Mega-Kursrallye erwartet: Letzte Chance bei PepeNode
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Bitcoin zeigt sich seit Monaten angeschlagen. Sowohl technische als auch fundamentale Signale sprechen dafür, dass die laufende Korrektur noch nicht abgeschlossen ist und sich der Markt in eine längere Schwächephase bewegen könnte. In solchen Phasen geraten vor allem klassische Bitcoin-Miner unter Druck. Ganz anders sieht es jedoch beim neuen Mine-to-Earn-Projekt PepeNode (PEPENODE) aus, dessen Einnahmemodell unabhängig von Hashrate, Stromkosten oder Bitcoin-Preis funktioniert.
PepeNode setzt nicht auf klassisches Mining, sondern auf eine spielerische Simulation. Nutzer bauen virtuelle Mining-Setups auf und verdienen dabei reale Kryptowährungen, selbst in einem schwachen Marktumfeld. Die Belohnungen bestehen nicht aus wertlosen In-Game-Token, sondern aus stark nachgefragten Meme Coins wie Pepe (PEPE) und Fartcoin (FARTCOIN). Weitere bekannte Meme Coins sollen folgen, sobald das Spiel weiter wächst. Diese Kombination aus Gaming-Elementen, Meme-Narrativ und echten Krypto-Rewards hat bereits rund 2,5 Millionen Dollar in den laufenden Presale gespült.
Klassisches Mining verliert an Attraktivität
Die Marktstimmung hat sich zuletzt spürbar eingetrübt. Auf jeden Anstieg von Bitcoin auf 90.000 Dollar folgte ein abrupter Rücksetzer. Dabei werden immer wieder Positionen im Wert von hunderten Millionen Dollar liquidiert. Gleichzeitig verschärfen makroökonomische Faktoren wie steigende Zinsen in Japan die Risikoaversion an den Märkten.
Für klassische Miner kommt ein strukturelles Problem hinzu. Rund 95 % aller Bitcoin sind bereits gemined. Die Blockbelohnungen sinken, während die Kosten hoch bleiben. In vielen Ländern ist Mining bei aktuellen Kursen kaum noch profitabel. In dieser Situation suchen Anleger nach Alternativen mit geringerem Marktrisiko und stoßen zunehmend auf Projekte wie PepeNode, das reale Erträge liefert, ohne von der Bitcoin-Preisentwicklung abhängig zu sein.
Warum PepeNode so viel Aufmerksamkeit bekommt
Im Kern ist PepeNode ein strategisches Mining-Game. Spieler starten mit einem leeren virtuellen Rechenzentrum und nutzen ihre $PEPENODE-Token, um Nodes zu kaufen, Module zu verbessern und ihre Effizienz zu steigern. Jede Node besitzt individuelle Eigenschaften, wodurch strategische Kombinationen entstehen können. Wer sein Setup optimal aufbaut, steigt im Ranking und erhält zusätzliche Belohnungen in Meme Coins.

($PEPENODE Token-Vorverkauf – Quelle: PepeNode Website)
Das Entwicklerteam plant zudem weitere Gameplay-Elemente wie Wartung, Kühlung und Layout-Optimierung, wodurch das Spiel langfristig Tiefe erhält. Viele vergleichen das Konzept bereits mit Spielen wie Factorio, mit dem Unterschied, dass hier echte Kryptowährungen verdient werden.
Tokenomics mit deflationärem Ansatz
Auch die Tokenökonomie hebt sich von früheren Play-to-Earn-Projekten ab. 70 % der $PEPENODE-Token, die für Nodes oder Upgrades verwendet werden, werden dauerhaft geburnt. Mit wachsender Spielerzahl sinkt somit das verfügbare Angebot. Diese deflationäre Struktur soll verhindern, dass der Token wie bei früheren Gaming-Projekten unter Verkaufsdruck gerät.
Aktuell ist $PEPENODE ausschließlich im Presale erhältlich. Der Preis steigt stufenweise an, wodurch frühe Käufer bereits vor dem Börsenlisting Buchgewinne erzielen können. Allerdings endet der Vorverkauf schon in wenigen Tagen, sodass nicht mehr lange Zeit bleibt, um vor einer potenziellen Mega-Rallye einzusteigen, die einige Analysten nach dem Launch erwarten.
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