Ethereum Prognose: Entwickler schlagen Alarm - Post-Quantum Security jetzt oberste Pflicht
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Die Ethereum Foundation hat offiziell einen Post-Quantum-Security-Fokus zur obersten strategischen Priorität erklärt, inklusive eines neuen Teams, klarer Roadmap und Millionen-Fördergeldern für Forschung. In einer Zeit, in der Quantencomputer rasante Fortschritte machen und klassische Kryptografie wie ECDSA theoretisch angreifbar wird, bewegt sich Ethereum vom jahrelangen Forschungsmodus in die aktive Absicherung seines Netzwerks. Mehrere Entwickler- und Testnetz-Initiativen sollen sicherstellen, dass ETH nicht nur heute, sondern auch im „Quanten-Zeitalter“ geschützt bleibt.
Wie Ethereum seine Kryptographie gegen Quantenangriffe härten will
Die Bedrohung durch Quantencomputer ist keine ferne Zukunftsmusik mehr – große Forschungsgruppen melden Fortschritte, und Experten sagen, dass leistungsfähige Quantenmaschinen die heute genutzten kryptografischen Methoden innerhalb der kommenden Dekade knacken könnten. Klassische digitale Signaturen und Schlüsselpaare, die Wallets und Transaktionen sichern, basieren auf Algorithmen wie ECDSA, deren Sicherheit auf der Schwierigkeit bestimmter mathematischer Probleme beruht. Ein ausreichend starker Quantenprozessor könnte aber genau diese Probleme effizient lösen und damit private Schlüssel aus öffentlichen Informationen rekonstruieren.
Vor diesem Hintergrund hat die Ethereum Foundation nun ein spezialisiertes Post-Quantum (PQ) Security Team eingerichtet und post-quantensichere Sicherheit zur zentralen Säule ihrer Langzeitstrategie erhoben. Die Leitung übernimmt der Kryptografie-Ingenieur Thomas Coratger, unterstützt von Experten wie Emile aus dem leanVM-Projekt, das bereits als technischer Kern der pq-Strategie gilt. Die Initiative bedeutet einen klaren Schritt weg von akademischer Forschung hin zu praktischer Entwicklung und Prototyping von quantum-resistenten Lösungen.
Ein zentraler Teil dieser Strategie ist die Förderung neuer kryptografischer Bausteine: Die Foundation hat zwei jeweils 1 Million US-Dollar dotierte Forschungs-Preise ausgelobt – etwa den Poseidon Prize, der gezielt die Sicherheit von Hash-Funktionen verbessern soll. Parallel laufen bereits Entwickler-Netzwerke mit post-quantensicheren Protokollen, einschließlich mehrerer Client-Teams wie Lighthouse und Grandine, die erste PQ-Testnetzwerke betreiben. Solche Dev-Nets dienen dazu, die Interoperabilität und Stabilität zukünftiger Upgrades zu simulieren, bevor sie auf dem Mainnet ausgerollt werden.
Neben technischer Arbeit plant Ethereum regelmäßige Entwickler-Calls und Events, um das Ökosystem in den Prozess einzubinden, und setzt auf bewusst frühzeitige Migration – denn eine vollständige Umstellung auf post-quantum Kryptographie wird Jahre in Anspruch nehmen. Angesichts der potenziellen Risiken rechnet die Community damit, dass dieser gerichtete, gut finanzierte Roadmap-Ansatz Ethereum besser gegen Quantenbedrohungen wappnet als viele andere Netzwerke.
Von Ethereum zu Bitcoin: Layer-2 Bitcoin Hyper weckt Fantasie
Die jüngsten Initiativen aus dem Ethereum-Ökosystem zeigen, wie ernst es der Branche mit Zukunftssicherheit, Skalierung und Innovation ist. Post-Quantum-Sicherheit, neue Architekturen und eine klare technologische Roadmap stehen dort längst im Fokus. Genau diese Vision – ein hochperformantes, vielseitiges und zukunftsfestes Blockchain-Ökosystem – soll nun auf Bitcoin übertragen werden. Lange galt Bitcoin als bewusst konservativ und schwerfällig in der Weiterentwicklung. Doch mit neuen Layer-2-Ansätzen entsteht plötzlich Raum für Experimente, neue Anwendungsfälle und deutlich mehr Dynamik. In diesem Kontext wirkt der Ansatz von Bitcoin Hyper besonders spannend und innovativ.
Während Ethereum seit Jahren als Spielwiese für DeFi, NFTs und komplexe Smart-Contract-Anwendungen dient, blieb Bitcoin technologisch bewusst minimalistisch. Das sichert Stabilität, limitiert aber Wachstum und Nutzungsmöglichkeiten. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Das Projekt verfolgt die Idee, die Sicherheit und den Markenwert von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Blockchains zu kombinieren.
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Technisch geschieht das über eine Layer-2-Architektur, die Bitcoin nicht verändert, sondern erweitert. Über eine Brücke werden tokenisierte Bitcoins in ein neues, leistungsfähiges Umfeld gebracht, in dem Anwendungen, hohe Transaktionsgeschwindigkeiten und neue Finanzprodukte möglich werden.
Für spekulative Anleger ist vor allem das aktuelle Momentum interessant. Der Presale von Bitcoin Hyper hat bereits über 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Dies ist ein klares Signal, dass der Markt dieses Narrativ ernst nimmt. Solche Summen fließen nicht in zufällige Nischenprojekte, sondern in Ideen, die einen Nerv treffen. Hinzu kommt der starke Anreiz durch das Staking, das derzeit noch rund 38 Prozent APY bietet.
Der eigentliche Investmentcase liegt jedoch weniger in der Renditeversprechung, sondern im größeren Bild: Bitcoin Hyper positioniert sich als Brücke zwischen dem „digitalen Gold“ Bitcoin und der funktionalen Welt moderner Krypto-Ökosysteme. Gelingt es, auch nur einen Teil der Innovationsdynamik von Ethereum auf Bitcoin zu übertragen, könnte hier ein völlig neues Ökosystem entstehen. Genau diese Mischung aus großer Vision, früher Phase und starkem Kapitalzufluss macht Bitcoin Hyper für risikobereite Anleger derzeit so attraktiv.
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