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04.03.2018 01:00
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Oliver Kahn: "Trainerjob kam für mich nicht infrage"

Euro am Sonntag-Interview: Oliver Kahn: "Trainerjob kam für mich nicht infrage" | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Interview
Als Torhüter zählte der "Titan" zu den erfolgreichsten Vertretern seiner Zunft. Welche Ziele er jetzt als Unternehmer verfolgt, sein Verhältnis zu Geld und warum er Microsoft im Portfolio hat.
€uro am Sonntag
von Renato Leo, €uro am Sonntag

Nein, eine Fußballlegende erwartet man hier wirklich nicht, zwischen Coworking Spaces, Vegan-Imbissen und Kunstateliers im hippen Werksviertel in München. Wo einst Unternehmen wie Pfanni, Zündapp, Konen und Optimol ihre Produktionsstätten hatten, tüfteln heute über drei Dutzend Start-ups an den Geschäftsideen von morgen. Als Oliver Kahn (48) Anfang 2016 sein Torwart-Start-up Goalplay gründete, war ihm klar: Hier will er hin - Trends aufspüren, das Ohr am Gleis haben. Bereits als Kapitän des FC Bayern München und der deutschen Nationalmannschaft zog Kahn es vor, ein Primus inter Pares zu sein: immer mittendrin statt nur dabei. Seine Erfolge auf dem Spielfeld gaben ihm recht. Doch kann der Titan auch Unternehmertum? Ein Gespräch über gute und schlechte Investitionen und das Big Business mit dem Fußball.


€uro am Sonntag: Herr Kahn, in der Gründerszene heißt es, ein gutes Geschäftsmodell lässt sich in unter 30 Sekunden erklären. Wir stoppen die Zeit. Bitte verraten Sie uns die Idee hinter Ihrem Start-up Goalplay.
Oliver Kahn:
Goalplay ist eine globale Coaching-Plattform, die das Ziel verfolgt, eine führende Rolle bei der weltweiten Ausbildung von Fußballtorspielern einzunehmen. Unser Angebot erstreckt sich von digitalen Trainings­programmen für alle Alters- und Leistungsstufen über hochwertiges Equipment bis hin zu Dienstleistungen für Verbände, Ligen und Clubs, denen wir unsere Expertise für die Ausbildung von Torspielertrainern und Torhütern anbieten.


Das waren sogar nur 15 Sekunden. ­Womit verdient Ihr Unternehmen Geld?
Wir generieren Einnahmen über die Implementierung unseres Ausbildungsprogramms für Torspieler und Torspielertrainer in Verbänden, Ligen und Fußballschulen. Darüber hinaus erzielt Goal­play Umsätze mit dem Verkauf von Torhüter-Equipment. Aktuell bieten wir unsere digitalen Trainingsprogramme im Free-Bereich an. Im Zuge der Entwicklung unseres "digitalen Torwarttrainers" wird es zeitnah individuell ­zugeschnittene Pay-Angebote geben. Zukünftig wollen wir hochwertige digitale Trainingsprogramme überall auf der Welt anbieten. Dies ermöglicht uns eine breite Skalierung unseres Geschäftsmodells.

Inwieweit sind Sie als geschäfts­führender Gesellschafter in das operative Tagesgeschäft involviert?
Die Aufgaben sind zwischen meinem Geschäftspartner Moritz Mattes und mir klar aufgeteilt. Ich bin verantwortlich für die Markenkommunikation und die Internationalisierung. Dabei öffnet der Name Oliver Kahn zwar die eine oder andere Tür, aber am Ende überzeugt den Kunden vor allem ein substanzielles Leistungsangebot.


