Bitcoin: Diese Entwicklung ist völlig neu
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Es ist offiziell. Bitcoin hat das Jahr 2025 mit einem Minus von mehr als 5 % abgeschlossen. Ein Ergebnis, das viele Marktteilnehmer so nicht erwartet hatten. Trotz positiver regulatorischer Entwicklungen, institutioneller Akzeptanz und extrem bullishen Prognosen zu Jahresbeginn liegt der Kurs rund fünf Prozent unter dem Vorjahreswert. Für zahlreiche Anleger ist das ein Warnsignal. Die Angst vor einem längeren Bärenmarkt bis in den Herbst 2026 macht erneut die Runde. Doch immer mehr Indikatoren sprechen dafür, dass sich der Markt nicht mehr strikt an alte Muster hält.
Bricht der Vier-Jahres-Zyklus?
Über Jahre hinweg galt die sogenannte Halving-Strategie als nahezu unumstößlich: Kauf vor dem Halving, Verkauf etwa anderthalb Jahre später, danach folgt ein ausgedehnter Abschwung. Auch diesmal hätte dieses Schema scheinbar gepasst, denn das bisherige Allzeithoch wurde im Oktober 2025 markiert. Auffällig ist jedoch, dass Bitcoin erstmals in einem Jahr nach dem Halving gefallen ist. Ein Szenario, das es historisch so noch nie gegeben hat.
Hinzu kommt: Bitcoin hat bislang nie zwei Jahre in Folge im Minus abgeschlossen. Rein statistisch betrachtet würde die aktuelle Schwächephase also eher die Wahrscheinlichkeit für ein positives Jahr 2026 erhöhen. Damit gerät die klassische Bärenmarkt-Theorie ins Wanken, die von weiter fallenden Kursen bis weit ins nächste Jahr ausgeht.
Daten sprechen eine klare Sprache
Je länger sich der Markt seitwärts bewegt, desto deutlicher wird, dass einfache Zyklusmodelle nicht mehr ausreichen, um die Kursentwicklung zu erklären. Charts zeigen die Vergangenheit, nicht die Zukunft. Was den Markt tatsächlich bewegt, sind makroökonomische und politische Rahmenbedingungen. Und genau hier präsentiert sich Bitcoin derzeit so stark wie selten zuvor.
In den USA schreitet die regulatorische Integration von Kryptowährungen weiter voran. Gleichzeitig stehen Zinssenkungen im Raum, steuerliche Entlastungen werden diskutiert und neue Liquiditätsprogramme könnten zusätzliches Kapital freisetzen. Auch der Blick auf andere Anlageklassen spricht für mögliche Umschichtungen: Edelmetalle wirken zunehmend überhitzt, Aktienindizes notieren nahe historischer Höchststände. Bitcoin hingegen bleibt vergleichsweise günstig bewertet.
All das spricht eher für ein konstruktives Marktumfeld im Jahr 2026 als für einen klassischen Bärenmarkt. Ob Bitcoin damit endgültig aus dem Vier-Jahres-Zyklus ausbricht, bleibt offen, doch die Wahrscheinlichkeit dafür ist so hoch wie lange nicht mehr. Unter diesen Umständen könnte vor allem auch für Bitcoin Hyper ($HYPER) ein hervorragendes Jahr werden.
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Bitcoin Hyper als Gewinner
Parallel zu dieser Entwicklung rücken auch Altcoins in den Fokus, die von einer neuen Aufwärtsphase am Kryptomarkt profitieren könnten. Bitcoin Hyper ($HYPER) verfolgt dabei einen besonderen Ansatz. Das Projekt will Bitcoin durch eine leistungsfähige Layer-2-Lösung erstmals umfassend DeFi-fähig machen. Grundlage ist eine Architektur, die auf der Solana Virtual Machine aufsetzt und schnelle, günstige Transaktionen ermöglicht, ohne die Sicherheit von Bitcoin zu kompromittieren.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token bildet das funktionale Rückgrat dieser Infrastruktur. Er wird für Gebühren, Staking, Governance und Liquidität benötigt und erhält seinen Wert direkt aus der Nutzung der Hyper Chain. Da sich Bitcoin Hyper aktuell noch im Vorverkauf befindet, ist der Token zudem weitgehend unabhängig von kurzfristigen Marktschwankungen. Sollte sich das Marktumfeld 2026 wie erwartet aufhellen und Kapital verstärkt in innovative Bitcoin-nahe Lösungen fließen, könnte Bitcoin Hyper zu den Projekten zählen, die überdurchschnittlich davon profitieren.
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