29.04.2018 09:00
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Gewinnen mit Buffett & Co: Das sind die neuen Favoriten der Gurus

Euro am Sonntag-Titel: Gewinnen mit Buffett & Co: Das sind die neuen Favoriten der Gurus | Nachricht | finanzen.net
Euro am Sonntag-Titel
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€uro am Sonntag blickt in die Depots der erfolgreichsten Star-Investoren. Und hat die ­derzeitigen Lieblingsaktien der Top-Profis gefunden.
€uro am Sonntag
von Florian Westermann, €uro am Sonntag

Das erste Mai-Wochenende beschert Geschäftsleuten in Omaha, dem Heimatort der Wall-Street-Legende Warren Buffett, traditionell glänzende Geschäfte. Tausende Aktionäre von Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway strömen in die größte Stadt Nebraskas, um ihrem Idol auf der Hauptversammlung näherzukommen. Der 87-Jährige gilt als der erfolgreichste Investor aller Zeiten. Buffetts Privatvermögen beläuft sich laut "Forbes" auf 85 Milliarden Dollar - nur Amazon-Chef Jeff Bezos und Microsoft-Gründer Bill Gates besitzen mehr. Sein Erfolgsgeheimnis: der Value-Ansatz. Buffett setzt bei seiner Strategie auf günstig bewertete und stark aufgestellte Firmen.


Das Konzept ist verblüffend effektiv. Wer 1964 in Aktien von Berkshire 1.000 Dollar investiert hat, blickt heute auf ein Vermögen von über 20 Millionen. Buffetts Durchschnittsrendite pro Jahr liegt über 20 Prozent. In den vergangenen zehn Jahren fuhr der Investor über zehn Prozent Jahresrendite ein. Angesichts der immensen Größe von Berkshire -der Konzern ist mehr als 490 Milliarden Dollar wert - ist das immer noch beeindruckend.


Neben Buffett gibt es eine Reihe weiterer Star-Investoren, die ein Gespür für unterbewertete oder extrem zukunfts­trächtige Unternehmen haben und den Markt regelmäßig schlagen. Die Redaktion von €uro am Sonntag hat in die Depots der sechs erfolgreichsten Aktiengurus geblickt und die aussichtsreichsten Firmen herausgefiltert.

Warren Buffett:

Um Tech-Aktien machte Buffett lange einen Bogen. Vor zwei Jahren stieg er - oder einer seiner beiden potenziellen Nachfolger Greg Abel und Ajit Jain - beim iPhone-Hersteller Apple ein. Seitdem stockt Berkshire kontinuierlich auf. Buffetts Konglomerat hält inzwischen Apple-Aktien im Wert von über 30 Milliarden Dollar. Trotz schleppender iPhone-Verkäufe bleiben Apple im laufenden Jahr 58 Milliarden Dollar ­Gewinn, schätzen Analysten. Bis 2020 steigt der Überschuss voraussichtlich auf 65 Milliarden Dollar. Das Analysehaus Longbow Research verweist da­rauf, dass Apple die Dividende problemlos verdoppeln könnte. Der Druck auf Apple-Chef Tim Cook, noch mehr Geld auszuschütten, wird sicherlich steigen - das dürfte die Aktie weiter antreiben.



Auch beim Finanzinstitut Bank of New York Mellon kauft Buffett immer weiter zu. Schon zur Finanzkrise wettete das "Orakel von Omaha" im großen Stil auf Bankaktien, die heute fast die Hälfte von Berkshires Aktieninvestments ausmachen. Die Branche profitiert von steigenden Zinsen und vom Deregulierungskurs der US-Regierung.

Neu in Berkshires Portfolio ist der ­israelische Pharmakonzern Teva, der weltgrößte Hersteller von Generika, also von Nachahmerpräparaten von Arzneien, deren Patentschutz abgelaufen ist. Die Aktie stand wegen des Preisdrucks im Generika-Markt lange unter Druck. Der neue Teva-Chef Kare Schultz kündigte jüngst einen harten Restrukturierungskurs an. Grund für Buffett, auf den Turnaround zu wetten.

