Dollar rutscht ab, Bitcoin bleibt ruhig - warum diese Divergenz auffällt
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Der US-Dollar hat in den vergangenen Tagen deutlich nachgegeben und notiert so tief wie seit rund vier Jahren nicht mehr. Der Dollar-Index verlor spürbar an Wert, begleitet von neuen Inflationsdaten. Laut Trueflation liegt die aktuelle Teuerungsrate nur noch bei rund 1,1 Prozent. Damit entfernt sich die Inflation weiter von den Hochphasen der letzten Jahre.
Trotzdem rechnet der Markt kurzfristig nicht mit Zinssenkungen. Für die kommenden Sitzungen der US-Notenbank wird weiterhin ein abwartender Kurs erwartet. Zusätzliche Unsicherheit bringt das aktuelle FOMC-Meeting, da Aussagen zur wirtschaftlichen Lage und zur Dollar-Politik jederzeit für Bewegung sorgen können. Insgesamt entsteht ein Umfeld, das eigentlich Rückenwind für alternative Assets liefern würde.
Bitcoin in der Warteschleife
Bitcoin zeigt sich davon bislang unbeeindruckt. Während Gold und Silber klar von der Dollar-Schwäche profitieren, verharrt BTC in einer engen Seitwärtsbewegung. Das zuletzt offene CME-Gap wurde geschlossen, ein technisch wichtiger Schritt. Danach folgte jedoch keine Anschlussdynamik.
Kurzfristig lässt sich im RSI eine leichte positive Divergenz erkennen. Der Indikator bildete höhere Tiefs, während der Kurs zuvor ein tieferes Tief markierte. Das führte zu einer kleinen Erholung, änderte aber nichts am übergeordneten Bild. Auf dem Tageschart hält Bitcoin weiterhin eine zentrale Unterstützungszone. Solange dieser Bereich verteidigt wird, bleibt die Struktur neutral.
Ein Bruch unter etwa 85.000 bis 86.000 US-Dollar würde das Risiko deutlich erhöhen und Raum bis in den Bereich von 70.000 bis 75.000 US-Dollar öffnen. Auf der Oberseite bleibt der Bereich um 96.000 US-Dollar der entscheidende Widerstand. Erst darüber würde sich das Chartbild spürbar aufhellen, mit möglichen Zielen oberhalb von 110.000 US-Dollar.
Alte Muster greifen nicht mehr
Historisch lief es oft anders. Phasen eines schwachen Dollar-Index gingen häufig mit starken Bitcoin-Anstiegen einher. Ebenso markierten Dollar-Hochs in früheren Zyklen nicht selten den Start neuer BTC-Bullenmärkte. Genau dieses Muster greift aktuell nicht.
Der Dollar fällt, Bitcoin reagiert kaum. Diese Abweichung deutet auf strukturelle Veränderungen hin. Institutionelle Investoren, ETFs und makroökonomische Kapitalflüsse verteilen Liquidität heute breiter als in früheren Zyklen. Gleichzeitig notiert der S&P 500 nahe Rekordständen, während Gold neue Hochs erreicht. Bitcoin ist Teil dieses Systems, aber nicht mehr der alleinige Profiteur.
Bitcoin als Währung – ein neuer Anlauf
Die Seitwärtsphase wirft erneut die Frage auf, welche Rolle Bitcoin langfristig spielen soll. Als Wertaufbewahrung hat sich BTC etabliert. Im Alltag scheitert der Einsatz jedoch häufig an Gebühren und langsamen Bestätigungen auf der Basisschicht.
Bitcoin Hyper setzt genau hier an. Das Projekt baut eine Layer-2-Lösung auf Basis der Solana Virtual Machine und nutzt Bitcoin gezielt als Settlement-Ebene. Transaktionen laufen außerhalb der Mainchain und werden später kryptografisch abgesichert auf Bitcoin verankert. So bleiben Sicherheit und Dezentralisierung erhalten, während Geschwindigkeit und Kosten sinken.

Bitcoin Hyper Aufbau, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de#home
Im System zirkuliert ausschließlich eine eins zu eins gedeckte BTC-Version, die über eine kanonische Bridge eingebracht wird. Jede Einheit ist vollständig durch nativen Bitcoin abgesichert. Zero-Knowledge-Proofs sorgen für die Verbindung zur Hauptchain. Der Presale von Bitcoin Hyper hat bereits rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Der aktuelle Preis liegt bei 0,013645 US-Dollar.
HYPER dient als Gas-Token, Staking-Asset und später für Governance. Während Bitcoin die monetäre Basis bildet, fängt HYPER die wirtschaftliche Aktivität ab. In einem Markt voller Unsicherheit rücken genau solche Infrastrukturprojekte stärker in den Vordergrund, da sie einen praktischen Nutzen jenseits reiner Kursbewegungen adressieren.
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