Bereits als Torhüter des FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft gehörten Sie etwa in Asien zu den beliebtesten Sportlern aller Zeiten. Der Kult um Ihre Person ist bis heute ungebrochen. Haben Sie eine Erklärung dafür?
Das hat eine Menge mit der WM 2002 in Japan und Südkorea zu tun. Wir sind ­damals mit einer durchschnittlichen Mannschaft angereist, und es gab nicht viele Leute, die darauf gewettet hätten, dass wir überhaupt die Gruppenphase überstehen würden. Dass wir es bis ins Finale geschafft haben, war kaum zu ­erwarten und verschaffte uns eine Menge Respekt, vor allem unter den ­asiatischen Fußballfans. Ich hatte zudem kurz vor der WM mit dem FC Bayern München den Weltpokal in Tokio ­gewonnen und stand auf dem Zenit meiner Karriere. Das hat bei den Asiaten wohl einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Sie haben Ihre Handschuhe 2008 an den Nagel gehängt. Stand für Sie da schon fest, Unternehmer werden zu wollen? Oder wäre auch ein Job als Trainer infrage gekommen?
Ich habe mit der Zeit gelernt, auf mich aufzupassen und meine Grenzen zu beachten. Deshalb war mir nach Beendigung meiner Karriere klar, dass der Trainerjob für mich nicht infrage kommt. Der Fußball hat mir sehr viel ­gegeben, er hat mich jedoch auch zwei Jahrzehnte meines Lebens richtig viel Kraft und Energie gekostet. Der Alltag im professionellen Fußball ist nicht so glanzvoll, wie er nach außen häufig wirkt. Man ist nur unterwegs, verbringt viel Zeit in Hotels weit weg von zu Hause, während einer WM manchmal bis zu sieben Wochen lang. Das kann und will ein Spieler irgendwann nicht mehr. Deshalb wollte ich nach meiner Profikarriere etwas anderes erleben und mich neuen Herausforderungen stellen.

Lagen Ihnen denn hoch dotierte ­Angebote aus dem Ausland vor?
Ja, natürlich gab es die. Das hat für mich aber keinen Sinn mehr ergeben. Was für mich als Unternehmer heute zählt, galt auch damals schon für mich als Fußballer: Ich brauche eine echte Mission, die es mir leicht macht, andere und mich selbst zu motivieren.

Was reizt Sie als Unternehmer?
Ideen mit motivierten und kreativen Menschen erfolgreich umzusetzen und zu sehen, wie sich die Dinge entwickeln, verschafft mir eine Menge Energie und Zufriedenheit. Und wenn sich damit auch noch Geld verdienen lässt, umso besser.

Sie forderten auch von Ihren Mannschaftskameraden immer viel - wer nicht mitzog, bekam schon mal den Zorn des Titanen zu spüren. Kommen solche Situationen noch heute vor?
Diese Verhaltensweisen waren mir als aktivem Torwart zwischendurch hilfreich. Heute nützt das nichts mehr. Jemand, der die Verantwortung für eine Firma trägt, sollte Souveränität bewahren und nicht den Eindruck erwecken, er habe seine Emotionen nicht unter Kontrolle. In meiner heutigen Rolle verstehe ich mich als jemand, der Menschen stark macht und dafür sorgt, dass jeder sein volles Potenzial entfalten kann. Eine meiner Fähigkeiten als Kapitän beim FC Bayern und bei der Nationalmannschaft war es, meine Mitspieler im Training und auf dem Platz mitzuziehen sowie Sicherheit und Überzeugung auszustrahlen. Diese Eigenschaften kommen mir auch heute noch zugute.

So viel zu den Gemeinsamkeiten. An welche Dinge in Ihrer neuen Karriere mussten Sie sich erst mal gewöhnen?
Was es heißt, Unternehmer zu sein. Das liegt ja quasi schon in der Bedeutung des Wortes, nämlich planvoll etwas zu unternehmen. Die richtigen Mitarbeiter zu finden, Geschäfte anzubahnen, immer offen zu sein für Neues, mit ständigen Veränderungen umzugehen und nicht den Fokus zu verlieren. Das war für mich schon eine Sache, an die ich mich gewöhnen musste. Bei einem Profifußballer ist das Leben fast komplett durchgetaktet. Der Spieler muss sich im Grunde um nichts kümmern. Bei vielen Fußballern übernimmt der Manager ja meistens noch das Denken, was dann ein Problem wird, wenn die Karriere zu Ende ist und der Spieler sein Leben plötzlich wieder selbst in die Hand nehmen und organisieren muss.