Vita
Superinvestor mit langem Atem
Warren Buffett, mit 85 Milliarden Dollar Privatvermögen der drittreichste Mensch der Welt, ist der klassische Value-Investor. Mit seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hatha­way, hervorgegangen aus einer Textil­firma, erzielte Buffett seit 1964 eine Rendite von über zwei Millionen Prozent - das sind gut 20 Prozent im Jahr. Neben Aktien besitzt Berkshire nicht börsengelistete Unternehmen.
Warren Buffett - das Urgestein (pdf)

Frank Sands:

Wie Buffett denkt auch Investor Frank Sands in Dekaden. Seit 2008 leitet Sands die von seinem Vater gegründete Investmentgesellschaft Sands Capital Management - und das mit großem Erfolg. In den vergangenen zehn Jahren fuhr er im Schnitt eine jährliche Rendite von elf Prozent ein. Firmen, in die Sands investiert, müssen überdurchschnittlich wachsen und über eine herausragende Stellung verfügen. Finanzstärke und eine attraktive Bewertung sind weitere Anlagekriterien.

Eine der Firmen, in die Sands jüngst einstieg, ist die Biotechfirma Loxo Oncology. Das Unternehmen schreibt zwar rote Zahlen - 2017 lag der Verlust bei 149 Millionen Dollar -, verfügt aber über eine aussichtsreiche Pipeline im Bereich Krebsmedikamente und ist mit mehr als 600 Millionen Dollar Barmitteln über Jahre hinweg durchfinanziert. Für Fantasie sorgt insbesondere der Krebswirkstoff Larotrectinib, der noch 2018 die Zulassung erhalten könnte. Bayer sicherte sich bereits die Vertriebsrechte.

Weniger spekulativ ist Sands’ Engagement bei Nike. Besonders auf dem wichtigen Heimatmarkt läuft es für den weltgrößten Sportartikelhersteller wieder gut. "Wir sehen eine deutliche Trendwende in Nordamerika", sagte jüngst ­Nike-Chef Mark Parker. Außerdem hat Nike in China einen guten Lauf. In dem Riesenreich zogen die Erlöse im vergangenen Quartal um 19 Prozent an. Noch stärker entwickelte sich der Gewinn. China ist eine der Säulen in Nikes Wachstumsstrategie. Für das Gesamtjahr ist der Sportartikelriese zuversichtlich, die Gewinnmarge deutlich zu steigern. Dazu tragen das robuste Wachstum in den internationalen Märkten und die Trendwende in Nordamerika bei.

Auch beim Internethändler Amazon stockte Sands zuletzt auf. Selbst die jüngste Korrektur im Techsektor überstand die Aktie ohne größere Kursverluste. Chef Jeff Bezos trimmt den Internetriesen auf Wachstum und investiert - auf Kosten des Gewinns - in neue Dienste wie die eigene Online-Videothek oder das Cloud-Computing. Hier ist Amazon bereits Marktführer. Investoren wie Sands vertrauen Bezos, der mit 118 Milliarden Dollar Bill Gates als reichsten Menschen der Welt ablöste. Bezos’ neuester Coup: Zusammen mit JP Morgan und Berkshire steigt Bezos in den US-Gesundheitssektor ein.

Vita
Value-Investor

Mit einem verwalteten Aktienvermögen von 33 Milliarden Dollar zählt Frank Sands Jr. mit seiner Investmentgesellschaft Sands ­Capital zu den ganz Großen der Branche. 2008 übernahm er den Chefposten und die Position des Chefanlegers der 1992 von ­seinem Vater Frank Sands Sen. gegründeten Firma. Sands Jr. zählt wie der Senior zu den Value-Investoren.
Frank Sands - der Besonnene (pdf)

Bill Nygren:

