Welche Krypto kaufen? Fünf Coins, die jetzt günstig wirken
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Der Kryptomarkt startet 2026 weiter wacklig: Viele Charts wirken müde, Liquidität bleibt selektiv, und selbst „gute Stories“ werden kurzfristig abverkauft. Genau das kann Chancen schaffen – aber nur, wenn man im Dip nicht blind kauft, sondern gezielt: solide Katalysatoren, klare Token-Mechanik, reale Nutzung oder ein konkretes Event, das die Story wieder „zündet“. Wer jetzt „Buy the Dip“ spielen will, sollte darum eher in Setup-Coins mit nachvollziehbarem Trigger denken.
Zcash (ZEC): Privacy-Coin mit Governance-Drama
Zcash wirkt auf dem Papier günstig, weil der Coin zuletzt nicht nur am Markt, sondern auch an einem internen Schock laborierte: Anfang Januar 2026 verließ das Kernteam die Electric Coin Company nach einem Governance-Streit – ein Ereignis, das Vertrauen kurzfristig belastet, langfristig aber auch eine Neuaufstellung erzwingen kann.
Gleichzeitig bleibt Zcash als Privacy-Netzwerk ein „Special Situation“-Trade: Wenn Regulierungsdruck nachlässt oder Privacy wieder stärker gefragt ist, kann ZEC überproportional reagieren. Technisch wichtig: Mit NU6 wurde die Dev-Fund-Struktur nach dem Halving weitergeführt – das sichert Finanzierung, ist aber auch politisch sensibel. Fazit: hohes Risiko, hoher Beta-Hebel. Zcash bleibt interessant für Trader, die auf „Rebound + Narrative-Rückkehr“ setzen.
Bitcoin Hyper (HYPER): Bitcoin-L2-Narrativ trifft SVM-Story
Bitcoin-Layer-2 bleiben ein heißes Narrativ: Wenn Bitcoin als Basislayer „zu langsam/teuer“ für Alltags-Usecases gilt, suchen Anleger nach L2-Wetten, die Gebühren senken und neue Apps ermöglichen. Bitcoin Hyper positioniert sich genau dort – als Bitcoin-L2-Konzept mit Solana Virtual Machine (SVM) als Ausführungsumgebung und einer „canonical bridge“-Erzählung für tokenisiertes BTC.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Der Presale zeigt schon rund 31 Millionen US-Dollar Zuflüsse und ca. 38 Prozent Staking-APY. Das erklärt die relative Aufmerksamkeit trotz schwachem Markt.
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Uniswap (UNI): Plötzlich wieder „Cashflow“-Story
UNI wirkt aktuell deshalb spannender als viele DeFi-Bluechips, weil Uniswap an der Token-Ökonomie schraubt: Ende Dezember 2025 wurde ein großes Paket beschlossen, das den lange diskutierten Fee-Switch aktiviert und zudem einen 100-Millionen-UNI Burn aus dem Treasury umfasst. Damit verschiebt sich die Wahrnehmung: UNI ist nicht mehr nur „Governance“, sondern bekommt eine klarere Brücke zu Protokoll-Einnahmen und Wertakkumulation. In einem schwachen Markt ist genau das ein Vorteil: Investoren schauen stärker auf nachhaltige Gebühren statt reine Narrativen. Unter den großen Altcoins ist UNI einer der wenigen mit einem frischen, fundamentalen Trigger.
Maxi Doge (MAXI): Meme-Presale mit Momentum – aber dünnem Fundament
MAXI wirkt „günstig“ vor allem für Spekulanten, weil Presales in Risk-off Phasen selten Momentum halten. Dennoch konnte Maxi schon über 4,5 Mio. US-Dollar an Presale-Volumen generieren. Das kann kurzfristig eine Liquiditäts-Story sein: Community-Wachstum, Social-Buzz, „Stage-Preis steigt“ – typische Meme-Mechanik. Gleichzeitig ist das Setup fragil: Utility ist meist begrenzt, Team/Transparenz ist bei Meme-Presales oft dünn, und nach Listings drohen harte Volatilitäts-Spikes.

Mit seinem Fitness-Trading-Branding spricht Maxi Doge eine spekulative Zielgruppe an. Derartige Memecoins haben in der Vergangenheit bereits häufig funktioniert und dann mitunter beträchtliche Gewinne gebracht.
Hyperliquid (HYPE): Die Perp-DEX, die Volumen anzieht
Hyperliquid kann in Schwächephasen attraktiv wirken, wenn man auf Marktstruktur setzt: Perpetual-Trading bleibt eine der konstantesten Krypto-Usecases, und Hyperliquid hat sich als eigenständiges Trading-Ökosystem etabliert. Der native Token heißt HYPE. Auffällig ist das hohe Handelsinteresse. Dies bleibt ein Indiz, dass Trader die Plattform aktiv nutzen. Wer selektiv den Dip kauft, findet hier zumindest eine Usecase-getriebene Story. Denn Perpetual Futures waren zuletzt einer der besseren Product-Market-Fits.
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