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14.09.2018 22:41
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Elon Musk erklärt, warum Kunden so lange auf eine Antwort von Tesla warten müssen

Längere Reaktionszeiten: Elon Musk erklärt, warum Kunden so lange auf eine Antwort von Tesla warten müssen | Nachricht | finanzen.net
Längere Reaktionszeiten
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Am Mittwoch twitterte Elon Musk, dass Tesla-Kunden mit erhöhten Reaktionszeiten beim Kundenservice rechnen müssen. Diese Gründe führt der Tesla-CEO an.

Weitere Baustelle

Der E-Autobauer Tesla muss seit dem Launch des Model 3 ein Problem nach dem anderen lösen. Kaum scheint eine Lösung gefunden, schon taucht die nächste Baustelle auf. Neben den Spekulationen rund um den gesundheitlichen Zustand von Tesla-CEO Elon Musk, dem der ehemalige Hedgefondsmanager Jim Cramer eine Auszeit empfohlen hat, kämpft das Unternehmen mit der Einhaltung von Produktionszielen. Vor allem das Model 3 scheint dem E-Autobauer dabei große Sorgen zu bereiten - vom Erfolg dieses Fahrzeuges ist das gesamte Unternehmen mit seinen rund 40.000 Mitarbeitern abhängig. Elon Musk sieht nach Angaben des Branchenmagazins "Electrek" die Weichen für eine 100-prozentige Produktionssteigerung von Quartal zu Quartal gestellt. Momentan sei der größte Anstieg der Produktionszahlen beim Model 3 zu verzeichnen.

Längere Wartezeiten in Nordamerika

Dieser starke Anstieg beim Model 3 - auf den ersten Blick eine positive Nachricht für den E-Automobilbauer - hat jedoch wie der Tesla-CEO berichtet eine weitere Baustelle ausgelöst. In seinem Tweet am Mittwoch erklärt Musk, dass sich Tesla-Kunden aus Nordamerika auf eine längere Reaktionszeit seitens des Kundenservice einstellen müssen.

Grund dafür sei vor allem der Anstieg bei der Produktion des Model 3. Da dieser bis dato nur in dieser Region ausgeliefert wird, scheinen nur diese Tesla-Kunden von dem Problem betroffen zu sein. Auf Anfragen von "Business Insider", wie viel Prozent der Kunden davon betroffen sind und wann das Problem behoben wird, habe das Unternehmen nicht reagiert. "Die Lösung dieses Problems ist von höchster Priorität", führt Elon Musk jedoch in seinem Tweet weiter an.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Nadezda Murmakova / Shutterstock.com, Sergio Monti Photography / Shutterstock.com, Jonathan Weiss / Shutterstock.com, Scott Olson/Getty Images

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