Als Portfoliomanager beim Vermögensverwalter Oakmark erzielte Bill Nygren in den vergangenen zehn Jahren, ähnlich wie Buffett, im Schnitt eine Rendite von elf Prozent. Auch Nygren zählt zu den Value-Investoren. Der Amerikaner investiert allerdings auch in hoch bewertete Techfirmen: Bei Netflix etwa stieg die Zahl der Abonnenten im jüngsten Quartal unerwartet stark um sieben Millionen auf 119 Millionen. Bis 2022 könnte der Video-Streaming-Pionier die Zahl noch einmal verdoppeln, schätzt die US-Bank Morgan Stanley. Was das Geschäftsmodell so attraktiv macht, ist die Skalierbarkeit. Jeder neue Kunde spült Geld in die Kasse - ohne die Kosten zu erhöhen. Ohne Risiko ist die Aktie aber nicht. Amazon drängt mit Eigenproduktionen in den Streaming-­Markt. Der US-Medienriese Walt Disney kündigte seine Kooperation mit Netflix - und will jetzt selbst ins Geschäft.

Auch Nygrens Einstieg beim Online-­Reisebüro Booking Holdings (ehemals Priceline) ist durchaus riskant. Mit einem 2018er-KGV von 25 ist die Aktie nicht eben billig. Dem steht aber ein starkes Wachstum gegenüber: 2018 rechnen Analysten mit einem Erlösplus von 17 Prozent auf 15 Milliarden Dollar. Der Nettogewinn soll um elf Prozent auf 4,3 Milliarden Dollar wachsen. Als eines der weltgrößten Online-Reisebüros profitiert der Konzern, der etwa das Hotelbuchungsportal Booking.com und die Reisesuchmaschine Kayak betreibt, wie kaum ein anderes Unternehmen vom Boom des globalen Tourismus. Die Zahl der internationalen Touristenankünfte stieg 2017 weltweit um sieben Prozent auf 1,3 Milliarden an. Für 2018 rechnet die Weltorganisation für Tourismus mit einem Anstieg um vier bis fünf Prozent.

Neu in Nygrens Portfolio ist auch die Aktie von American Airlines. Der Ölpreisanstieg lastet aktuell zwar auf der Aktie. Langfristig profitiert die US-­Fluggesellschaft aber von der positiven Entwicklung im Tourismussektor. Die Zahlen, die American Airlines in der kommenden Woche vorlegt, dürften die starke operative Entwicklung untermauern, betonen Analysten. Dazu passt, dass die US-Airline jüngst ihre Prognose für den Umsatz pro Sitzmeile - eine zentrale Produktivitätskennzahl in der Luftfahrt - anhob.

Vita
Anlageprofi der Weltklasse

Bill Nygren gehört zu den erfolgreichsten Fondsmanagern der Welt - allerdings ohne eigene Investmentgesellschaft. 1996 übernahm Nygren die Verantwortung für den ersten Fonds der Investmentgesellschaft Oakmark Fund, im Lauf der Jahre kamen zwei weitere hinzu.
Außerdem ist Nygren Chefanleger für US-Aktien beim Vermögensverwalter Harris Associates.
Bill Nygren - der Umsichtige (pdf)

David Tepper:

Mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von über 20 Prozent in den ­vergangenen zehn Jahren sticht David Tepper selbst unter den Super-Gurus heraus. Nach der Pleite von Lehman Brothers 2008 wettete der Hedgefondsmanager mit Erfolg auf Banktitel. Bei der Bank of America, die sich auch in Buffetts Depot befindet, stockte Tepper seine Beteiligung jüngst auf. Das Geld­institut hat sich unter Brian Moynihan, der das Ruder 2010 übernahm, hervorragend entwickelt. Analysten rechnen damit, dass der Finanzkonzern auch in den kommenden Jahren bei Einnahmen und Gewinn deutlich zulegt.

Mit XPO Logistics setzt der Hedgefondsmanager auf den zunehmenden Warenverkehr. Seit den Übernahmen der Konkurrenten Conway und Norbert Dentressangle im Jahr 2015 gehört XPO mit einem Jahresumsatz von über 15 Milliarden Dollar zu den zehn größten ­Logistikdienstleistern der Welt. Angesichts des rasant wachsenden Internethandels gilt die einst als langweilig ­verschriene Branche bei Investoren als ­extrem aussichtsreich.

