23.05.2022 06:23

Millionenbetrag für tierisches Statussymbol - der teuerste Hund der Welt

Teures Statussymbol: Millionenbetrag für tierisches Statussymbol - der teuerste Hund der Welt | Nachricht | finanzen.net
Teures Statussymbol
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Laut Statista besitzen in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen mindestens einen Hund. Ist der Hund inzwischen nicht nur der beste Freund eines Menschen, sondern gleichzeitig auch ein Statussymbol, welches Millionen wert ist?
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Millionen von Menschen in Deutschland sind hundeverrückt. Ein billiges Vergnügen sind die haarigen Vierbeiner allerdings nicht. Je nach Rasse können entweder ein paar Hundert oder ein paar Tausend Euro zusammenkommen. Das ein Hund allerdings mehr als eine Million Euro kostet, ist ungewöhnlich.

Tibet Mastiff ist teuerster Hund der Welt

Tibet Mastiff, Tibetdogge oder Do Khyi ist die Bezeichnung für eine aus Tibet stammende Hunderasse, die zu den teuersten der Welt zählt. Die ursprünglich als Hirtenhund gezüchtete Rasse ist eine der ältesten Hundearten aus dem Osten und stammt ursprünglich aus dem Himalaya und genießt dort hohes Ansehen.

In China hat sich die Rasse mittlerweile zu einem Statussymbol entwickelt und erzielt immer höhere Preise. 2014 soll dann der bisherige Höhepunkt erreicht worden sein. Für umgerechnet 1,5 Millionen Euro soll die Tibetdogge Dazhewang den Besitzer gewechselt haben.

Dieser Verkauf eines Tibet Mastiff ist nicht der erste mit einem Volumen von über einer Million Euro. Ebenfalls 2014 soll ein Tier auf einer Luxus-Haustiermesse in China für umgerechnet 1,4 Millionen Euro verkauft worden sein, wie die Welt damals schrieb.

Vorwurf: Züchter treiben Preise künstlich nach oben

Solche horrenden Preise gehen selbst manchem Züchter zu weit. 2013 verbreitete sich ein Gerücht, eine tibetanisch Dogge hätte einen Verkaufspreis von 3,1 Millionen Euro erzielt. Wie ein Insider der Qianjiang-Abendzeitung damals allerdings berichtete, soll dieser Deal vermutlich nie Zustand gekommen sein.

Teilweise sollen solche Preise auf Abmachungen zwischen verschiedenen Züchtern beruhen, die den Preis für die Tiere künstlich in die Höhe treiben wollen.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Tatyana Kuznetsova / Shutterstock.com
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