Bitcoin News: 3 Charts, die schocken - ändert HYPER alles?

06.02.26 03:09 Uhr

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Weshalb sich Anleger jetzt vor einem Bitcoin-Crash schützen sollten!

Der Bitcoin-Markt steht erneut unter Druck. Nachdem die Kryptowährung zuletzt deutlich nachgegeben hat, fiel der Kurs zeitweise in Richtung 60.000 US-Dollar. Parallel dazu liefern mehrere On-Chain- und Derivate-Indikatoren Hinweise auf zunehmende Schwäche im Markt. Daten von CryptoQuant sowie Einschätzungen des Analysten Julio Moreno zeigen, dass vor allem Short-Positionen aktuell dominieren. Entscheidend sind dabei Entwicklungen im Futures-Handel, beim Kauf-/Verkaufsverhältnis sowie bei den Funding Rates – drei Kennzahlen, die oft frühzeitig Marktstress signalisieren.

Futures-Dominanz, Verkaufsvolumen und negative Funding Rates

Ein erster Chart zur Trader-Dominanz im Perpetual-Futures-Markt zeigt klar, dass Short-Positionen zuletzt deutlich stärker geworden sind. Sichtbar sind zunehmende Short-Eröffnungen, steigende Liquidationen von Long-Positionen und eine insgesamt fallende Preisentwicklung. Wenn Futures-Trader verstärkt auf fallende Kurse setzen und Long-Positionen liquidiert werden, entsteht zusätzlicher Verkaufsdruck, der Spotpreise häufig weiter belastet.

Der zweite Chart zum sogenannten Taker Buy-Sell Ratio bestätigt dieses Bild. Dieses Verhältnis misst, ob Marktteilnehmer aggressiver kaufen oder verkaufen. Werte unter 1 signalisieren überwiegend Verkaufsorders. In den jüngsten Daten fällt das Verhältnis deutlich ab, während der Bitcoin-Preis parallel nachgibt. Das deutet auf eine Phase hin, in der Verkäufer die Kontrolle über den kurzfristigen Markt haben.

Der dritte Indikator betrifft die Funding Rates an Terminbörsen wie Binance. Negative Funding Rates bedeuten, dass Short-Trader Gebühren an Long-Trader zahlen, weil mehr Marktteilnehmer auf fallende Kurse setzen. In der aktuellen Phase zeigen die Daten mehrere negative Ausschläge, begleitet von einem sinkenden Bitcoin-Preis. 

Analyst Julio Moreno beschreibt die Situation entsprechend knapp: Shorts seien derzeit „in complete control“, also klar tonangebend im Futures-Handel.

Die Kombination aus fallendem Kurs, sinkendem Kaufinteresse und negativer Finanzierung deutet auf eine fragile Marktphase hin. Solche Konstellationen entstehen häufig nach starken Anstiegen oder in Phasen makroökonomischer Unsicherheit, wenn Liquidität zurückgeht und Risikobereitschaft sinkt. Gerade institutionelle Marktteilnehmer reagieren dann oft vorsichtiger, was kurzfristige Abwärtsbewegungen verstärken kann.

Kann neue Nachfrage Bitcoins Trend stabilisieren?

Der jüngste Kursrückgang bei Bitcoin zeigt, wie stark der Markt derzeit auf Verkaufsdruck reagiert. Für eine nachhaltige Trendwende braucht es erfahrungsgemäß neue Nachfrageimpulse – sei es durch institutionelle Kapitalzuflüsse, regulatorische Klarheit oder technologische Entwicklungen. Gerade Innovationen rund um Bitcoin-Layer-2-Lösungen rücken dabei zunehmend in den Fokus, da sie zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten schaffen und damit langfristig auch das Interesse am Basis-Asset stärken könnten.

In diesem Zusammenhang wird aktuell auch das Projekt Bitcoin Hyper verstärkt diskutiert. Ziel der Initiative ist es, die Funktionalität des Bitcoin-Ökosystems über eine Layer-2-Struktur zu erweitern. Technisch setzt das Konzept unter anderem auf die Integration einer Solana Virtual Machine, wodurch schnellere Transaktionen und Smart-Contract-Funktionalität ermöglicht werden sollen. Ergänzend ist eine sogenannte Canonical Bridge vorgesehen, die Bitcoin in tokenisierter Form sicher in das Layer-2-System einbindet und so DeFi- oder Tokenisierungsanwendungen erleichtern könnte.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Das Narrativ dahinter ist klar: Wenn Bitcoin stärker als Infrastruktur für Anwendungen genutzt wird, könnte das zusätzliche Nachfrage nach dem Asset selbst erzeugen. Genau diese Perspektive erklärt das derzeitige Investoreninteresse. Nach Projektangaben wurden im laufenden Presale bereits fast 32 Millionen US-Dollar eingesammelt, was innerhalb des aktuellen Marktumfelds als vergleichsweise robuste Resonanz gilt. Beobachter sehen darin zumindest ein Signal relativer Stärke gegenüber vielen anderen frühen Krypto-Projekten.

Sollte sich die Akzeptanz solcher Layer-2-Ansätze ausweiten, könnte das mittel- bis langfristig auch positive Effekte auf die Wahrnehmung von Bitcoin als Technologieplattform haben. Beim aktuellen Presale erfolgen Preisstufen in festgelegten Intervallen, wodurch Buchgewinne entstehen können. Der Erwerb erfolgt üblicherweise direkt über die Projektwebsite durch Wallet-Verbindung und anschließenden Token-Swap.

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