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13.05.2022 14:00

Börse: Das große Tech-Beben

Euro am Sonntag: Börse: Das große Tech-Beben | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag
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Bis zu 68 Prozent haben US-Wachstumswerte in diesem Jahr bereits verloren. Auch Schwergewichte wie Apple und Microsoft haben gelitten. Was für ein Comeback spricht, wer die besten Chancen hat.
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von Sven Parplies, Euro am Sonntag

Ein brutaler Monat ist es gewesen. Cathie Wood, die um vollmundige Prognosen nie verlegene Fondsmanagerin aus den USA, hat mit ihrem ARK Innovation Fund im April 29 Prozent verloren. Es ist der größte Kursverlust, den der Fonds jemals in einem Monat erlitten hat. Seit dem Rekordhoch im Februar vergangenen Jahres ist der Kurs um fast 70 Prozent eingebrochen. Größte Positionen im Fonds waren zuletzt Tesla und Coinbase.

Wood, Gründerin und Chefin der Vermögensverwaltung Ark, steht wie keine andere Person für Investments in hochspekulative Tech-Aktien. Lange war das makroökonomische Umfeld auf ihrer Seite. Nach dem Corona-Crash pumpten Staaten und Notenbanken gigantische Summen in den Wirtschaftskreislauf, um die Konjunktur anzutreiben. Die Leitzinsen lagen auf dem tiefstmöglichen Niveau. In einer Welt ohne Zinsen konnten Unternehmen Wachstum billig finanzieren. In den Hochrechnungen der Analysten mussten die weit in der Zukunft erwarteten Gewinne nicht mehr abgezinst werden. Kursfantasie war wichtiger als die harten Fakten der Gegenwart. Versierte Verkäufer wie Wood verstärkten den Hype. Um rund 350 Prozent schoss der Ark Innovation in weniger als einem Jahr in die Höhe. Der von Tech-Werten dominierte NASDAQ 100 schaffte in diesem Zeitraum 90 Prozent, ebenfalls ein deutliches Plus.

Im vergangenen November endete die Party. Nicht mit einem plötzlichen Absturz, sondern in mehreren Schüben. Steigende Inflation, anziehende Renditen von Staatsanleihen, die Zeichen einer aufziehenden Rezession hinterlassen immer tiefere Spuren an den Aktienmärkten. Substanz ist wieder gefragt, spekulative Wachstumswerte sind unter Druck. Auch der breite Tech-Markt hat schwere Verluste erlitten. Für den NASDAQ 100 ging es im April um mehr als 13 Prozent nach unten. Das ist der größte Monatsverlust des Index seit Oktober 2008, als die Welt in der großen Finanzkrise versank. Wie in einem Horrorfilm dürften sich Aktionäre von Netflix fühlen. Die Aktie der Internetvideothek hat seit Jahresbeginn rund zwei Drittel an Wert verloren und ist damit 2022 der schlechteste Titel im Nasdaq. Aber auch die großen Techs haben gelitten. Amazon verlor nach schwachen Quartalsergebnissen sogar an nur einem Tag 14 Prozent seines Börsenwerts. Auf der Gewinnerseite stehen Unternehmen, die im techlastigen Nasdaq sonst kaum beachtet werden: der Energiekonzern Constellation oder auch die Pharmafirma Vertex.

Ist das Ende des Tech-Booms gekommen? Oder sind die jüngsten Einbrüche einfach nur Kaufgelegenheiten?

Was wirklich zählt

Der langfristig wichtigste Kurstreiber an den Aktienmärkten sind die Unternehmensgewinne. Die gibt es im Tech-Bereich reichlich: Die Mitglieder des NASDAQ 100 werden in diesem Jahr nach Hochrechnung der Analysten rund 640 Milliarden Dollar Nettogewinn erwirtschaften. Die Spreizung unter den amerikanischen Tech-Firmen ist allerdings enorm: Etwa jedes zehnte Unternehmen im Nasdaq 100 verbrennt noch immer Geld. Auf der anderen Seite der Skala stehen die Riesen: Allein bei Apple erwarten Analysten im Geschäftsjahr 100 Milliarden Dollar Nettogewinn. In den ersten drei Monaten des Kalenderjahres setzte der Konzern schon mehr als 97 Milliarden Dollar um. Das ist der höchste Wert, den Apple jemals in einem März-Quartal verzeichnete. Unter dem Strich blieben 25 Milliarden Dollar Quartalsgewinn, mehr als von Analysten erwartet.