Im Dezember gab es sogar Gerüchte um einen Bieterwettkampf zwischen Amazon und der weltgrößten Bauhauskette Home Depot um XPO. Bislang ist jedoch nichts passiert. Vielmehr hält der Logistiker selbst Ausschau nach potenziellen Übernahmekandidaten. Firmenchef Bradley Jacobs kündigte im Februar an, sieben bis acht Milliarden Dollar für Zukäufe in die Hand nehmen zu wollen. Untermauert von der positiven Geschäftsentwicklung, zog die Aktie in den vergangenen zwölf Monaten um rund 130 Prozent an.

Mit Alibaba setzt Tepper auf Chinas rasant wachsenden Internetmarkt. Bis Ende des Jahrzehnts legen die E-Commerce-Umsätze im Vergleich zu 2017 um 600 Milliarden Dollar auf 1,7 Billionen Dollar zu, erwarten Marktforscher. Alibaba betreibt hier die mit Abstand ­größten Internethandelsplattformen und wächst rasant. Im Jahr 2020 trauen Analysten dem Konzern 93 Milliarden Dollar Umsatz zu, nach 40 Milliarden Dollar im vergangenen Jahr. Der Nettogewinn soll demnach voraussichtlich von 13 Milliarden auf 28 Milliarden Dollar zulegen. Alibaba-Gründer Jack Ma hat außerdem schon früh auf Zukunftsbranchen wie das Cloud-Computing ­gesetzt und gehört in China zu den ­führenden Anbietern.

Vita
Risikofreudiger Geschäftsmann

Der Hedgefondsmanager strebte in den 90ern eine Karriere bei Goldman Sachs an. Als die Investmentbank seinen Wunsch, Partner zu werden, mehrfach ablehnte, gründete Tepper seine eigene Investmentgesellschaft Appaloosa Management, die heute ein Aktienvermögen von knapp elf Milliarden Dollar verwaltet. Für Aufsehen sorgte Tepper mit enormen Gewinnen bei riskanten Schrottanleihen.
David Tepper - der Wagemutige (pdf)

Donald Yacktman:

Donald Yacktman gilt als klassisch-konservativer Investor. Seine Vermögensverwaltung Yacktman Asset ­Management setzt auf unterbewertete Assets und hat damit in den vergangenen zehn Jahren eine durchschnittliche Rendite von fast elf Prozent erzielt. Im Depot des Value-Investors finden sich Aktien von Großkonzernen wie die des Verbrauchsgüterriesen Unilever.

Chef Paul Polman arbeitet gerade an einem umfassenden Umbauprogramm. Damit reagiert der Chef auf die Kritik vieler Anleger, der niederländisch-britische Konzern sei zu schwerfällig. Im Zuge dessen wird auch der zweite Hauptsitz in London geschlossen. Bis 2020 will Polman rund sechs Milliarden Euro einsparen. Der voranschreitende Umbau dürfte den Aktienkurs mittelfristig wieder antreiben. Zahlreiche Analysten stuften den Titel zuletzt nach der starken Kurskorrektur hoch.

Eine mustergültige Turnaround- Wette ist Yacktman mit Avon Products eingegangen. Die Firma, die eigene Kosmetikprodukte im Tür-zu-Tür-Verkauf vertreibt, hatte in den vergangenen Jahren mit rückläufigen Erlösen und hohen Verlusten zu kämpfen. Die Krise gipfelte 2016 im Verkauf des wichtigen Nordamerika-Geschäfts. Auf Druck aktivistischer Investoren musste Chefin Sheri McCoy den Vorstandsvorsitz Ende März an Jan Zijderveld, der zuvor Unilevers Europa-Geschäft verantwortete, abgeben. Von dem Chefwechsel erhoffen sich die Investoren die Trendwende: Die Aktie befindet sich seit Jahren in einem Abwärtstrend. Inzwischen zeichnet sich aber eine Bodenbildung ab.

