PSI-Aktie im Fokus: Jahresabschluss wird erst Ende April veröffentlicht

Das auf die Energiebranche spezialisierte Softwareunternehmen PSI Software verschiebt die Veröffentlichung seines Jahres- und Konzernabschlusses.
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Dieser soll nun Ende April erfolgen, teilte das Unternehmen am Mittwoch in Berlin mit. Grund sei die abschließende Würdigung von Bilanzierungssachverhalten, die im Zusammenhang mit der im Oktober geschlossenen Investitionsvereinbarung stünden. Damals hatte der Finanzinvestor Warburg Pincus angekündigt, ein Übernahmeangebot für PSI vorzulegen. Nach Unternehmensangaben hält die Beteiligungsgesellschaft gut 7 Prozent der PSI-Anteile.
Weiterhin teilten die Berliner am Mittwoch mit, im vergangenen Jahr das Neugeschäft gesteigert zu haben. Der Auftragseingang stieg um ein Viertel auf 322 Millionen Euro. Die für 2025 formulierten Ziele bestätigte das Management. Demnach soll der Umsatz um etwa zehn Prozent wachsen und die Marge für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) bei vier Prozent liegen.
An PSI ist unter anderem auch der DAX-Konzern E.ON beteiligt.
Die PSI-Aktie notiert im XETRA-Handel zeitweise auf Vortagesniveau bei 45,60 Euro.
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BERLIN (dpa-AFX)
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Bildquellen: PSI AG