Das meiste Geld hinter Apple dürfte im aktuellen Geschäftsjahr die Google- Mutter Alphabet erwirtschaften. Analysten rechnen dort mit 75 Milliarden Dollar Nettogewinn. Rund 72 Milliarden Dollar werden für Microsoft einkalkuliert. Die Facebook-Mutter Meta Platforms dürfte knapp 33 Milliarden Dollar schaffen. Big Tech ist also keine Wette auf die Zukunft, sondern schon jetzt eine Profitmaschine.

So beeindruckend die Zahlen sind - Apple & Co sind schon lange kein Geheimtipp mehr. Die Riesen verdienen viel Geld, sind an der Börse aber entsprechend hoch bewertet. Und auch die Tech-Größen sind nicht immun gegen die vielen Krisen, wie die jüngsten Quartalsergebnisse offenbaren.

Fast beneidenswert sind die Sorgen von Apple. Die Nachfrage nach dem iPhone ist weiter stark. Mit mehr als 50 Milliarden Dollar lag der Umsatz des wichtigsten Produkts erneut über der Analystenerwartung. Der Konzern hat Mühe, genug Smartphones, Computer und Uhren in die Läden zu bringen. Vier bis acht Milliarden Dollar Umsatz werden im laufenden Quartal durch Lieferengpässe verpasst, kalkuliert Apple. Ein großes Problem ist der von der chinesischen Regierung verhängte Lockdown über Shanghai, durch den einer der wichtigsten Häfen der Welt abgeschnitten ist. Schon zuvor klagte die Tech-Branche über Nachschubprobleme bei Halbleitern. Apple-Chef Tim Cook versuchte bei der Vorstellung der Quartalszahlen Optimismus zu verbreiten: Man habe großes Vertrauen in das eigene Team und die eigene Strategie.

Erstmals seit mehr als zwei Jahren hat Alphabet mit seinem Quartalsbericht die Analystenschätzungen verfehlt. Der Konzern verdient sein Geld vor allem durch die Platzierung von Werbung über die Suchmaschine Google und das Videoportal YouTube. Das Online-Werbegeschäft ist auf lange Sicht ein Wachstumsmarkt, weil immer mehr Budgets in das Internet wandern. In wirtschaftlich schlechten Zeiten fahren allerdings viele Unternehmen ihre Ausgaben runter. Hinzu kommt ein strukturelles Problem: Da Apple seinen Nutzern mehr Möglichkeiten zum Schutz der eigenen Daten gegeben hat, ist es für die Werbeindustrie schwerer geworden, gezielt Anzeigen zu platzieren.

Roter Ausrutscher

Amazon hat im ersten Quartal sogar rote Zahlen geschrieben. Unter dem Strich blieb ein Minus von 3,8 Milliarden Dollar. Der weltgrößte Onlinehändler war in der Pandemie stark gewachsen, weil viele Menschen aus Angst vor dem Virus lieber im Internet einkauften. Um die Nachfrage bedienen zu können, hat Amazon die Zahl seiner Angestellten über die vergangenen beiden Jahre nahezu verdoppelt. Da sich das Geschäft jetzt normalisiert, ist die Auslastung in einigen Logistikzentren niedrig. Steigende Löhne und höhere Kosten etwa für Benzin belasten die Bilanz zusätzlich. Auch das zweite Quartal könnte einen operativen Verlust bringen, warnt der Vorstand. Börsianer waren eigentlich davon ausgegangen, dass die Zeit der roten Zahlen bei Amazon vorbei ist.

Das beste Bild unter den Tech-Riesen gibt gegenwärtig Microsoft ab. Der Softwarekonzern profitiert weiter stark von der Digitalisierung der Wirtschaft. Immer mehr Unternehmen lagern ihre IT-Systeme in die Cloud aus und setzen dabei auf die Dienste von Microsoft. Programme wie die Bürosoftware Office oder Teams zur Kommunikation sind bei vielen Standard. Lieferengpässe und die massiv gestiegenen Rohstoffpreise, die Unternehmen in vielen anderen Branchen derzeit quälen, sind bei Software naturgemäß kein Thema. Das Wachstum im Cloud-Geschäft ist noch immer beeindruckend hoch. Und auch in den diversen Randgeschäften läuft es überwiegend gut, etwa beim Verkauf der Spielekonsole Xbox oder dem Internet-Netzwerk LinkedIn.

