Zahlungsmittelbestand

Zahlungsmittelbestand

Bestandsgröße, die sich aus der Summe der Kassenbestände (Bargeld) und der jederzeit verfügbaren Bankguthaben (= Giralgeld bzw. Sichtguthaben) an einem bestimmten Stichtag ergibt. Synonym wird die Bezeichnung liquide Mittel verwendet. Eine Einzahlung führt zu einer Erhöhung des Zahlungsmittelbestandes, während eine Auszahlung eine Verminderung bewirkt. Der Zahlungsmittelbestand ergibt zusammen mit dem Saldo aus Forderungen und Verbindlichkeiten den Geldvermögensbestand.

Ähnliche Begriffe und Ergebnisse

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Schneck (Hrsg.), Lexikon der Betriebswirtschaft, 9. Auflage, München 2015
www.finanzen.net/wirtschaftslexikon/zahlungsmittelbestand/9