Mattel: Die neue Toystory

Die Analysten hatten schlechte Zahlen erwartet, die Tragödie in der Bilanz des Spielzeugkonzerns für das Jahr 2018 blieb jedoch aus.
Werte in diesem Artikel
von Klaus Schachinger, Euro am Sonntag
Statt der im Durchschnitt erwarteten 14 Cent Verlust pro Aktie im vierten Quartal lieferte der US-Spielwarenkonzern vier Cent Gewinn pro Anteilschein. Die Wall Street honorierte das mit einem nachbörslichen Kurssprung um über 17 Prozent.
Die Rückkehr in die schwarzen Zahlen gelang Mattel durch die überraschend gute Entwicklung wichtiger Marken. So stiegen die Verkäufe des Bestsellers Barbie im Weihnachtsquartal um zwölf Prozent, Analysten hatten bloß zwei Prozent Plus erwartet. Spielzeug der Marke Hot Wheels legte um neun Prozent zu, Experten hatten gleichbleibende Umsätze prognostiziert. In der Power-Brands Division war der Rückgang wesentlich kleiner als vorausgesagt. Die Risiken beim Umbau werden geringer.
Fazit: Der Fortschritt beim Konzernumbau bringt zweistellige Kursgewinne. Wir erneuern unsere Kaufempfehlung von Anfang Januar.
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Bildquellen: Ken Wolter / Shutterstock.com, Mattel Inc.