Geld in Start-ups zu investieren scheint bei Fußballern sehr angesagt zu sein. Wie sieht es bei Ihnen aus?
Die Chance, mit einer Beteiligung an einem Start-up Geld zu verdienen, ist statistisch gesehen sehr gering. Ich investiere grundsätzlich nur noch in meine eigenen Unternehmen, bei denen ich in der Geschäftsführung sitze und Einfluss auf das operative Geschäft habe. Zudem sollte ich zumindest die Chancen und Risiken der Branche, in der das Unternehmen tätig ist, einschätzen können. Ansonsten bietet mir das Casino eine höhere Gewinnchance.

Vor ein paar Monaten waren Sie Gastredner auf der Unternehmermesse Bits & Pretzels und erwähnten am Rand, bereits mit dem ein oder anderen Projekt auf die Nase gefallen zu sein. Welche Projekte waren das?
Ich hatte 2009 eine Gesellschaft in Hongkong gegründet, um ein Fernsehformat in China zu produzieren. In der Castingshow "I never give up, the Kahn Principle" sollte der beste Torhüter Chinas gesucht werden. Die Show ging auch auf Sendung mit mir als Juror, nur lief es nicht so ab, wie es ursprünglich geplant gewesen war. Die Refinanzierung der Produktionskosten gestaltete sich schwierig. Dafür bedankten sich die Chinesen höflich für unser Know-how und produzierten das Format dann ohne uns mit einheimischen Stars. Der finanzielle Schaden hielt sich zum Glück im Rahmen. Das war ein Lernprozess, der zum Unternehmerdasein dazugehört.

In welchem Alter haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Ich denke, so mit sieben Jahren. Da habe ich den Keller meiner Eltern entrümpelt und die alten Sachen auf dem Flohmarkt verkauft. Am Thema Geld hatte ich schon immer großes Interesse. Ich bin in den 1980er-Jahren aufgewachsen, da war das Mantra ziemlich einfach. Erfolg wurde meistens mit monetärem Reichtum gleichgesetzt, was natürlich eine extrem eindimensionale Definition ist. Bereits mit 18 habe ich meine Geldangelegenheiten selbst in die Hand genommen und mich über diverse Anlagemöglichkeiten informiert.

Was haben Sie sich von Ihrem ersten Gehalt gegönnt?
Von meinem ersten ersparten Geld habe ich mir eine schöne Cartier-Uhr gekauft. Ich war 18 Jahre und spielte als Ersatztorwart meine erste Profi-Saison beim Karlsruher SC. Als der damalige Vereinsmanager sah, was ich da am Handgelenk trug, gab’s richtig Ärger. Der dachte, der Junge dreht jetzt komplett durch.

Sie haben nie einen Hehl aus Ihrer Affinität zu Aktien gemacht. Ihnen eilt der Ruf eines cleveren Spekulanten voraus.
Bei mir hatte der langfristige Vermögensaufbau immer Priorität. Natürlich bin auch ich mal der Versuchung erlegen, mit überschaubarem Einsatz spekulativere Geschäfte wie Optionen und Futures einzugehen. Ich habe dann aber schnell festgestellt, dass diese Geschäfte höchstens als Absicherungsinstrument gegen Kursverluste sinnvoll sind. Ich spielte damals mit dem FC Bayern in allen Wettbewerben und mir fehlte einfach die nötige Zeit, mich intensiv mit den Märkten zu beschäftigen.

Apropos: Um die Jahrtausendwende liefen in der Umkleidekabine des FC Bayern auf einem Bildschirm die Börsenkurse. Einige Spieler sollen sich mit Neuer-Markt-Aktien arg die Finger verbrannt haben - Sie auch?
Schon möglich. Für mich war der Mannschaftsindikator ein perfekter Kontra­indikator. Wenn plötzlich Spieler, die vorher nicht mal wussten, was Aktien sind, mir welche empfohlen haben, habe ich verkauft. Und wenn keiner mehr über Aktien reden wollte, habe ich gekauft. Hat ganz gut funktioniert. Die Aktien des Neuen Markts entsprachen nicht meiner Anlagephilosophie.

