Reckitt Benckiser verdient 2017 deutlich mehr - Aktie fällt dennoch

Der Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser hat seinen Umsatz im vergangenen Jahr dank des schwachen britischen Pfund und Übernahmen gesteigert.
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Das Unternehmen, das für Marken wie Clearasil, Durex und Calgon bekannt ist, erhöhte auch seinen Vorsteuergewinn deutlich. Die Dividende soll leicht steigen.
Das Vorsteuerergebnis von Reckit Benckiser legte 2017 um 11 Prozent auf 2,50 Milliarden Pfund zu. Der Umsatz kletterte um 21 Prozent auf 11,51 Milliarden Pfund. Das bereinigte Wachstum stagnierte jedoch, wie es der britische Konzern in seiner im Jahresverlauf gesenkten Prognose zuletzt in Aussicht gestellt hatte.
Im laufenden Jahr soll der Umsatz um 13 bis 14 Prozent zulegen. Bereinigt bedeutet dies ein Wachstum von 2 bis 3 Prozent. "Während wir 2018 mit einigen spezifischen Faktoren rechnen, die die Margen beeinträchtigen, bekräftigen wir unser mittelfristiges Ziel, die operative Marge moderat zu steigern", hieß es in der Mitteilung des Konzerns.
Die Aktionäre sollen eine etwas höhere Dividende von 97,7 Pence je Aktie erhalten. Für das Vorjahr waren 95 Pence ausgezahlt worden.
Die Papiere fallen am Montag 6,35 Prozent auf 70,60 Euro.
LONDON (Dow Jones)
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