Fall Ripple deutlich wird.

Deaton hat wiederholt auf die Risiken hingewiesen, die mit der breiten Sprache der SEC verbunden sind, insbesondere nach ihren Maßnahmen gegen XRP und andere Token. Er betonte, dass seine Risikoeinstufungen von Bitcoin unter anderem von Bitcoin-Befürworter wie Michael Saylor zurückgewiesen wurden.

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Luke Dashjrs Kritik an Bitcoin Inscriptions: Einfluss auf Netzwerk und Krypto-Innovation

Bitcoin-Entwickler Luke Dashjr hat die Inscriptions von Bitcoin wie Ordinals und BRC-20-Token als „Spam” bezeichnet und ihre Nutzung als Ausnutzung einer Schwachstelle in Bitcoin Core kritisiert. Diese Inschriften, die es ermöglichen, Daten auf Satoshis (die kleinste Bitcoin-Einheit) einzubetten, umgehen laut Dashjr die seit 2013 bestehende Begrenzung der Größe zusätzlicher Daten in Transaktionen, indem sie ihre Daten als Programmcode tarnen. Dies hat zu einem Anstieg der Inscriptions und zu Netzwerküberlastungen geführt. Dashjr hat eine Lösung in Bitcoin Knots v25.1 implementiert, um dieses Problem zu beheben​​.

Diese Entwicklung ist jedoch umstritten. Ocean, ein dezentralisiertes Mining-Protokoll, bei dem Dashjr als Chief Technology Officer fungiert, hat seine Bitcoin-Node-Software aktualisiert, um „echte Transaktionen“ gegenüber Ordinals-Inscriptions zu priorisieren, was impliziert, dass Ocean Ordinals-Inschriften als eine Art Denial-of-Service-Angriff auf das Bitcoin-Netzwerk betrachtet​​​​.

Die Einführung des Ordinals-Protokolls durch Casey Rodarmor im Januar 2023 hat in der Bitcoin-Community Debatten ausgelöst. Einige sind besorgt über den potenziellen Einfluss auf Netzwerküberlastungen und Transaktionsgebühren. Tatsächlich führte der jüngste Anstieg der Ordinals-Inschriften und der BRC-20-Token-Prägung zu erhöhten Netzwerküberlastungen, mit über 275.000 unbestätigten Transaktionen und durchschnittlichen Transaktionskosten, die von etwa 1,50 US-Dollar auf etwa 14 US-Dollar stiegen​​.

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Das zweischneidige Schwert steigender Bitcoin-Transaktionsgebühren

Das zweischneidige Schwert steigender Bitcoin-Transaktionsgebuehren

In der Welt von Bitcoin sind steigende Transaktionsgebühren ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bieten sie Vorteile wie eine gestärkte Netzwerksicherheit und Anreize für Miner, was für die Integrität und Langzeitstabilität des Netzwerks unerlässlich ist.

Höhere Gebühren können auch die Qualität der im Netzwerk durchgeführten Transaktionen verbessern, indem sie Nutzer dazu anhalten, ihre Transaktionen sorgfältiger zu planen und dadurch Spam-Transaktionen reduzieren.

Allerdings kann es durch hohe Gebühren zu Verzögerungen bei der Verarbeitung von Transaktionen kommen. Ebenso stellen steigende Gebühren eine Herausforderung für die breite Adoption von Bitcoin als alltägliches Zahlungsmittel dar. Denn sie können Zugangsbarrieren für kleinere Investoren und Nutzer schaffen.

Schließlich liegen die Gebühren aktuell durchschnittlich bei 25,02 $ pro Transaktion. Laut einer Studie von Zippia aus dem April 2023 beträgt das durchschnittliche persönliche Einkommen jedoch nur 9.733 $ pro Jahr, was täglich 26,66 $ entspricht. Allerdings verdienen die Menschen in Burundi, dem Land mit dem niedrigsten Einkommen nur 220 $ pro Jahr, was 0,60 $ pro Tag entspricht. Für eine Massenadaption kommt Bitcoin daher nicht ohne Layer-2-Lösungen aus.

Es ist wichtig, ein Gleichgewicht zu finden, bei dem die Gebühren weder zu hoch sind, um die Nutzung zu behindern, noch zu niedrig, um die Netzwerksicherheit zu gefährden. Die Zukunft von Bitcoin könnte davon abhängen, wie gut das Netzwerk dieses Gleichgewicht hält.

Sichern Sie Bitcoin mit Dezentralisierung des Krypto-Minings und BTCs

Sichern Sie Bitcoin mit Dezentralisierung des Krypto-Minings und BTCs

Bitcoin Minetrix ist nicht nur ein vielversprechendes Projekt mit hohem Kurssteigerungspotenzial, sondern ermöglicht es den Anlegern auch, von einem passiven Einkommen in Bitcoin zu profitieren. Das Mining-Projekt verspricht überdurchschnittliche Renditen, ähnlich wie andere Mining-Projekte, da sich diese oft wie ein Hebel auf den geförderten Bitcoin entwickeln, während Investoren gleichzeitig von dessen Sicherheit profitieren können​​​​.

Als einzigartiges Stake-to-Mine-Verfahren revolutioniert Bitcoin Minetrix den Mining-Markt durch die Dezentralisierung des Krypto-Minings auf einer Blockchain. Dies gewährleistet eine wesentlich höhere Transparenz und Sicherheit, wobei Nutzer das Mining flexibel nach ihren Wünschen gestalten können. Denn durch das Halten von Tokens und das Stake-to-Mine-Verfahren können Investoren ein passives Einkommen in BTC erwirtschaften​​​​.

Diese revolutionäre Methode trägt auch zur Dezentralisierung von Bitcoin selbst bei, da sie alle Einstiegshürden des traditionellen Minings wie hohe Kosten für Hardware, Zeitaufwand, Stellplatz und Expertise eliminieren will. Indem es das Mining für eine breitere Masse zugänglich macht, reduziert sorgt Bitcoin Minetrix für eine höhere Dezentralisierung.

Überdies zielt Bitcoin Minetrix darauf ab, die Probleme des Cloud-Minings, insbesondere Betrug, durch die Transparenz und Sicherheit der automatisierten Smart Contracts zu vermeiden. Die tokenisierte Cloud-Mining-Plattform bietet somit eine innovative Lösung für die aktuellen Herausforderungen des Bitcoin-Minings und setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Sicherheit, Zugänglichkeit und Effizienz im Krypto-Mining​​.

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Über den Autor: Simon Feldhusen kam vor 17 Jahren das erste Mal mit der Börse in Berührung und beschäftigt sich seit mehr als 8 Jahren täglich intensiv mit den Themen Trading, Kryptoassets, Aktien, P2P, Unternehmensfinanzierung, Finanzen und Unternehmertum. Zudem ist er seit mehreren Jahren als Texter und Ghostwriter im Finanzbereich tätig. In dieser Zeit hat er sich ein diversifiziertes Wissen über unterschiedliche Fortbildungen über die Finanzmärkte und das Verfolgen der täglichen Nachrichten angeeignet. Seitdem vergeht kein Tag, an dem er sich nicht mit den Märkten auseinandergesetzt hat. Er publiziert unter anderem für Finanzen.net, ETF-Nachrichten.de, Coincierge.de, P2E-News.com, Ariva.de und News.de.