finanzen.net
24.01.2012 17:13

Deutscher Aktienmarkt verliert an Boden – Nichts Neues aus Hellas

Folgen
Der deutsche Aktienindex nähert sich am späten Nachmittag...
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... wieder der Marke von 6.400 Zählern, nachdem er angesichts stockender Verhandlungen um einen Schuldenschnitt Griechenlands bereits bis auf 6.339 Zähler nachgab. Momentan scheitern die Gespräche an dem 4-prozentigen Durchschnittszins für Schuldtitel mit 30-jähriger Laufzeit, mit denen private Gläubiger im Gegenzug kompensiert werden sollen. Für Banken und Versicherungen stellt besagtes Zinsniveau den Mindestsatz dar. Die Eurogruppe fordert dagegen einen niedrigeren Zinssatz ein. Bis auf weiteres bleibt Griechenland damit auch weiterhin das dominierende Thema an den Märkten. Vor diesem Hintergrund können auch positive Konjunkturdaten keine Impulse setzen. So waren die deutschen Einkaufsmanagerindizes für den aktuellen Kalendermonat überraschend positiv ausgefallen. Sowohl für den Dienstleistungssektor wie auch für das verarbeitende Gewerbe übertrafen die Indexstände die Erwartungen.

Am späten Nachmittag notiert der Dax bei 6.396 Zählern 0,6 Prozent im Minus. Der Euro Stoxx gibt um 0,6 Prozent auf 2.426 Punkte nach. Die Europäische Gemeinschaftswährung verbucht bei derzeit 1,2990 US-Dollar einen Abschlag von 0,2 Prozent. In den Vereinigten Staaten notiert der Leitindex DowJones bei momentan 12.674 Treffern 0,3 Prozent schwächer. Der breiter gefasste S&P fällt um 0,2 Prozent auf 1.312 Treffer. Goldunzen verlieren aktuell 0,4 Prozent auf 1.669 US-Dollar.

Als Senior Manager leitet Gregor Kuhn bei IG Markets die Ressorts Education & PR. Der Diplombetriebswirt zeichnet sich durch sein umfangreiches Fachwissen im Bereich aktives Trading börsennotierter Produkte aus. Herr Kuhn ist seit Jahren auf dem Finanzsektor tätig und vermittelt sein Know How im Rahmen von Fachpublikationen, Marktanalysen sowie Börsenseminaren zu den Themen CFD Handel, Charttechnik & Fundamentalanalyse, Risiko- & Moneymanagement und Handels-Strategien.

Der obige Text spiegelt die Meinung des jeweiligen Kolumnisten wider. Die finanzen.net GmbH übernimmt für dessen Richtigkeit keine Verantwortung und schließt jegliche Regressansprüche aus.

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