Krypto News: UBS startet Krypto-Handel für Superreiche

26.01.26 06:58 Uhr

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Krypto

In einem spannenden Schritt plant der Schweizer Finanzriese UBS Group AG, einigen seiner exklusiven Privatbank-Kunden direkten Zugang zu Kryptowährungen wie Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) zu ermöglichen – ein Schritt, der jahrelanges Zögern gegenüber digitalen Assets hinter sich lässt. Das Vorhaben steht im Zentrum einer wachsenden digitalen Asset-Strategie und könnte die Haltung traditioneller Vermögensverwalter gegenüber Krypto fundamental verändern, wenn auch zunächst nur in einem engen Kundenkreis. 

Klassische Bank trifft digitale Assets

UBS, bekannt als einer der größten Vermögensverwalter der Welt mit Billionen an verwaltetem Kundenvermögen, erwägt den gezielten Einstieg in den Kryptowährungsmarkt für wohlhabende Kunden seiner Privatbank-Division. Berichten zufolge befinden sich die Pläne derzeit in der Umsetzungsphase, wobei die Bank mehrere externe Partner prüft, um Handel, Verwahrung und Compliance abzudecken. 

Traditionell hat UBS eine vorsichtige Haltung gegenüber Kryptowährungen eingenommen: 2018 erklärte die Bank, dass sie diese Assets als spekulativ einstufe und keinen direkten Handel anbieten wolle. Diese neue Entwicklung markiert jedoch eine strategische Abkehr – zumindest für einen kleinen, anspruchsvollen Kundenkreis. 

Für diesen exklusiven Kreis von Privatkunden würde UBS eine Plattform schaffen, über die diese digitale Assets wie BTC und ETH handeln können, ohne separate Krypto-Exchanges nutzen zu müssen. Stattdessen könnten sie den Zugang über ihre bestehende Beziehung zur Bank erhalten, was sowohl Komfort als auch Vertrauen in regulierte Strukturen bietet. 

Ein zentraler Treiber für diesen Schritt ist die steigende Nachfrage nach regulierten Krypto-Investitionsmöglichkeiten. Vermögende Kunden wollen oft digitale Assets in ihre Portfolios integrieren, ohne die Risiken, die mit direkten Handelsbeziehungen an unregulierten Börsen verbunden sind. 

Von Banken zu Bitcoin: Die nächste Evolutionsstufe

Der Vorstoß von UBS in den Kryptohandel zeigt vor allem eines: Digitale Assets sind endgültig im Herzen der Finanzindustrie angekommen. Was vor wenigen Jahren noch als Randphänomen galt, wird nun Schritt für Schritt in die Strukturen großer Banken integriert. Doch während sich viele dieser Angebote vor allem auf den Kauf und die Verwahrung von Bitcoin und Ethereum beschränken, richtet sich der Blick innovativer Investoren längst auf die nächste Entwicklungsstufe: die Skalierung und funktionale Erweiterung von Bitcoin selbst. Genau hier beginnt die eigentliche Wachstumsstory rund um Bitcoin-Layer-2-Lösungen.

In diesem Umfeld sticht Bitcoin Hyper aktuell besonders hervor. Das Projekt verfolgt nicht nur die Idee, Bitcoin schneller und vielseitiger zu machen, sondern verbindet diese Vision mit einer klaren technologischen und ökonomischen Strategie. Während Bitcoin auf der Basisschicht bewusst konservativ bleibt, um Sicherheit und Dezentralität zu garantieren, setzt Bitcoin Hyper darüber an und schafft eine zusätzliche Ebene, auf der Anwendungen, DeFi-Funktionen und neue Use-Cases möglich werden. Genau dieser Ansatz macht Layer-2-Lösungen für viele Marktteilnehmer so attraktiv: Sie erweitern das Ökosystem, ohne den Kern von Bitcoin zu verändern.

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HYPER

Die aktuelle Marktdynamik spricht eine deutliche Sprache. Bereits rund 31 Millionen US-Dollar an eingesammeltem Kapital zeigen, dass das Interesse an Bitcoin Hyper weit über ein Nischenpublikum hinausgeht. Investoren scheinen hier nicht nur auf einen kurzfristigen Hype zu setzen, sondern auf eine strukturelle Wette: dass Bitcoin in den kommenden Jahren nicht nur Wertspeicher, sondern auch technologische Basis für ein breiteres Ökosystem wird. Bitcoin Hyper positioniert sich genau an dieser Schnittstelle.

Besonders spannend ist dabei die kreative Stärke des Projekts. Statt lediglich bestehende Konzepte zu kopieren, versucht Bitcoin Hyper, die Welten von Bitcoin und moderner High-Performance-Blockchain-Infrastruktur miteinander zu verbinden. Das Narrativ ist klar: Sicherheit und Markenstärke von Bitcoin auf der einen Seite, Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Entwickler-Ökosysteme auf der anderen. In einem Markt, in dem viele Layer-2-Projekte um Aufmerksamkeit kämpfen, verschafft diese Kombination Bitcoin Hyper eine auffällige relative Stärke.

Wenn selbst Großbanken wie UBS beginnen, Krypto nicht mehr nur zu tolerieren, sondern aktiv zu integrieren, dann wächst auch die Relevanz jener Projekte, die das Bitcoin-Ökosystem funktional erweitern. Bitcoin Hyper profitiert genau von diesem Trend. Noch ist der Einstieg günstig im Presale möglich. 

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