Spektakuläres Comeback

Größter Gewinner auf dem Kurszettel unter den Tech-Riesen in der aktuellen Berichtssaison war ausgerechnet Meta Platforms. Um fast 18 Prozent schoss der Kurs des Mutterkonzerns von Facebook und Instagram nach Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse nach oben. Und das, obwohl die Zahlen nur leicht besser als erwartet waren. Meta hat ähnliche Probleme wie Alphabet: Das für die Konzernbilanz entscheidende Werbegeschäft ist zyklisch. Der Konkurrenzkampf hat sich durch den Aufstieg von TikTok verschärft, die neue Version von Apples Betriebsprogramm erschwert das Sammeln von Daten. Metas großer Trumpf waren die niedrigen Erwartungen der Börse. Bereits im Februar war die Aktie abgestürzt. Entsprechend verhalten waren jetzt die Ansprüche.

Die extremen Kursausschläge bei Facebook zeigen die Brisanz einer wichtigen Frage: Wie lange können die Riesen noch wachsen? Die Eintrittsbarrieren in der digitalen Welt sind je nach Geschäftsmodell sehr unterschiedlich. Wie schnell neue Konkurrenz aufpoppen kann, zeigt TikTok. Das Internet-Netzwerk aus China hat als Plattform für Kurzvideos eine Nische besetzt, die die US-Konzerne nicht rechtzeitig erkannt hatten.

Digitale Versorger

Stärker ist die Position von Apple und Microsoft. Apples Marktmacht basiert auf dem iPhone und dem Betriebssystem iOS. Diesen Erfolg zu kopieren, wäre für einen neuen Angreifer extrem schwer. Bei inzwischen 1,8 Milliarden installierten Geräten hat Apple eine riesige Kundschaft, der man weitere Dienste verkaufen kann. Das Servicegeschäft war mit einem Umsatzanstieg von 17 Prozent im Quartal einer der wichtigsten Wachstumstreiber bei Apple. Die Integration von Geräten, Software und Services sei das Zentrum der Apple-Philosophie, betont Cook.

Microsoft entwickelt sich in seinem Kerngeschäft immer mehr zu einem digitalen Versorger. Unternehmenskunden mieten Software und Serverkapazitäten. Bezahlt wird über monatliche Abrechnung. Durch einen wachsenden Strom aus regelmäßigen Einnahmen kann sich Microsoft stärker von der allgemeinen Wirtschaftslage abkoppeln.

Was die großen Techs verbindet, sind die enormen finanziellen Ressourcen, mit denen sich die Konzerne in den Wachstumsmärkten der Zukunft platzieren. Großes Potenzial dürfte beispielsweise die Medizintechnik haben. Ein anderes großes, wenngleich noch abstraktes Thema ist das Metaverse. Jene Welt, in der die Grenzen zwischen der Realität und dem Digitalen verschwimmen. Neben Investitionen bleibt viel Geld, um eigene Aktien zu kaufen. Apple hat das Budget dafür gerade auf 90 Milliarden Dollar aufgestockt.

Wie weit aber sind die Chancen des Tech-Sektors in den Kursen verarbeitet? Das Vertrauen der Anleger in die Firmen lässt sich an den Bewertungskennziffern des NASDAQ 100 ablesen. Das Kurs-Gewinn-Verhältnis des von Tech- Aktien dominierten Index ist in den Jahren 2019 und 2020 von 16 auf das Rekordniveau von 30 in die Höhe geschossen. Die Kurse sind also fast doppelt so stark gestiegen wie die von Analysten erwarteten Konzerngewinne. Noch Ende des vergangenen Jahres bewegte sich die Kennziffer nahe der Höchststände. Danach ging es abwärts.

Inzwischen liegt das KGV des Index bei 22 - und damit fast auf dem Durchschnittsniveau der vergangenen zehn Jahre. Mit anderen Worten: Die Euphorie der letzten drei Jahre ist aus den Kursen herausgepresst worden. Die aktuellen Preise sind kein Schnäppchenniveau, aber auch nicht extrem hoch. Sollte der Welt eine harte Rezession erspart bleiben, müsste das aktuelle Niveau eine Chance zumindest für eine Bodenbildung bieten.

Ein Comeback-Kandidat ist NVIDIA. Der Grafikchip-Entwickler ist vor allem durch Nachfrage aus der Videospieleindustrie groß geworden, inzwischen ist er aber auch in anderen Bereichen stark, etwa als Zulieferer der Autoindustrie und für Datenzentren. Auf lange Sicht könnte das Metaverse ein Megamarkt für NVIDIA werden, da Grafikleistung dort eine zentrale Rolle spielt. Die Aktie hat seit dem Rekordhoch aus dem November rund 40 Prozent an Wert verloren, also deutlich mehr als der breite Tech-Markt, ist aber profitabel und auf Wachstumskurs.

