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12.09.2019 18:06
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Falsche Kontonummer: Paar erhält versehentlich 120.000 US-Dollar - und gibt sie aus

Geld fast weg: Falsche Kontonummer: Paar erhält versehentlich 120.000 US-Dollar - und gibt sie aus | Nachricht | finanzen.net
Geld fast weg
Ein Paar aus Pennsylvania erhielt fälschlicherweise 120.000 US-Dollar auf das Konto überwiesen. Doch statt den Fehler zu melden, ging das Ehepaar mit seinem plötzlichen Reichtum groß einkaufen.
Das Ehepaar Williams aus Pennsylvania hat bestimmt nicht schlecht gestaunt, als auf dem gemeinsamen Konto plötzlich 120.000 US-Dollar, statt der üblichen rund 1.000 US-Dollar waren. Doch das Pärchen meldete den Irrtum nicht, wie es die meisten wohl tun würden. Stattdessen gaben sie fast das gesamte Geld, wie CNN berichtet, für einen neuen Geländewagen, einen Camper und einen Rennwagen aus. Zudem habe das Paar Rechnungen beglichen und Freunden in Geldnot mit rund 15.000 US-Dollar ausgeholfen, erklärte Tiffany Williams.

Aufgedeckt wurde der Fehler erst, als der Kunde, dem das Geld gehört, seine Einzahlung von 120.000 US-Dollar vermisste. Die BB&T Bank entdeckte daraufhin, dass sich wohl ein Fehler bei der Kontonummer eingeschlichen hatte. Als die Bank das Ehepaar Williams daraufhin kontaktierte, gab die Frau an, das Geld sei leider schon verwendet worden, um Rechnungen zu bezahlen. Anschließend konnte die Bank das Paar nicht mehr erreichen und schaltete die Behörden ein. Von den 120.000 US-Dollar waren, als BB&T den Fehler bemerkte, noch 13.000 US-Dollar übrig.

Nun wurde das Paar wegen Diebstahls angeklagt. Beim Gerichtstermin erklärte Robert Williams, wie CNN berichtet: "Ich sage nur, dass wir uns schlechte rechtliche Beratung von einigen Leuten eingeholt haben und das war letztendlich wahrscheinlich nicht so toll". Zum weiteren Verlauf des Verfahrens wollte sich die Bank nicht äußern.

Auf einen Schlag so viel Geld zu erhalten, mag verlockend sein und einen solchen Fehler würde vermutlich jeder nur zähneknirschend melden, doch in unserer heutigen Zeit hätte eigentlich jedem klar sein können, dass so etwas nicht gut gehen kann.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Nata-Lia / Shutterstock.com, Konstantin Chagin / Shutterstock.com

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