Trump folgt altem Muster, während Bitcoin Hyper auf den nächsten Meilenstein zusteuert

19.01.26 14:57 Uhr

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Die heutigen Kursverluste an den globalen Finanz- und Kryptomärkten haben viele Anleger überrascht, für erfahrene Marktbeobachter wirken sie jedoch fast schon vertraut. Wieder einmal steht Donald Trump im Zentrum einer neuen Eskalation rund um Strafzölle und wieder einmal folgt die Marktreaktion einem Muster, das sich in seiner politischen Laufbahn mehrfach beobachten ließ. Zölle werden dabei weniger als klassisches wirtschaftspolitisches Werkzeug eingesetzt, sondern vielmehr als Instrument, um Unsicherheit zu erzeugen, Druck aufzubauen und Verhandlungen zu erzwingen.

Statt langfristiger Handelspolitik steht kurzfristige Marktpsychologie im Vordergrund. Die Ankündigungen erfolgen auffällig oft dann, wenn die US-Börsen geschlossen sind. Dadurch entsteht ein Vakuum, in dem sich Spekulation, Absicherung und Nervosität aufbauen, bevor institutionelle Investoren überhaupt reagieren können. Genau dieses Umfeld bildet häufig den Nährboden für abrupte Kursbewegungen, wie sie auch diesmal zu beobachten waren. Gleichzeitig wird die Stimmung bei Bitcoin Hyper ($HYPER) immer bullisher, da viele Anleger auf den neuen Altcoin ausweichen, solange Bitcoin unter Druck steht. 

Bekanntes Muster an den Märkten 

Die erste Phase solcher Ereignisse hat mit Fundamentaldaten meist wenig zu tun. Große Fonds, Banken und algorithmische Handelssysteme reagieren nicht auf politische Inhalte, sondern auf steigende Volatilität. Sobald Unsicherheit zunimmt, greifen automatisch Mechanismen, die Risiko reduzieren sollen. Hebelpositionen werden geschlossen, Sicherheiten erhöht und ganze Portfolios neu gewichtet. Das führt dazu, dass Liquidität in kurzer Zeit aus dem Markt verschwindet und selbst große Assets in wenigen Minuten massiv an Wert verlieren können.

Kryptowährungen trifft dieser Prozess erfahrungsgemäß besonders stark. Während Gold in Stressphasen oft als sicherer Hafen gilt, wird Bitcoin weiterhin als Hochrisiko-Asset eingestuft. Durch den rund um die Uhr geöffneten Handel, die hohe Nutzung von Derivaten und vergleichsweise dünne Orderbücher wird der Kryptomarkt zum bevorzugten Ventil, um globales Risiko abzubauen. Entsprechend fallen die Ausschläge hier meist stärker aus als an klassischen Börsen.

Von der Eskalation zur Entspannung

Historisch betrachtet endet dieser erste Schock selten als Dauerzustand. Nach der anfänglichen Verkaufswelle folgt meist eine Phase der verbalen Entschärfung. Regierungsvertreter sprechen von konstruktiven Gesprächen, möglichen Übergangsfristen oder „offenen Kanälen“. Allein diese Signale reichen häufig aus, um den Verkaufsdruck spürbar zu reduzieren. Der Markt beginnt dann, zwischen politischer Rhetorik und tatsächlicher Umsetzung zu unterscheiden.

In früheren Zollkonflikten führte dieser Prozess nicht selten zu einer vollständigen Kehrtwende. Verzögerungen, Teilabkommen oder abgeschwächte Maßnahmen sorgten dafür, dass Unsicherheit verschwand und Risikoanlagen deutlich zulegen konnten. Viele Investoren sehen deshalb auch die aktuelle Entwicklung weniger als Beginn eines strukturellen Abschwungs, sondern als bekannten Spannungszyklus, der politisch motiviert ist und in eine neue Verhandlungsphase übergehen dürfte.

Am Ende hat Trump bisher immer übertrieben hohe Zölle angedroht, um seine ursprünglichen Forderungen durchzusetzen. Auch diesmal droht er wieder mit 10 % am Anfang, die sich dann auf 25 % ab Juni steigern soll. Später wird man wohl die 10 % als Deal verkaufen, wie es auch bei den letzten Malen zu beobachten war. Damit hat er am Ende immer das bekommen, was er ursprünglich wollte und alle anderen waren froh, dass zumindest die übertriebenen Forderungen abgewehrt werden konnten. 

Der Markt hat sich dennoch schon längst an dieses Vorgehen gewöhnt, sodass die Auswirkungen immer kleiner werden. Auch Bitcoin zeigt schon wieder erste Erholungsanzeichen. Dennoch weichen viele Anleger auf Alternativen aus, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) extrem gefragt ist. 

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Bitcoin Hyper ($HYPER) steuert auf 31 Millionen Dollar zu 

Während kurzfristige Schocks den Gesamtmarkt belasten, richten sich die Blicke vieler Anleger zunehmend auf Projekte, die unabhängig vom Tagesgeschehen strukturelles Wachstum versprechen. Zu diesen zählt aktuell Bitcoin Hyper ($HYPER). Das Projekt arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin erstmals umfassend für DeFi-Anwendungen öffnen soll. Ziel ist es, Transaktionen deutlich schneller und günstiger zu machen und gleichzeitig Funktionen wie Staking, Lending und Liquiditätsprotokolle direkt für Bitcoin nutzbar zu machen.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der $HYPER-Token bildet dabei das Rückgrat der neuen Hyper Chain und wird unter anderem für Gebühren, Governance und Staking eingesetzt. Aktuell ist $HYPER noch im Vorverkauf erhältlich und schon jetzt wurden fast 31 Millionen Dollar in den neuen Coin investiert, weshalb vermutet wird, dass es sich hier um einen der erfolgreichsten Börsenstarts der letzten Jahre handeln könnte, mit entsprechend hohem Gewinnpotenzial für frühe Investoren. 

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