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22.08.2018 14:14

Tesla verlängert Milliarden-Kreditdeal mit Deutscher Bank - Tesla-Aktie steigt

SEC-Mitteilung: Tesla verlängert Milliarden-Kreditdeal mit Deutscher Bank - Tesla-Aktie steigt | Nachricht | finanzen.net
SEC-Mitteilung
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Der Elektroautobauer Tesla hat seinen Kredit bei Deutschlands größtem Finanzhaus verlängert. Mehr Geld bekommt der Konzern von Elon Musk aber nicht.
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Die jüngst stark gebeutelte Tesla-Aktie hat in dieser Woche eine beeindruckende Erholungsbewegung aufs Parkett gelegt. Zwar gab es am Dienstag Spekulationen über die Sinnhaftigkeit eines Einstieges vom Techgiganten Apple bei dem Elektroautobauer, dies hatte Anleger aber zunächst nicht zu größeren Käufen verleitet. Erst eine eigentlich wenig spektakuläre Nachricht im späten Handel schob die Tesla-Aktie am zweiten Handelstag der Woche um 4,36 Prozent auf 321,90 US-Dollar an.

Kreditlinie verlängert

Einer Mitteilung von Tesla an die US-Börsenaufsicht SEC war zu entnehmen, dass der US-Konzern die Bedingungen einer Kreditlinie (Warehouse Agreement) mit der Deutschen Bank offenbar angepasst hat. "Neben anderen Änderungen wurde im Rahmen der Vereinbarung das Fälligkeitsdatum des Kredits vom 17. August 2018 auf 16. August 2019 verlängert", teilte der Musk-Konzern der SEC mit. Damit bleibt Tesla für die Rückzahlung der Kreditlinie nun ein Jahr mehr Zeit. Die Laufzeit der Vereinbarung wurde in diesem Zusammenhang ebenfalls von September 2019 auf September 2020 verlängert. Mehr Geld bekommt der Elektroautobauer aber nicht: Die Kredithöhe blieb mit 1,1 Milliarden US-Dollar unverändert.

Warehouse Loan Agreements, Lagerverträge also, sind Instrumente zur Finanzierung von Lagerbeständen.

Tesla in Finanznöten

Im Oktober 2017 hatte Tesla die Kreditlinie bei dem deutschen Finanzhaus zuletzt um 500 Millionen US-Dollar auf 1,1 Milliarden US-Dollar angehoben. Dies hatte das Unternehmen mit dem geplanten Ausbau des hauseigenen Leasingprogrammes begründet. Zuletzt hatte das Unternehmen noch über liquide Mittel in Höhe von 2,2 Milliarden US-Dollar verfügt - rund 800 Millionen US-Dollar weniger als vor rund einem Jahr, vor dem Hochfahren der Produktion für den Mittelklassewagen Model 3.

Und das Unternehmen verbrennt weiter Geld. Zuletzt soll der Tesla-Konzern unter der Leitung von Milliardär Elon Musk in diesem Zusammenhang zu ungewöhnlichen Maßnahmen gegriffen haben: Wie das "Wall Street Journal" berichtet, soll Tesla einige Zulieferer um die Rückerstattung bereits gezahlter Gelder gebeten haben. Dies wurde ihnen dem Bericht zufolge als "Investition in den Konzern" schmackhaft gemacht.

Redaktion finanzen.net

Bildquellen: Nadezda Murmakova / Shutterstock.com, pio3 / Shutterstock.com

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08.11.2021Tesla VerkaufenNorddeutsche Landesbank (Nord/LB)
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08.11.2021Tesla BuyJefferies & Company Inc.
27.10.2021Tesla BuyGoldman Sachs Group Inc.
21.10.2021Tesla BuyGoldman Sachs Group Inc.
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