Turnaround-Kandidaten

Die Stimmung an den Börsen kann bekanntlich schnell drehen. Das würde vor allem bei den riskanten und zuletzt extrem abgestraften Tech-Werten überdurchschnittliches Erholungspotenzial bieten. Zehn solcher Aktien sind im Reversal Index gebündelt, den unser Schwesterblatt BÖRSE ONLINE entwickelt hat. Vertreten sind unter anderem der Impfstoffhersteller BioNTech, der Solarspezialist Solaredge und der Telemedizinspezialist Teladoc (siehe Investor-Info).

Ein Exot unter den Techs ist IBM: Die Aktie des Computer-Dinos wirft eine für die Branche ungewöhnlich hohe Dividendenrendite ab. Mit dem neuen Fokus auf Anwendungen rund um die Cloud und Technologien für künstliche Intelligenz könnte jetzt auch der Kurs nach Jahren voller Enttäuschungen Fahrt aufnehmen.

Dass der Tech-Sektor trotz der gegenwärtig schwierigen Gesamtlage großes Potenzial hat, daran erinnerte Microsoft-Chef Satya Nadella die Börsianer in der Telefonkonferenz: "Als Prozentsatz des Bruttoinlandsprodukts werden sich die Technologieausgaben auf langfristiger Basis bis zum Ende des Jahrzehnts verdoppeln."

INVESTOR-INFO

Apple

iPhone-Boom hält an

Das laufende Quartal wird für Apple schwierig, weil jetzt die Lieferengpässe aus China durchschlagen. Wichtig ist, dass die Produktion des neuen iPhones rechtzeitig starten kann. Die Nachfrage nach dem Hauptprodukt ist noch immer erfreulich robust. Vor allem Verbesserungen bei der Kamera dürften als Verkaufsargument ziehen. Das Servicegeschäft wächst weiter und stärkt den Charakter des Konzerns als digitaler Versorger. Die Aktie bleibt ein Basisinvestment.

IBM

Hohe Dividende

Big Blue wurde IBM ehrfürchtig genannt. Die großen Zeiten des 1911 gegründeten Techpioniers sind vorbei. Der seit drei Jahren amtierende Konzernchef Arvind Krishna stellt IBM neu auf. Das Geschäft mit IT-Dienstleistungen wurde ausgegliedert, die Zukunft sollen Cloud und künstliche Intelligenz sein. Der Umsatz stieg zuletzt stärker als erwartet, der Gewinn lag im Rahmen der Erwartung. Ungewöhnlich hoch für einen Techwert ist die Dividendenrendite von rund fünf Prozent.

Microsoft

In den Wolken

Der Software-Dino hat sich neu erfunden. In der Cloud liefert Microsoft starkes Wachstum. Im vergangenen Quartal legte der Umsatz in diesem Bereich um 32 Prozent zu. Neben Klassikern wie Windows und Office hat Microsoft ein großes Portfolio aufgebaut. Dazu gehören die Spielekonsole Xbox, die Surface- Computer oder auch das Netzwerk LinkedIn. Auch bei Internetsicherheit ist Microsoft ein wichtiger Dienstleister. Ähnlich wie Apple gehört Microsoft zu den eher defensiven Werten aus dem Techsektor.

NVIDIA

Kräftig korrigiert

Am 25. Mai will der Chipspezialist seine Quartalsergebnisse vorlegen. Mit dem Bericht im Februar konnte NVIDIA nicht überzeugen. So lag die Marge leicht unter der Analystenschätzung. Die Aktie hat seit November deutlich an Wert verloren. Eine Sorge ist, dass die Nachfrage aus dem Videospiele-Geschäft nach dem Pandemieboom abflacht. Die Hürde für eine positive Überraschung ist mit den Kursen niedriger geworden. Dennoch riskant.

ishares Nasdaq 100

Spannende Mischung

Der Nasdaq 100 wird von den Tech-Schwergewichten dominiert: Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet machen mehr als ein Drittel des Index aus. Zusätzlich gibt es eine Mischung aus auf Wachstum ausgerichteten Techs sowie einigen Unternehmen aus defensiven Branchen wie PepsiCo und Vertex. Investieren können Anleger in den NASDAQ über einen ETF wie ihn unter anderem iShares anbietet.




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