Trotz gestiegener Kauflaune: American Express will mehr als 4000 Stellen streichen

American Express hat zum Jahresende bessere Geschäfte gemacht als erwartet.
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American Express will laut US-Medienberichten Tausende Stellen kürzen. Mehr als 4000 Jobs sollten in diesem Jahr gestrichen werden, bestätigte das Unternehme dem Sender CNBC. Zuvor hatte bereits die Nachrichtenagentur Bloomberg darüber berichtet. Der Stellenabbau solle Teil eines Konzernumbaus sein, hieß es.
Kurz zuvor hatte American Express seine Bilanz für das vierte Quartal veröffentlicht - die Firma machte zum Jahresende bessere Geschäfte als erwartet: Die Kauflaune der US-Verbraucher ließ den Nettogewinn im vierten Quartal im Jahresvergleich um elf Prozent auf 1,4 Milliarden Dollar (1,2 Mrd Euro) steigen, wie die Kreditkartenfirma am Mittwoch mitteilte.
Die Erträge - die gesamten Einnahmen - kletterten um sieben Prozent auf 9,1 Milliarden Dollar. Die Ergebnisse fielen besser aus als von Analysten erwartet. Die Aktie reagierte nachbörslich jedoch kaum auf die Zahlen.
American Express gehört zusammen mit Visa und Mastercard zu den drei großen Kreditkarten-Anbietern. Im Unterschied zur Konkurrenz vergibt American Express auch den eigentlichen Kredit. Die Wettbewerber sind Dienstleister vor allem der Banken und leben von den Gebühren, die bei jeder Zahlung mit ihren Karten anfallen.
NEW YORK (dpa-AFX)
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