Krypto-Markt unter Druck: Bitcoin rutscht unter 85.000 US-Dollar

Der Bitcoin litt am Donnerstag unter der hohen Verunsicherung an den Finanzmärkten und ist unter die Marke von 85.000 Dollar gefallen.
Am Donnerstag sank der Kurs bei CoinmarketCap zeitweise auf rund 83.990 US-Dollar. Im frühen Handel hatte der Bitcoin noch über 89.000 Dollar notiert.
Der Bitcoin litt unter der hohen Verunsicherung an den Finanzmärkten. So gaben die Aktien- und Rohstoffmärkte deutlich nach. Schwache Daten des Softwarekonzerns Microsoft sorgten für Verunsicherung. Die Titel des Softwareriesen rutschten im frühen New Yorker Handel auf den tiefsten Stand seit Anfang Mai 2025. Kryptowährungen gelten als riskante Anlageklasse.
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"Viele Investoren scheinen ihre Engagements im Kryptosektor zumindest temporär zu hinterfragen", kommentierte Analyst Timo Emden. Zusätzliche Belastungsfaktoren ergeben sich aus geopolitischen Risiken, die sich dämpfend auf spekulative Anlageklassen auswirken. So sorgt auch der Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran für Verunsicherung.
Mitte Januar hatte der Bitcoin noch fast 98.000 Dollar gekostet. Deutlich gefragt waren in den vergangenen Wochen hingegen Gold und Silber. Nach erneuten Rekorden gaben die Edelmetallpreise am Donnerstag aber auch deutlich nach.
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FRANKFURT (dpa-AFX)
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