Welche Krypto kaufen? 3 Coins mit relativer Stärke 

02.02.26 09:27 Uhr

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Welche Kryptowährung kaufen?

Der Gesamtmarkt wirkt zum Wochenstart weiter angeschlagen – doch genau in solchen Phasen lohnt sich der Blick auf „relative Stärke“: Also auf Projekte, die gegen den Trend steigen oder sich deutlich stabiler halten als Bitcoin & Co. Während breite Benchmarks zuletzt klar im Minus lagen, stechen diese Woche drei Namen heraus: Hyperliquid (HYPE) als Perp-DEX mit realen Fee-Einnahmen, Bitcoin Hyper (HYPER) als stark nachgefragter Bitcoin-L2-Presale und Stable (STABLE) als Token rund um eine Payments-Chain mit USDT-Fokus. 

Hier ist, was hinter der Outperformance steckt – und wo die Risiken liegen. Welche Krypto im Februar 2026 kaufen? 

Hyperliquid (HYPE)

Hyperliquid gehört aktuell zu den auffälligsten Projekten mit relativer Stärke im Markt. So legte HYPE in sieben Tagen 40 Prozent zu, während der Gesamtmarkt im gleichen Zeitraum deutlich fiel. Das ist bemerkenswert, weil es nicht nur ein kurzer Pump in einem illiquiden Coin ist: Hyperliquid wird im Perpetuals-Segment als ernstzunehmender Player wahrgenommen – und profitiert damit von einem Trend, der in Risk-off-Phasen oft sogar zunimmt: Trader reduzieren Spot-Risiko, bleiben aber über Derivate aktiv.

hype

Fundamental ist das Narrativ klar: Gebührenmodell, hohe Nutzung und ein Token-Mechanismus, der Erfolg direkt in Nachfrage übersetzt. Damit ist Hyperliquid ein Protokoll mit sehr hohen, annualisierten Fee-Einnahmen im Jahr 2025 – und dem Ansatz, einen Großteil dieser Fees für HYPE-Buybacks zu verwenden, was strukturell Angebotsdruck reduzieren kann. Dazu kommt ein wettbewerbsfähiges Trading-Setup: eine eigene L1-Architektur, niedrige Maker/Taker-Fees und Anreize über Staking-/Vault-Mechaniken, die u. a. Gebührenrabatte und Fee-Share-Logiken verbinden. 

Trotzdem: Relative Stärke heißt nicht „risikofrei“. HYPE ist stark mit dem Derivate-Zyklus korreliert – wenn Volumen und Leverage im Markt abkühlen, kann das Momentum schnell drehen. Und nach einer so steilen Woche reicht oft schon ein schwächerer Gesamtmarkt-Impuls, um Gewinne wieder abzugeben.

Bitcoin Hyper (HYPER)

Während viele Anleger gerade Risiko reduzieren, fällt bei Bitcoin Hyper vor allem eins auf: Kapital fließt trotzdem. So beläuft sich das Presale-Volumen zuletzt auf rund 31 Mio. US-Dollar und damit auf einem Niveau, das in einem schwachen Markt nicht selbstverständlich ist. Genau das ist relative Stärke in Presale-Form: nicht als Chart, sondern als Nachfrage-Signal.

Warum das Thema zieht, ist schnell erklärt. Bitcoin Hyper positioniert sich als Bitcoin-Layer-2, die Bitcoin-Sicherheit respektiert, aber „oben drauf“ eine performante Ausführungsumgebung bringt. Offizielle Angaben sprechen dabei von einer Canonical Bridge (Ein- und Auszahlungen von BTC über Proofs/Validierung) sowie L2-Mechaniken bis hin zu ZK-Rollups als Skalierungsbaustein. Ferner wird betont, dass eine SVM-nahe Execution-Schicht (Solana Virtual Machine) genutzt wird, um hohe Parallelisierung und niedrige Gebühren zu ermöglichen. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Ein zusätzlicher Treiber ist die Incentive-Struktur: Hier gibt es eine Staking-Rendite um 38 Prozent APY, kombiniert mit gestaffelten Presale-Preisen, die frühe Käufer bevorzugen. Genau hier liegt aber auch das Hauptrisiko: Presales sind illiquide, die Tokenomics sind entscheidend, und hohe APYs können später Verkaufsdruck erzeugen. Dennoch gibt es bereits erste Buchgewinne, wenn Anleger früh einsteigen. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Stable (STABLE)

Der dritte Coin mit relativer Stärke heißt Stable (STABLE) – und der Name ist etwas irreführend: Es geht nicht um eine klassische 1:1-Stablecoin, sondern um einen eigenen Token, der zuletzt kräftig zulegte. CoinMarketCap zeigt hier für STABLE +30 Prozent in sieben Tagen und zusätzlich Rückenwind auf kürzeren Zeithorizonten. 

Der Kern des Narrativs: Stable positioniert sich als Infrastruktur für USD₮/USDT-zentrierte Payments – mit Fokus auf niedrige Gebühren, planbare Kosten und „Commerce“-Use-Cases. So ging bereits die StableChain auf Mainnet live und der native Token STABLE wurde Ende 2025 eingeführt. In einem Umfeld, in dem Nutzer wieder stärker nach „Utility“-Stories suchen, können Payments- und Settlement-Themen plötzlich outperformen. Ferner gab es aktuell ein neues Upgrade im Ökosystem. 

Auch hier gilt: Relative Stärke kann fragil sein. Viele „New-L1“-Tokens erleben ihre stärksten Wochen rund um Listings, Liquidity-Mining und frühe Narrative – und konsolidieren danach hart. Zudem ist bei Payments-Ökosystemen entscheidend, ob reale Nutzung (Transaktionen, Merchant-Integration, On-/Off-Ramps) die Token-Nachfrage nachhaltig trägt. STABLE sieht diese Woche stark aus, aber der langfristige Case steht und fällt mit Adoption.

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