Ein echter Value-Wert in Yacktmans Portfolio ist der Telekomdienstleister Otelco. Die Firma bietet im Osten der USA Internet- und Festnetzanschlüsse an. Auf den ersten Blick ein langweiliges Geschäft - aber ein niedrig bewertetes: 2017 verdiente Otelco netto zwölf Millionen Dollar. Dem steht ein Börsenwert von 54 Millionen Dollar gegenüber. Gerade in den ländlichen Regionen der USA ist das Mobilfunknetz schlecht ausgebaut. Hier sind Festnetzanschlüsse oft die einzige Möglichkeit, Telefon und ­Internet zu nutzen.

Vita
Erfolgreicher Langfrist-Anleger

Donald Yacktman begann seine Karriere nach seinem Abschluss an der Elite-Uni Harvard 1968 beim Vermögensverwalter Stein Roe and Farnham. Nach weiteren Stationen eröffnete Yacktman 1992 seine eigene Investmentgesellschaft Yacktman Asset Management. Hier ist er heute als Portfoliomanager und als Berater tätig. Chefanleger ist sein Sohn Stephen Yacktman.
Donald Yacktman- der Klassiker (pdf)

Seth Klarman

Seth Klarman, Gründer der Vermögensverwaltung Baupost Group, gilt in Investmentkreisen als Koryphäe. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von fast 13 Prozent zählt der 60-Jährige zu den erfolgreichsten Investoren der vergangenen zehn Jahre. Der "Economist" nannte Klarman einmal in Anspielung auf Buffett das "Orakel von Boston". Scheu vor Technologiewerten kann man Klarman nicht nachsagen: Der Hedgefondsmanager stockte zuletzt beim kleineren Chiphersteller Qorvo auf. Die Amerikaner produzieren Radio­frequenzhalbleiter, die etwa im vernetzten Auto, in der Rüstungsindustrie oder beim neuesten Mobilfunkstandard 5G zum Einsatz kommen. Ein Risiko ist ­allerdings die hohe Abhängigkeit von Apple. Analysten zufolge erzielt Qorvo rund ein Drittel seiner Erlöse mit dem iPhone-Hersteller.

Beim weltgrößten Kinobetreiber AMC Entertainment spekuliert Klarman auf eine Fortsetzung der zuletzt wieder positiven Geschäftsentwicklung. Nach der Übernahme der englische Kinokette Odeon & UCI und des US-Konkurrenten Carmike Cinemas verbuchte AMC im vergangenen Jahr einen deutlichen Umsatzanstieg. Für das laufende Jahr rechnen Analysten mit einem kräftigen ­Gewinnplus. Für Fantasie sorgt der geplante Börsengang von Odeon bis Mitte 2019. Die Tochter könnte mit zwei bis vier Milliarden Dollar bewertet werden.

Deutlich aufgestockt hat Klarman seine Position bei der Ölfirma Pioneer Natural Resources. Der Firma spielt der Ölpreisanstieg in die Hände. Laut den Analysten von Goldman Sachs profitiert der gesamte US-Energiesektor auch vom Boom mit Schieferöl. Außerdem hätten die Unternehmen während der Phase niedriger Ölpreise Kosten gesenkt und die Effizienz gesteigert. Der Sektor bleibt aussichtsreich - das sieht offenbar auch Klarman so.

Vita
Schnäppchenjäger

Im Jahr 1982 gründete Seth Klarman - damals gerade einmal Mitte 20 - seine eigene Investmentfirma Baupost Group. Wegen seiner Erfolge und seines Anlagestils wird Klarman regelmäßig mit Warren Buffett verglichen - und das "Orakel von Boston" genannt. Zu seinen Spezialitäten zählen Firmen, die in Schwierigkeiten stecken, aber extrem günstig bewertet sind.
Seth Klarman - die Ikone (pdf)




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Bildquellen: Adam Jeffery/CNB/CNBCU/Photo Bank via Getty Images, Coca-Cola

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