Die da lautet?
Im Aktienbereich bevorzuge ich Werte von Unternehmen, die seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum zeigen und in ihrer Branche eine dominante Position haben. Aktien wie Microsoft oder Coca-Cola befinden sich teilweise schon seit Jahren in meinem Depot. Erst wenn schwerwiegende Ereignisse das Geschäftsmodell beeinflussen, denke ich über einen Verkauf nach. Mit solchen Werten lässt sich eine solide Rendite erwirtschaften und man kann auch ruhig schlafen, wenn es an den Märkten mal bergab geht.

Was war Ihre erste Aktie?
Mit 20 hatte ich Aktien von Mannesmann gekauft. Damals stellte das Unternehmen noch Röhren her. Durch den Verkauf der Aktien habe ich gutes Geld verdient. Mit dem richtigen Riecher oder einer Strategie hatte das allerdings herzlich wenig zu tun. Ich hatte schlichtweg Glück, weil sich die Märkte zum Zeitpunkt meines Kaufs in einer Hausse befanden. Und die Flut hebt bekanntlich alle Boote.

Was war Ihre bisher beste Geldanlage?
Geld auf Aktien zu setzen war in den letzten Jahren sicher kein Fehler. Auch die Immobilienmärkte haben sich aus Investorensicht in der Vergangenheit exzellent entwickelt. Sich das eigene Heim zu schaffen, in dem man sich wohlfühlt, war schon immer ein ganz besonderes Investment. Vor allem wenn man sich die Entwicklung der Immobilienpreise in München in den vergangenen Jahren anschaut.

Und bei welcher Investition hat Sie Ihr Riecher im Stich gelassen?
Mit der Investition in einen Hedgefonds lag ich mal voll daneben. Der Fonds hatte im Zuge des Übernahmeversuchs von VW durch Porsche fast seinen kompletten Wert verloren. Gott sei Dank war ich nur mit einem kleineren Prozentsatz investiert. Trotzdem hat dieser Fauxpas meine Gesamtrendite erheblich beeinträchtigt.

Gibt es Bereiche, in die Sie unter moralischen und ethischen Aspekten niemals Geld investieren würden?
Ich würde nicht in Unternehmen aus der Rüstungsbranche investieren. Auch Ölaktien habe ich vor geraumer Zeit verkauft, weil ich das nicht mehr mit meinen Vorstellungen von Klima- und Umweltschutz vereinbaren kann. Ethische Aspekte bekommen einen immer größeren Einfluss auf meine Kaufentscheidung. Ich schaue immer mehr darauf, inwieweit das Unternehmen seiner sozialen, humanen und ökologischen Verantwortung nachkommt.

Könnten Sie sich vorstellen, eines Tages beim FC Bayern einen Manager- oder Vorstandsposten einzunehmen? Die Fans bringen Ihren Namen ins Spiel.
Das freut mich natürlich, dass die Fans in diese Richtung denken. Ich habe aber meine Karriere nach der Karriere von Anfang an ohne die Option eines Postens bei einem Fußballverein geplant. Die Gegenwart zeigt, dass ich damit nicht so falsch lag. Mein momentaner Fokus liegt auf der Weiterentwicklung von Goalplay. Alles andere lasse ich entspannt auf mich zukommen.

Vita
Tausendsassa

Oliver Kahn kam am 15. Juni 1969 in Karls­ruhe zur Welt, wo er 1987 seine Karriere als Profi­fußballer beim Karls­ruher SC begann. 1994 wechselte er zum FC Bayern München. Neben allen wichtigen nationalen und internationalen Clubtiteln gewann Kahn mit der Nationalmannschaft 1996 die Europameisterschaft. Er wurde dreimal als "Welttorhüter des Jahres" und mit dem "Golden Ball" ausgezeichnet. Seit dem Ende seiner Karriere 2008 ist der "Titan" neben seiner Unternehmertätigkeit auch als Buchautor und TV-Experte tätig. Mit Ex-Frau Simone hat er zwei Kinder. 2011 heiratete er Svenja Kögel. Das Paar lebt mit den beiden gemeinsamen Kindern in München.







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Bildquellen: Jens Hartmann/ZDF/obs

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